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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Kāmil az-Ziyārāt

Imām as-Saǧǧād (as.)

Maʿṣūmīn — PersonenbezogenImām al-Ḥusain (as.)2279 Wörter, etwa 11 Min

Abū ʿAbd Allāh Aḥmad b. Muḥammad b. ʿAyyāš sagte: Es berichtete mir Abū l-Qāsim Ǧaʿfar b. Muḥammad Ibn Qūlawayh. Er sagte: Es berichtete mir Abū ʿĪsā ʿUbaid Allāh b. al-Faḍl b. Muḥammad b. Hilāl aṭ-Ṭāʾī al-Baṣrī. Er sagte: Es berichtete mir Abū ʿUṯmān Saʿīd b. Muḥammad. Er sagte: Es berichtete uns Muḥammad b. Salām b. Yasār al-Kūfī. Er sagte: Es berichtete mir Aḥmad b. Muḥammad al-Wāsiṭī. Er sagte: Es berichtete mir ʿĪsā b. Abī Šaiba al-Qāḍī. Er sagte: Es berichtete mir Nūḥ b. Darrāǧ. Er sagte: Es berichtete mir Qudāma b. Zāʾida, von seinem Vater [Zāʾida], der sagte: ʿAlī b. al-Ḥusain [Imām as-Saǧǧād] (as.) sagte:
"Es ist mir zu Ohren gekommen, Zāʾida, dass du das Grab von Abū ʿAbd Allāh al-Ḥusain (as.) bisweilen besuchst?" Ich sagte: "Gewiss, es ist so, wie es dich erreicht hat." Da sagte er zu mir: "Weshalb tust du das, obwohl du bei deinem Herrscher einen Rang hast, der niemanden duldet bei der Liebe zu uns, bei unserer Bevorzugung, bei der Erwähnung unserer Vorzüge und bei dem, was dieser Gemeinschaft an unserem Recht obliegt?" Ich sagte: "Bei Gott, ich will damit nur Gott und Seinen GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen. Ich schere mich nicht um den Zorn dessen, der zürnt, und kein Unangenehmes, das mich seinetwegen trifft, wiegt schwer in meiner Brust." Da sagte er: "Bei Gott, gewiss, es ist so!" Ich sagte: "Bei Gott, gewiss, es ist so!" Er sagte es dreimal und ich sagte es dreimal. Er sagte: "Freue dich, dann freue dich, dann freue dich! Ich werde dir gewiss eine Kunde mitteilen, die ich unter den aufbewahrten Kostbarkeiten bei mir hatte. Denn als uns in aṭ-Ṭaff widerfuhr, was uns widerfuhr, mein Vater (as.) getötet wurde sowie jeder, der von seinen Söhnen, Brüdern und seiner übrigen Familie bei ihm war, und seine Schutzbefohlenen und seine Frauen auf Kamelsättel gesetzt wurden, wobei man uns nach Kūfa bringen wollte, begann ich, sie hingestreckt anzusehen, ohne dass sie bestattet worden wären. Das wog schwer in meiner Brust und meine Unruhe wurde heftig wegen dessen, was ich von ihnen sah, sodass meine Seele fast hinausging. Meine Tante Zainab die Ältere, die Tochter ʿAlīs (as.), bemerkte das an mir und sagte: 'Was ist mit mir, dass ich sehe, wie du dein Leben verströmst, o Überrest meines Großvaters, meines Vaters und meiner Brüder?!!' Ich sagte: 'Wie sollte ich nicht klagen und verzweifeln, wo ich doch meinen Herrn, meine Brüder, meine Onkel, die Söhne meines Onkels und meine Familie in ihrem Blut hingestreckt sehe, im Freien mit Sand bedeckt, ihrer Kleider beraubt, nicht eingehüllt (in Leichentücher) und nicht bestattet, ohne dass jemand bei ihnen verweilt und ohne dass ein Mensch sich ihnen nähert, als wären sie eine Familie von den Dailam und den Ḫazar?!!' "Sie sagte: 'Es soll dich nicht bestürzen, was du siehst. Bei Gott, gewiss, das ist ein Bund vom Gesandten Gottes (s.) an deinen Großvater, deinen Vater und deinen Onkel. Und Gott hat von Leuten aus dieser Gemeinschaft eine Verpflichtung genommen, die die Pharaonen dieser Gemeinschaft nicht kennen, die aber unter den Bewohnern der Himmel bekannt sind: Sie sammeln diese zerstreuten Glieder und bestatten sie und auch diese blutüberströmten Leiber und sie errichten für diesen aṭ-Ṭaff ein Wahrzeichen für das Grab deines Vaters, des Herrn der Märtyrer. Seine Spur wird nicht verwischt