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27. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
10. Okt. 2026
Quellentext zu Ġadīr Ḫumm

al-Iršād: Ġadīr Ḫumm bei al-Mufīd

Al-Mufīds zusammenhängender Bericht über Ġadīr, die Beglückwünschung ʿAlīs (as.) und die Verse Ḥassāns, gefolgt vom gesonderten Kommentar des Autors.

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Dieser Text aus einer schiitischen Quelle gehört zum Quellenapparat des Ġadīr-Artikels. Die einzelnen Fassungen werden nicht miteinander vermischt.

Eigene deutsche Übersetzung nach dem arabischen Digitaltext der jeweils genannten Ausgabe. Ein Quellenbeleg ist noch kein Urteil über die Zuverlässigkeit seiner Überlieferungskette.

Ankunft bei Ġadīr Ḫumm und Offenbarung von 5:67

Als der Gesandte Gottes (s.) seine Riten vollendet hatte, ließ er ʿAlī (as.) an seinem Opfertier teilhaben und kehrte nach Medina zurück, und er [ʿAlī] war bei ihm, ebenso die Muslime, bis er den Ort erreichte, der als Ġadīr Ḫumm bekannt ist. Es war damals kein Ort zum Rasten, weil dort Wasser und Weide fehlten. Da ließ er sich an dem Ort nieder, und die Muslime ließen sich mit ihm nieder. Der Grund seines Niederlassens an diesem Ort war die Herabsendung des Qurʾān an ihn zur Einsetzung des Befehlshabers der Gläubigen (as.) als Nachfolger (ḫalīfa) in der Gemeinde nach ihm. Die Offenbarung darüber war ihm schon zuvor ergangen, ohne dass dafür ein Zeitpunkt festgelegt war, und er hatte es aufgeschoben bis zum Eintreffen einer Zeit, in der er vor ihrem Widerspruch gegen ihn sicher war. Und Gott, der Gepriesene, wusste, dass, wenn er Ġadīr Ḫumm überschritte, viele Leute sich von ihm trennen würden, in ihre Länder, Wohnorte und Wüstengegenden (bawādī). So wollte Gott, der Erhabene, sie versammeln, damit sie den ausdrücklichen Text (naṣṣ) über den Befehlshaber der Gläubigen (as.) hören, zur Bekräftigung des Beweises gegen sie darin. Also offenbarte Er, groß ist Seine Erhabenheit, ihm: ﴾O Gesandter, verkünde, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt wurde.﴿ (5:67) Das heißt: über die Einsetzung von ʿAlī ibn Abī Ṭālib, dem Befehlshaber der Gläubigen (as.), zum Nachfolger (istiḫlāf) und den ausdrücklichen Text zur Imāma über ihn. ﴾Und wenn du es nicht tust, hast du Seine Botschaft nicht verkündet. Und Gott schützt dich vor den Menschen.﴿ (5:67) Damit bekräftigte Er die Pflicht für ihn dazu, warnte ihn vor einer Verzögerung der Angelegenheit darin und verbürgte ihm den Schutz und das Abhalten der Menschen von ihm.
ولمّا قضى رسولُ الله صلى الله عليه وآله نُسُكَه أشرك علياً عليه السلام في هَدْيه ، وقَفَل إلى المدينة وهو معه والمسلمون ، حتّى انتهى إلى الموضع المعروف بغَدير خُمّ ، وليس بموضع إذ ذاك للنزول لعدم الماء فيه والمرعى ، فنَزَل صلى الله عليه وآله في الموضع ونَزَل المسلمون معه. وكان سببُ نزوله في هذا المكان نزولَ القرآن عليه بنَصْبه أميرَ المؤمنين عليه السلام خليفةً في الاُمّة من بعده ، وقد كان تَقَدَّم الوحيُ إليه في ذلك من غيرتوقيتٍ له فأخَّرَه لحضُور وقتٍ يَأْمَنُ فيه الاختلافُ منهم عليه ، وعَلِمَ اللهُ سبحانه أنّه إن تجاوز غديرَ خُمّ انفصل عنه كثيرٌ من الناس إلى بلادهم وأماكنهم وبواديهم ، فأراد اللهُ تعالى أن يَجْمعَهم لسِماع النصّ على أمير المؤمنين عليه السلام تأكيداً للحُجّة عليهم فيه. فأنْزَل جلّت عظمته عليه : ﴿يَا اَيُّهَا الرَّسُولُ بَلِّغْ مَا اُنْزِلَ الَيْكَ مِنْ رَّبِّكَ﴾ (5:67) يعني في استخلاف عليّ بن أبي طالب أمير المؤمنين عليه السلام والنصّ بالإمامة عليه ﴿وَاِنْ لَّمْ تَفْعَلْ فَمَا بَلَّغْتَ رِسَالَتَهُ وَاللَّهُ يَعْصِمُكَ مِنَ النَّاسِ﴾ (5:67) فأكَّد به الفرضَ عليه بذلك ، وخوَّفَه من تأخيرالأمرِ فيه ، وضمِنَ له العِصمةَ ومَنْعَ الناس منه.

