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Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Der Gläubige isst nach dem Verlangen (šahwa) seiner Angehörigen, der Heuchler aber lässt seine Angehörigen nach seinem eigenen Verlangen (šahwa) essen."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Der Feind des Wirkens (der Tat) ist die Faulheit."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Drei (Eigenschaften): Wer mit einer einzigen von ihnen zu Gott kommt, dem macht Gott das Paradies zur Pflicht: das Spenden trotz eigener Bedürftigkeit, die Freundlichkeit ...
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Der schöne Charakter lässt seinen Besitzer die Stufe dessen erreichen, der (tagsüber) fastet und (nachts) im Gebet steht."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Sei zufrieden mit dem, was Gott dir zugeteilt hat, und blicke nicht auf das, was einem anderen gehört; und wünsche dir nicht, was du nicht erreichen kannst."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Gott, mächtig und erhaben ist Er, liebt den nicht, der sich seinen Brüdern gegenüber widersetzlich verhält (mutamarris) und schwer zugänglich ist."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Die Frommen (al-abrār), bei Gott, sind erfolgreich. Weißt du, wer sie sind? Sie sind jene, die nicht einmal einer Ameise Schaden zufügen."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Die Umgangsregeln mit dem Geschöpf (ḫalq) beruhen auf sieben: der Nachsicht (ḥilm), der Vergebung (ʿafw), der Bescheidenheit (tawāḍuʿ), der Großzügigkeit (saḫāʾ), dem Erba...
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Der Reiter grüßt (yusallim) den Gehenden, der Gehende den Sitzenden; und wenn eine Gruppe (an einer anderen) vorbeigeht, so genügt es, wenn einer von ihnen grüßt."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: "Wer sich selbst beherrscht, wenn er begehrt, wenn er fürchtet, wenn er verlangt, wenn er zürnt und wenn er zufrieden ist, dessen Körper hat Gott dem Feuer verboten."