und sein Merkmal nicht getilgt werden im Wechsel der Nächte und Tage. Die Anführer der Gottlosigkeit und die Anhänger der Verirrung werden sich gewiss bemühen, es auszulöschen und unkenntlich zu machen, doch seine Spur nimmt nur an Sichtbarkeit zu und seine Sache nur an Erhabenheit.' Ich sagte: 'Und was ist dieser Bund und was ist diese Kunde?!' "Sie sagte: 'Ja. Umm Aiman hat mir berichtet, dass der Gesandte Gottes (s.) eines Tages das Haus Fāṭimas (as.) besuchte. Sie bereitete ihm eine Ḥarīra (Mehlbrei) und ʿAlī (as.) brachte ihm einen Teller mit Datteln. Dann sagte Umm Aiman: Ich brachte ihnen einen großen Becher (ʿuss) mit Milch und Butter. Da aßen der Gesandte Gottes (s.), ʿAlī, FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) von dieser Ḥarīra und der Gesandte Gottes (s.) und sie tranken von dieser Milch. Dann aß er und sie aßen von diesen Datteln und der Butter. Dann wusch der Gesandte Gottes (s.) seine Hand, während ʿAlī ihm das Wasser goss. Als er mit dem Waschen seiner Hand fertig war, strich er sich über das Gesicht. Dann blickte er auf ʿAlī, Fāṭima, al-Ḥasan und al-Ḥusain, einen Blick, an dem wir die Freude in seinem Gesicht erkannten. Dann ließ er seinen Blick eine Weile zum Himmel schweifen. Dann wandte er sein Gesicht der Qibla zu, breitete seine Hände aus und flehte. Dann fiel er nieder in die Niederwerfung und schluchzte. Er schluchzte lange, sein Weinen wurde laut und seine Tränen flossen. Dann hob er den Kopf und blickte zu Boden, während seine Tränen tropften wie Platzregen. Da wurden Fāṭima, ʿAlī, al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) traurig und ich mit ihnen wegen dessen, was wir am Gesandten Gottes (s.) sahen. Wir scheuten uns, ihn zu fragen. Als das lange dauerte, sagte ʿAlī zu ihm und Fāṭima sagte zu ihm: Was lässt dich weinen, o Gesandter Gottes? Gott lasse deine Augen nicht weinen! Was wir von deinem Zustand sehen, hat unsere Herzen verwundet! "'Er sagte: O mein Bruder, ich habe mich über euch gefreut. Und Muzāḥim b. ʿAbd al-Wāriṯ sagte hier in seiner Überlieferung: Er sagte: O mein Geliebter, gewiss, ich habe mich über euch gefreut mit einer Freude, wie ich sie nie zuvor empfunden habe. Und gewiss, ich schaue euch an und lobe Gott für Seine Gnade an mir durch euch, da stieg Ǧibrīl (as.) zu mir herab und sagte: O Muḥammad, gewiss, Gott, der Segensreiche und Erhabene, hat Einblick genommen in das, was in deiner Seele ist, und deine Freude über deinen Bruder, deine Tochter und deine beiden Enkel erkannt. So hat Er dir die Gnade vollendet und dir die Gabe erfreulich gemacht, indem Er sie, ihre Nachkommen, diejenigen, die sie lieben, und ihre Anhänger (Šīʿa) mit dir im Paradies sein lässt, ohne dass zwischen dir und ihnen getrennt wird. Sie werden beschenkt, wie du beschenkt wirst, und erhalten, wie du erhältst, bis du zufrieden bist und über die Zufriedenheit hinaus, bei vielen Prüfungen, die sie im Diesseits treffen, und Widrigkeiten, die ihnen durch die Hände von Leuten zustoßen, die sich deiner Religionsgemeinschaft zuschreiben und behaupten, zu deiner Gemeinschaft zu gehören, und doch frei von Gott und von dir sind: Schlag auf Schlag und Tötung auf Tötung. Zerstreut sind ihre Todesstätten und fern ihre Gräber. Eine Wahl von Gott für sie und für dich in ihnen. So lobe Gott, den Mächtigen und Majestätischen, für Seine Wahl und sei zufrieden mit Seinem Beschluss. "'Da lobte ich Gott und war zufrieden mit Seinem Beschluss, mit dem, was Er für euch gewählt hat. Dann sagte Ǧibrīl zu mir: O Muḥammad, gewiss, dein Bruder wird nach