Quelle: [al-Iršād (al-Mufīd), B. 1, S. 174–175, Digitalfassung eshia]

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Die Versammlung, die Predigt und die Einsetzung ʿAlīs

Der Gesandte Gottes (s.) ließ sich an dem Ort nieder, den wir genannt haben, wegen des Befehls an ihn dazu, den wir beschrieben und erläutert haben, und die Muslime ließen sich um ihn nieder. Es war ein glühend heißer Tag. Er ordnete an, den Platz unter den dort stehenden großen Bäumen zu fegen, und er wurde gefegt. Und er befahl, die Sättel (riḥāl) an diesem Ort zusammenzutragen und aufeinander zu legen. Dann befahl er seinem Ausrufer, und der rief unter den Leuten zum Gebet auf. Sie versammelten sich von ihren Rastplätzen bei ihm, und die meisten von ihnen wickelten ihr Obergewand um ihre Füße wegen der Hitze des Bodens. Als sie versammelt waren, stieg er (s.) auf diese Sättel, bis er auf deren Spitze stand, und rief den Befehlshaber der Gläubigen (as.), und der stieg mit ihm hinauf, bis er zu seiner Rechten stand. Dann hielt er den Leuten eine Predigt. Er pries Gott und lobte Ihn, ermahnte und ging in der Mahnung weit, und er kündigte der Gemeinde seinen eigenen Tod an. Er (s.) sagte: "Ich bin gerufen worden und werde bald antworten. Die Zeit meines Aufbruchs (ḫufūf) aus eurer Mitte ist gekommen. Ich hinterlasse bei euch, was euch, wenn ihr euch daran haltet, niemals in die Irre gehen lässt: das Buch Gottes und meine Sippe (ʿitra), die Leute meines Hauses (ahl bayt). Und beide werden sich nicht trennen, bis sie am Becken (ḥawḍ) zu mir kommen." Dann rief er mit lauter Stimme: "Habe ich nicht mehr Anrecht auf euch als ihr selbst?" Sie sagten: "O Gott, ja!" Da sagte er ihnen unmittelbar anschließend, indem er die beiden Oberarme des Befehlshabers der Gläubigen (as.) gefasst und erhoben hatte, bis das Weiß der Achselhöhlen beider zu sehen war, und er sagte: "Wessen Mawlā ich bin, dessen Mawlā ist dieser ʿAlī. O Gott, nimm dich dessen an, der sich seiner annimmt (wālāhu), und sei Feind dessen, der ihm Feind ist, hilf dem, der ihm hilft, und lass den im Stich, der ihn im Stich lässt." Dann stieg er (s.) herab, es war die Mittagszeit, und betete zwei Gebetseinheiten (rakʿa), dann