Abu Basir berichtete, dass Imām aṣ-Ṣādiq (a.) sagte:
"Abdullah Ibn Sa'd Ibn Abi Sarh, der Milchbruder von ʿUṯmān Ibn Affan, kam nach Madīna und wurde Muslim. Er hatte eine schöne Schrift und wenn die Offenbarung zu Gottes Gesandten (s.) herabgesandt wurde, rief er ihn, worauf er das aufschrieb, was ihm Gottes Gesandter (s.) von der Offenbarung diktierte. Wenn ihm Gottes Gesandter (s.) sagte "wissend, sehend", schrieb er "hörend, wissend" und wenn er sagte "Gott ist kundig über das, was ihr tut", schrieb er "sehe
nd" und er trennte zwischen Ta' und Ya' und Gottes Gesandter (s.) sagte: "Es ist eins." Hierauf wurde er ein ungläubiger Apostat und kehrte nach Mekka zurück und sprach zu den Quraish: "Bei Gott, Muḥammad weiß nicht, was er sagt. Ich sage Gleiches wie das, was er sagt, doch er wies mir das nicht ab. So sende ich Gleiches wie das herab, was Gott herabsandte." Darum sandte Gott dazu herab: "Wer ist unrechttuender als derjenige, der über Gott eine Lüge ersann." (6:93) Als G
ottes Gesandter (s.) Mekka eroberte, ordnete Gottes Gesandter (s.) seine Hinrichtung an. Da brachte ihn
ʿUṯmān
herbei, der ihn an der Hand hielt, während sich Gottes Gesandter (s.) in der Moschee befand und sprach: "O Gesandter Gottes, begnadige ihn." So schwieg Gottes Gesandter (s.). Dann wiederholte er sich. So schwieg Gottes Gesandter (s.). Dann wiederholte er sich. So sprach er: "Einverstanden." Als er nun vorüberging, sprach Gottes Gesandter (s.) zu seinen Gefährten: "Sagte ich nicht:"Wer ihn sieht, der soll ihn hinrichten?" Da sprach jemand: "Ich wartete darauf, dass du mir ein Zeichen gibst, damit ich ihn hinrichte." So sprach Gottes Gesandter (s.): "Die Propheten richten nicht durch ein Zeichen hin." So war er einer der Entlassenen (Tulaqa'). Dann erzählte Gott, was den Feinden der Familie von Muḥammad (s.) beim Tod widerfährt. So sprach Er: "Würdest du nur sehen, wenn sich die Unrechttuenden gegenüber der Familie von Muḥammad in den Fluten des Todes befinden und die Engel ihre Hände ausstreckten: "Rückt eure Seelen heraus. Heute wird euch mit der Strafe der Schmach vergolten." (6:93) Er sprach: "Dem Durst: "Dass ihr es pflegtet, über Gott das Unrechte zu sprechen und mit Seinen Zeichen überheblich umzugehen." Er sprach: "Ihr leugnet das, was Gott über die Familie von Muḥammad herabsandte." Dann sprach er: "Ihr seid einzeln zu Uns gekommen wie Wir euch das erste Mal schufen und ihr ließt hinter eurem Rücken, was Wir euch gewährten und Wir sehen eure Fürsprecher nicht bei euch, über die ihr behauptetet, dass sie Teilhaber an euch sind." (6:94) Und die Teilhaber sind ihre Führer: "Zwischen euch ist es zum Bruch gekommen" also die Zuneigung "und euch ist das verloren gegangen," also zunichte gemacht worden "was ihr zu behaupten pflegtet."
Arabischer Originaltext
Wird zurzeit recherchiert und ergänzt, inšāʾAllāh.