dir bedrängt, über deine Gemeinschaft hinweg besiegt und von deinen Feinden geplagt, dann wird er nach dir getötet. Es tötet ihn der Schlechteste der Schöpfung und Geschöpfe und der Elendste der Geschaffenen. Er gleicht dem, der die Kamelstute erschlug, in einer Stadt, zu der seine Auswanderung führt. Sie ist die Pflanzstätte seiner Anhänger und der Anhänger seiner Nachkommen und in ihr mehren sich unter allen Umständen ihre Prüfungen und wird ihr Unglück groß. Und gewiss, dieser dein Enkel (und er deutete mit seiner Hand auf al-Ḥusain (as.)) wird in einer Schar deiner Nachkommen, deiner Familie und der Besten deiner Gemeinschaft am Ufer des Euphrat getötet werden, in einem Land, das Karbalāʾ genannt wird. Seinetwegen mehren sich Not und Prüfung für deine Feinde und die Feinde deiner Nachkommen an dem Tag, dessen Not nicht endet und dessen Kummer nicht vergeht. Es ist das beste Stück der Erde und das heiligste. In ihm wird dein Enkel samt seiner Familie getötet und gewiss, es gehört zur Ebene des Paradieses. "'Wenn dann jener Tag ist, an dem dein Enkel und seine Familie getötet werden, und die Kriegsscharen der Leute der Gottlosigkeit und des Fluchs ihn umzingeln, erbebt die Erde in all ihren Weiten, die Berge schwanken und ihre Unruhe nimmt zu, die Meere schlagen mit ihren Wellen zusammen und die Himmel wogen mit ihren Bewohnern, aus Zorn für dich, o Muḥammad, und für deine Nachkommen und aus Entsetzen über das, was von deiner Unverletzlichkeit verletzt wird, und über das Schlimmste, womit dir in deinen Nachkommen und deiner Sippe vergolten wird. Nichts davon bleibt, ohne Gott, den Mächtigen und Majestätischen, um Erlaubnis zu bitten, deiner Familie zum Sieg zu verhelfen, den Unterdrückten und Ungerecht Behandelten, die nach dir Gottes Beweis (ḥuǧǧa) gegen Seine Schöpfung sind. Da offenbart Gott den Himmeln, der Erde, den Bergen, den Meeren und denen, die in ihnen sind: Gewiss, Ich bin Gott, der Herrscher, der Mächtige, dem kein Flüchtender entgeht und den kein Widerspenstiger überfordert, und Ich vermag dabei, Mir Genugtuung zu verschaffen und Rache zu nehmen. Bei Meiner Macht und Meiner Majestät, Ich werde gewiss jeden strafen, der Meinem Gesandten und Meinem Auserwählten Leid zugefügt, seine Unverletzlichkeit verletzt, seine Sippe getötet, seinen Bund verworfen und seiner Familie Unrecht getan hat, mit einer Strafe, mit der Ich keinen der Weltenbewohner strafe. "'Dann schreit alles in den Himmeln und Erden auf und verflucht den, der deine Sippe ungerecht behandelt und deine Unverletzlichkeit für erlaubt erklärt hat. "'Wenn jene Schar zu ihren Ruhestätten hinausgetreten ist, übernimmt Gott, der Mächtige und Majestätische, selbst mit Seiner Hand das Ergreifen ihrer Seelen. Engel steigen vom siebten Himmel zur Erde herab, bei sich Gefäße aus Rubin und Smaragd, gefüllt mit Wasser des Lebens, Gewänder aus den Gewändern des Paradieses und Wohlgeruch vom Wohlgeruch des Paradieses. Sie vollziehen die Ganzkörperwaschung ihrer Leichname mit jenem Wasser, kleiden sie in die Gewänder und balsamieren sie mit jenem Wohlgeruch ein und die Engel verrichten das Gebet über sie, Reihe um Reihe. "'Dann sendet Gott Leute aus deiner Gemeinschaft, die die Gottlosen nicht kennen und die an diesem Blutvergießen weder durch Wort noch durch Tat noch durch Absicht beteiligt waren. Sie bestatten ihre Leiber und errichten für das Grab des Herrn der Märtyrer auf jener Ebene ein Merkmal, das ein Wahrzeichen für die Leute der Wahrheit und für die Gläubigen ein Weg zum Erfolg sein wird. Engel aus jedem