ging die Sonne vom Zenit, sein Muezzin rief zum Pflichtgebet, und er betete mit ihnen das Mittagsgebet. Er setzte sich in sein Zelt und befahl ʿAlī, sich in einem eigenen Zelt ihm gegenüber zu setzen. Dann befahl er den Muslimen, scharenweise zu ihm [ʿAlī] einzutreten und ihm zu der Stellung (maqām) zu gratulieren und ihn als Befehlshaber der Gläubigen zu grüßen. Alle Leute taten es. Dann befahl er seinen Frauen und allen Frauen der Gläubigen bei ihm, zu ihm [ʿAlī] einzutreten und ihn als Befehlshaber der Gläubigen zu grüßen, und sie taten es.
فنزل رسولُ الله صلى الله عليه وآله المكانَ الذي ذكرناه ، لما وَصَفناه من الأمر له بذلك وشرحناه ، وَنَزَلَ المسلمون حوله ، وكان يوماً قائظاً شديد الحَرّ ، فأمر عليه السلام بدَوْحاتٍ هناك فقُمَّ ما تحتها ، وأمر بجمع الرِحال في ذلك المكان ، ووَضْعِ بعضها على بعض ، ثمَّ أمَرَ مناديه فنادى في الناس بالصلاة. فاجتمعوا من رِحالهم إليه ، وإنَّ أكثرَهم ليلُفُّ رداءه على قدمَيْه من شدّة الرَمْضاء. فلمّا اجتمعوا صَعِدَ عليه واله السلام على تلك الرِحال حتى صار في ذِرْوَتها ، ودَعا أميرَ المؤمنين عليه السلام فرَقى معه حتّى قام عن يمينه ، ثمَّ خَطَبَ للناس فحَمَد الله وأثنى عليه ، ووَعَظَ فابلغ في الموعظة ، ونَعى إلى الأُمّة نفسَه ، فقال عليه وآله السلام : « إني قد دُعِيْت ويُوشِك أن أُجِيب ، وقد حان مني خفوفٌ من بين أظْهُركم ، وإنّي مُخلِّفٌ فيكم ما إن تَمَسّكتم به لن تَضِلّوا أبداً : كتاب الله وعترتي أهلَ بيتي ، وإنَّهما لن يَفْتَرِقا حتّى يَرِدا عَليَّ الحوضَ ». ثمّ نادى بأعلى صوته : « ألَسْتُ أولى بكم منكم بأنفسكم؟ » فقالوا : اللّهم بلى ، فقال لهم على النَسَق ، وقد أخذ بضَبْعَيْ أميرِالمؤمنين عليه السلام فرَفَعَهما حتّى رُئيَ بياضُ إِبْطَيْهما وقال : « فَمَنْ كُنتُ مَوْلاه فهذا عليٌّ مَوْلاه ، اللّهم والِ من والاه ، وعادِ من عَاداه ، وانْصر من نَصَره ، واخْذُل من خَذَله ». ثمَّ نَزَل صلى الله عليه وآله ـ وكان وقت الظَهيرة ـ فصَلّى ركعتين ، ثمّ زالتِ الشمس فأَذَّن مُؤَذنُه لصلاة الفَرْض فصَلّى بهم الظهر ، وجَلَس صلى الله عليه وآله في خَيمته ، وأمَرعلياً أن يَجْلِس في خَيمةٍ له بازائه ، ثُمّ أمَرَ المسلمين أن يَدْخُلوا عليه فَوْجاً فَوْجاً فَيُهَنَؤوه بالمَقام ، ويُسلِّموا عليه بإمْرَة المؤمنين ، ففعل الناسُ ذلك كلُّهم ، ثمّ أمَرَ أزواجَه وجميعَ نِساء المؤمنين معه أن يَدْخُلن عليه ، ويُسَلِّمن عليه بإمْرَة المؤمنين ففَعلنَ.