Himmel umgeben es, hunderttausend Engel an jedem Tag und jeder Nacht. Sie sprechen Segensgebete über ihn, umkreisen ihn, preisen Gott bei ihm und bitten Gott um Vergebung für den, der ihn besucht. Sie schreiben die Namen derer auf, die aus deiner Gemeinschaft als Besucher zu ihm kommen, um sich damit Gott, dem Erhabenen, und dir zu nähern, und die Namen ihrer Väter, ihrer Sippen und ihrer Städte. Sie kennzeichnen ihre Gesichter mit einem Brandzeichen aus dem Licht des Thrones Gottes: Dies ist der Besucher des Grabes des Besten der Märtyrer und des Sohnes des Besten der Propheten. Wenn der Tag der Auferstehung ist, strahlt in ihren Gesichtern von der Spur dieses Zeichens ein Licht auf, von dem die Blicke überwältigt werden. Es weist auf sie hin und an ihm werden sie erkannt. "'Mir ist, als sähe ich dich, o Muḥammad, zwischen mir und Mīkāʾīl, während ʿAlī vor uns ist und bei uns Engel Gottes sind, deren Zahl man nicht zählen kann, und wir lesen aus jenem Zeichen in seinem Gesicht unter den Geschöpfen heraus, bis Gott sie vor dem Schrecken jenes Tages und seinen Nöten rettet. Das ist Gottes Entscheidung und Seine Gabe für den, der dein Grab besucht, o Muḥammad, oder das Grab deines Bruders oder das Grab deiner beiden Enkel, ohne damit etwas anderes zu wollen als Gott, den Mächtigen und Majestätischen. Leute, über die der Fluch Gottes und Sein Zorn gekommen ist, werden sich bemühen, die Spur jenes Grabes zu verwischen und seine Wirkung zu tilgen, doch Gott, der Segensreiche und Erhabene, gibt ihnen dazu keinen Weg. "'Dann sagte der Gesandte Gottes (s.): Das ist es, was mich weinen ließ und traurig machte.' "Zainab sagte: 'Als Ibn Muljam, Gott verfluche ihn, meinen Vater (as.) schlug und ich an ihm das Zeichen des Todes sah, sagte ich zu ihm: O Vater, Umm Aiman hat mir dies und das berichtet und ich wollte es gern von dir hören. Er sagte: O mein Töchterchen, die Überlieferung ist so, wie Umm Aiman sie dir berichtet hat. Mir ist, als sähe ich dich und die Töchter deiner Familie als Gefangene in dieser Stadt, erniedrigt und demütig, in Angst, dass die Leute euch fortreißen. So übt GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ, Geduld! Denn bei dem, der das Korn spaltet und die Seele erschaffen hat: Gott hat an jenem Tag auf dem Rücken der Erde keinen Freund (walī) außer euch und außer denen, die euch lieben, und euren Anhängern (Šīʿa). "'Und der Gesandte Gottes (s.) hat uns, als er uns diese Kunde mitteilte, gesagt: An jenem Tag fliegt Iblīs, Gott verfluche ihn, vor Freude, durchstreift die ganze Erde mit seinen Satanen und Dämonen und sagt: O Schar der Satane, wir haben von den Nachkommen Ādams das Verlangte erreicht und bei ihrem Untergang das Äußerste erlangt und sie das Feuer erben lassen, außer dem, der sich an diese Schar klammert. So macht es zu eurer Beschäftigung, die Menschen an ihnen zweifeln zu lassen, sie zu ihrer Feindschaft zu bewegen und sie gegen sie und ihre Freunde aufzuhetzen, bis ihr die Verirrung der Menschen und ihre Gottlosigkeit gefestigt habt und keiner von ihnen entkommt. Und Iblīs hat über sie die Wahrheit gesagt, obwohl er ein Lügner ist: Gewiss, bei eurer Feindschaft nützt keine gute Tat und bei der Liebe zu euch und der Gefolgschaft euch gegenüber schadet keine Sünde außer den großen Sünden.'" Zāʾida sagte: Danach sagte ʿAlī b. al-Ḥusain (as.), nachdem er mir diese Überlieferung berichtet hatte: "Nimm sie zu dir! Hättest du auf der Suche danach ein Jahr lang den Kamelen die Achselhöhlen geschlagen [d. h. rastlos geritten], wäre es wenig gewesen."
أبو عبدالله أحمدُ بن محمّد بن عيّاش قال : حدَّثني أبو القاسم جعفر بن محمّد ابن قولُوَيه قال : حدَّثني أبو عيسى عبيدالله بن الفضل بن محمّد بن هِلال الطّائيُّ البَصريُّ قال : حدَّثني أبو عثمان سعيد بن محمّد قال : حدَّثنا محمّد بن سلاَم بن يَسار الكوفيُّ قال : حدَّثني أحمدُ بن محمّد الواسطيُّ قال : حدَّثني عيسى بن أبي شَيبة القاضي قال : حدَّثني نوح بن دُرّاج قال :
حدَّثني قُدامة بن زائِدة ، عن أبيه « قال : قال عليُّ بن الحسين عليهما السلام : بلغني يا زائِدَةُ أنّك تَزورُ قبرَ أبي عبدالله الحسين عليه السلام أحياناً؟ فقلت : إنَّ ذلك لَكَما بَلَغك ، فقال لي : فلما ذا تفعَلُ ذلك ولك مَكانٌ عند سُلطانك الَّذي لا يحتمل أحداً على محبّتنا وتفضيلنا وذِكرِ فضائِلنا والواجب على هذه الاُمّة مِن حَقِّنا؟ فقلت : واللهِ ما اُريد بذلك إلاّ اللهَ وَرسولَه ، ولا أحْفِلُ بسخط مَن سَخَط ، ولا يكبُرُ في صدري مكروه ينالني بسببه ، فقال : والله إنَّ ذلك لَكذلك ، فقلت : والله إنَّ ذلك لَكذلك ، يقولها ـ ثلاثاً ـ وأقولها ـ ثلاثاً ـ فقال : أبشِر ثمَّ أبشِر ثمَّ أبشِر فَلأخبرنَك بخبر كان عندي في النُّخَبِ المخزونة ، فإنّه لمّا أصابنا بالطّفّ ما أصابنا وقُتِل أبي عليه السلام وقُتِل مَن كان معه مِن وُلده وإخوته وسائر أهلِه وحملت حُرُمه ونساؤه على الأقتاب يرادّ بنا الكوفة ، فجعلت أنظر إليهم صَرعى ولم يواروا فعظم ذلك في صدري واشتدَّ لما أرى منهم قلقي ، فكادت نفسي تخرج وتبيّنت ذلك منّي عَمّتي زَينب الكُبرى بنت عليٍّ عليهما السلام فقالت : ما لي أراك تجود بنفسك يا بقيّة جدِّي وأبي وإخوتي؟!! فقلت : وكيف لا أجزع وأهْلَعُ وقد أرى سَيّدي وإخوتي وعُمُومتي وولد عَمّي وأهلي مُصرعين بدمائهم ، مرمّلينَ بالعرى ، مسلبين ، لا يُكفَّنون ولا يُوارون ، ولا يُعَرِّج عليهم أحدٌ ، ولا يقرُبُهم بَشرٌ ، كأنّهم أهل بيتٍ مِن الدَّيْلَم والخَزَر؟!! فقالت : لا يُجْزِ عَنَّك ما ترى ، فوالله إنَّ ذلك لعهد مِن رَسول الله صلى الله عليه وآله وسلم إلى جَدِّك وأبيك وعمّك ، ولقد أخذ الله ميثاق اُناسٍ مِن هذه الاُمّة لا تعرفهم فَراعِنَة هذه الاُمّة وهم معروفون في أهل السّماوات أنَّهم يجمعون هذه الأعضاء المُتَفَرّقَةَ فيُوارونَها وهذه الجُسومَ المُضَرَّجة ، وينصبون لهذا الطّفّ عَلَماً لِقَبر أبيك سيّد الشُّهداء لا يدرس أثره ولا يعفو رَسمُه على كرورِ اللّيالي والأيّام ، وليجتهدنَّ أئمّة الكفر وأشياع الضّلالة في مَحْوِه وتطمِيسه فلايزداد أثره إلاّ ظهوراً وأمره الاّ عُلوّاً ، فقلت : وما هذا العهد وما هذا الخبر؟! فقالت : نَعَم ، حدَّثتني اُمُّ أيمن أنَّ رسول الله صلى الله عليه وآله وسلم زارَ منزل فاطمة عليها السلام في يوم من الأيّام فعملت له حَريرة ، وأتاه عليٌّ عليه السلام بطبق فيه تمرٌ ، ثمَّ قالت اُمُّ أيمن : فأتيتهم بعُسٍّ فيه لبن وزُبْد ، فأكل رَسولُ الله صلى الله عليه وآله وسلم وعليُّ وفاطمةُ والحسنُ والحسينُ عليهم السلام من تلك الحَريرة ، وشرب رَسول الله صلى الله عليه وآله وسلم وشربوا من ذلك اللّبن ، ثمَّ أكل وأكلوا من ذلك التَّمر والزُّبْد ، ثمَّ غَسَل رسول الله صلى الله عليه وآله وسلم يده وعلي يَصبُّ عليه الماء ، فلمّا فرغ من غَسْل يده مسح وجهه ، ثمَّ نظر إلى عليٍّ وفاطمة والحسن والحسين نظراً عرفنا به السّرور في وجهه ثمّ رمق بطرْفه نحو السّماء مليّاً ، ثمَّ [أنّه] وجّه وجهه نحو القِبلة وبسط يديه ودعا ثمّ خَرَّ ساجداً وهو يَنشِجُ فأطال النَّشوج ( كذا ) وعلا نَحِيبه وجرت دموعه ، ثمَّ رفع رأسه وأطرق إلى الأرض ودموعُهُ تقطر كأنّها صوب المطر ، فحَزنَت فاطمة وعليُّ والحسن والحسين عليهم السلام وحزنتُ معهم لما رَأينا من رسول الله صلى الله عليه وآله وسلم وهبناه أن نسأله حتّى إذا طال ذلك قال له عليُّ؛ وقالت له فاطمة : ما يُبكيك يا رَسول الله لا أبكى الله عَينيك فقد أقرح قلوبنا ما نَرى من حالك؟! فقال : يا أخي سَرَرت بكم ـ وقال مُزاحِم بن عبدالوارث في حديثه ههنا : ـ فقال : يا حبيبي إنّي سَرَرتُ بكم سروراً ما سَرَرت مثله قطّ وإنّي لأنظر إليكم وأحمدُ الله علىُ نعمته عليَّ فيكم إذا هبط عليَّ جبرئيل عليه السلام فقال : يا محمّد إنَّ الله تبارك وتعالى اطّلع على ما في نَفسِك وعرف سرورَك بأخيك وابنتك وسِبطيك فأكمل لك النِّعمة وهَنَّأك العَطِيّة بأن جعلهم وذُرّيّاتهم ومحبِّيهم وشيعتهم مَعَكَ في الجنَّة لا يفرق بينك وبينهم يحبون كما نحبي ويُعطون كما تعطى حتّى ترضى وفوق الرِّضا على بلوى كثيرة تنالهم في الدُّنيا ومكاره تصيبهم بأيدي اُناس يَنتحلون مِلّتك ويزعمون أنّهم من اُمّتك بُرَآء من الله ومنك خَبْطاً خَبْطاً وقَتلاً قَتلاً ، شتّى مَصارِعُهم ، نائية قبورهم ، خيرة من الله لهم ولك فيهم ، فاحمدِ اللهَ عزَّوجَلَّ على خيرته وارضِ بقضائه. فحمدتُ اللهَ ورَضيت بقضائِه بما اختاره لكم ، ثمَّ قال لي جبرئيل : يا محمّد إنَّ أخاك مُضطَهدٌ بعدَك مغلوبَ على اُمّتك متعوبُ من أعدائِك ، ثمَّ مقتلولٌ بعدَك يقتله أشرُّ الخلق والخَليقة ، وأشقى البَريّة ، يكون نظيرَ عاقِرِ النّاقة ببلد تكون إليه هِجرته وهو مَغرَسُ شيعته وشيعة ولده ، وفيه على كلِّ حال يكثر بَلواهم ويعظم مُصابهم ، وإنَّ سِبطَك هذا ـ وأومأ بيده إلى الحسين عليه السلام ـ مقتولٌ في عِصابة من ذُريّتك وأهل بيتك وأخيار من اُمّتك بضِفَّة الفرات بأرض يقال لها : كربلاء ، مِن أجلِها يكثر الكَرْب والبَلاء على أعدائك وأعداء ذرِّيتك في اليوم الّذي لا ينقضي كَربُه ، ولا تَفنى حَسرتُه ، وهي أطيب بقاع الأرض ، وأعظمها حُرْمةً ، يُقتَل فيها سِبْطُك وأهلُه ، وأنّها مِن بَطحاء الجَنّة ، فإذا كان ذلك اليَوم الَّذي يُقتَل فيه سِبطُك وأهلُه ، وأحاطتْ به كَتائبُ أهل الكفر واللَّعنة ، تَزَعْزَعَتِ الأرضُ مِن أقطارها ومادّتِ الجبالُ وكثر اضطرابها واصطفَقَتِ البِحار بأمواجِها ، وماجَتِ السّماوات بأهلها غضباً لك يا محمّد ولِذُرّيَّتك ، واستعظاماً لما يُنْتَهك مِن حُرْمَتِك ، ولشرّ ما تكافى به في ذرِّيّتك وعِترتك ، ولا يبقى شَيءٌ من ذلك إلاّ استأذن اللهَ عزَّوجَلَّ في نُصرةِ أهلك المستضعَفين المظلومين الّذين هم حُجّة الله على خَلقه بعدك فيوحي اللهُ إلى السَّماوات والأرض والجِبال والبَحار ومَن فيهنَّ : أنّي أنا الله؛ الملِكُ القادِرُ الَّذي لا يَفوتُه هاربٌ ولا يعجزه مُمتنعٌ وأنا أقدر فيه على الانتصار والانتقام ، وعزَّتي وجَلالي لأُعذِّبنَّ مَن وَتر رسولي وصَفِيّي ؛ وانتَهكَ حُرمَتَه وقَتَلَ عترتَه ونبذَ عَهدَه وظَلَم أهل بَيْته عذاباً لا اُعذِّبه أحداً من العالمَينَ ، فعند ذلك يَضِجّ كلُّ شيء في السّماوات والأرضين بلَعن مَن ظَلَم عِترتَك واستحلَّ حُرمَتك ، فإذا بَرزت تلك العِصابة إلى مضاجِعها تولّى الله عزَّوجلَّ قبض أرواحها بيده وهبط إلى الأرض ملائكة من السّماء السّابعة معهم آنِيةٌ من الياقوت والزُّمرُّد مملوءة من ماء الحياة وحُلَلٌ مِن حُلَلِ الجنّة وطيبٌ من طيب الجنّة ، فغَسّلوا جثثهم بذلك الماء وألبسوها الحلل وحَنّطوها بذلك الطّيب ، وصلَّت الملائكة صَفّاً صَفّاً عليهم ، ثمَّ يبعث الله قَوماً من اُمّتك لا يَعرِفُهم الكُفّار لم يشركوا في تلك الدِّماء بقولٍ ولا فعلٍ ولا نِيّة ، فيوارُون أجسامَهم ويقيمون رَسْماً لقبر سَيّد الشّهداء بتلك البطحاء يكون عَلَماً لأهل الحقّ ، وسَبباً للمؤمنين إلى الفَوز وتحفّه ملائكة من كلِّ سماء مائة ألف ملك في كلِّ يوم وليلة ، ويصلّون عليه ويطوفون عليه ويسبّحون الله عنده ويستغفرون الله لِمَن زارَه ويكتبون أسماءَ مَن يأتيه زائراً من اُمتك مُتقرّباً إلى الله تعالى وإليك بذلك ، وأسماء آبائهم وعَشائرهم وبُلدانهم ، ويوسِمون في وجوههم بِميسم نور عرش اللهِ : « هذا زائر قبر خَيرِ الشُّهداء وابن خيرِ الأنبياء » ، فإذا كان يوم القيامه سطع في وجوههم من أثر ذلك الميسم نور تغشى منه الأبصار يدلُّ عليهم ويعرفون به ، وكأنّي بك يامحمّد بيني وبين ميكائيل ، وعليُّ أمامنا ومعنا من ملائكة اللهِ ما لا يُحصىُ عَددُهم ، ونحن نلتقط من ذلك الميسم في وجهه من بين الخلائق حتّى ينجيهم الله مِن هول ذلك اليوم وشدائده ، وذلك حكم الله وعطاؤه لمن زارَ قبرَك يا محمّد أو قبرَ أخيك أو قبرَ سِبطيك لا يريد به غيرَ اللهِ عزَّوجلَّ ، وسَيجتهد أناس ممّن حقّتْ عليهم اللّعنة مِن الله والسَّخَط أن يعفوا رَسْم ذلك القبر ويمحو أثره فلا يجعل الله تبارك وتعالى لهم إلى ذلك سبيلاً. ثمَّ قال رسول الله صلى الله عليه وآله وسلم : فهذا أبكاني وأحْزَنني ، قالت زَينب : فلمّا ضرب ابن مُلْجم ـ لعنه الله ـ أبي عليه السلام ورأيت عليه أثَر الموت منه قلت له : يا أبة حدَّثتْني اُمُّ أيمن بكذا وكذا ، وقد أحببت أن أسمعه منك ، فقال : يا بنيّة الحديث كما حدَّثَتْك اُمُّ أيمن ، وكأنّي بك وببنات أهلِك سبايا بهذا البلد أذِلاّء خاشعين تخافون أن يَتَخَطّفكم النّاس ؛ فصبراً صَبراً ، فوالَّذي فَلَق الحبَّة وبَرَءَ النَّسَمة ما لله على ظَهر الأرض يومئذٍ وليُّ غيرُكم وغيرُ مُحبّيكم وشيعتكم ، ولقد قال لنا رَسول الله صلى الله عليه وآله وسلم حين أخبرنا بهذا الخبر : أنَّ إبليس ـ لعنه الله ـ في ذلك اليوم يطِيرُ فَرحاً فيَجول الأرض كلّها بشياطينه وعَفارِيتِه فيقول : يا معاشِرَ الشّياطين قد أدركنا مِن ذُريّة آدم الطّلبة وبلغنا في هَلاكهم الغاية وأورثناهم النّار إلاّ مَن اعتصَمَ بهذه العِصابة ، فاجعلوا شغلكم بتشكيك النّاس فيهم وحملهم على عَداوتهم ، وإغرائهم بهم وأوليائهم حتّى تستحكمـ[ـوا] ضَلالة الخلق وكفرهم ، ولا ينجو منهم ناجٍ ، ولقد صدق عليهم إبليس وهو كَذوب ، أنّه لا ينفع مع عداوتكم عمل صالِح ولا يضرّ مع محبّكم وموالاتكم ذَنبٌ غير الكبائر؛ قال زائدة : ثمَّ قال عليُّ بن الحسين عليهما السلام بعد أن حدَّثني بهذا الحديث : خذه إليك ، أما لو ضربت في طلبه إباط الإبل حَولاً لكان قليلاً
Quelle
Kāmil az-Ziyārāt (Ibn Qūlawayh al-Qummī), S. 273–278