Quelle: [al-Iršād (al-Mufīd), B. 1, S. 175–176, Digitalfassung eshia]

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Gratulation ʿUmars

Zu denen, die sich in der Gratulation zu der Stellung (maqām) besonders hervortaten, gehörte ʿUmar ibn al-Ḫaṭṭāb. Er zeigte ihm [ʿAlī] seine Freude darüber und sagte unter anderem: "Bravo, bravo (baḫin baḫin), o ʿAlī! Du bist am Morgen mein Mawlā und der Mawlā jedes Gläubigen und jeder Gläubigen geworden."
وكان ممّن أطْنَبَ في تَهنئته بالمَقام عُمَر بن الخَطّاب فأظْهَر له المسَرّة به وقال فيما قال : بَخٍ بَخٍ يا عليّ ، أصبحتَ مَولاي ومَولى كلِّ مُؤمنٍ ومُؤمنةٍ.

Quelle: [al-Iršād (al-Mufīd), B. 1, S. 177, Digitalfassung eshia]

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Ḥassān ibn Ṯābit und seine Verse

Und Ḥassān kam zum Gesandten Gottes (s.) und sagte zu ihm: "O Gesandter Gottes, erlaube mir, an diesem Ort das zu sagen, was Gott gefällt." Er sagte zu ihm: "Sprich, o Ḥassān, im Namen Gottes." Da stellte er sich auf eine Erhöhung der Erde (našaz), und die Muslime reckten sich, um seine Worte zu hören. Da hob er an und sagte: Ihr Prophet rief sie am Tag von Ġadīr bei Ḫumm, und wie vernehmlich ist der Gesandte als Rufer! Und er sagte: "Wer ist euer Mawlā und euer Walī?" Da sagten sie, ohne dort Feindseligkeit zu zeigen: "Dein Gott ist unser Mawlā, und du bist unser Walī, und du wirst heute keinen von uns finden, der dir ungehorsam ist." Da sagte er zu ihm: "Steh auf, o ʿAlī, denn ich bin mit dir zufrieden als Imām und Rechtleiter nach mir. Wessen Mawlā ich bin, dessen Walī ist dieser, so seid ihm wahre Helfer, ihm in Treue verbunden." Dort rief er: "O Gott, nimm dich seines Walī an und sei Feind dessen, der ʿAlī Feind ist." Der Gesandte Gottes (s.) sagte zu ihm: "Du wirst, o Ḥassān, ständig vom Heiligen Geist (rūḥ al-qudus) unterstützt sein, solange du uns mit deiner Zunge hilfst."
وجاء حَسّان إلى رسول الله صلى الله عليه وآله فقال له : يا رسولَ اللهِ ، إئْذَن لي أن أقول في هذا المقام ما يَرضاه الله؟ فقال له : « قل يا حَسّان على اسم الله » فوَقَف على نَشَزٍ من الأرض ، وتَطاول المسلمون لسماع كلامه ، فأنشأ يقول : يُناديهمُ يومَ الغَديرِ نَبيُّهُمْ بخُمٍّ وأسمِعْ بالرسولِ مُنادِيا وقالَ : فمَنْ مَولاكم ووَلِيّكم؟ فقالوُا ولم يَبدُوا هُناك التعادِيا إلهًك مَوْلانا وأنْتَ وَليّنا ولَنْ تَجِدن مِنّا لكَ اليومَ عاصِيا فقال له : قُمْ يا عليّ فإِنّني رَضيتُك مِنْ بَعدي إِماماً وهادِيا فَمَنْ كُنْتُ مَولاه فَهذا وَلِيُّه فُكُونُوا لَهُ أنصارَصِدْقٍ موالِيا هُناكَ دَعا : اللّهُمَّ والِ وَلِيَّه وَكُنْ لِلّذي عادى عَلِيّاً مُعادِيا فقال له رسولُ الله صلى الله عليه وآله : « لا تَزال ـ يا حَسّان ـ مُؤيّداً بروحِ القدُسُ ما نَصَرْتَنا بلِسانك ».

Quelle: [al-Iršād (al-Mufīd), B. 1, S. 177, Digitalfassung eshia]

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Kommentar von al-Mufīd zur Bedingung in der Bitte für Ḥassān

Kommentar [al-Mufīd]: Der Gesandte Gottes (s.) knüpfte die Bitte für ihn nur deshalb an eine Bedingung, weil er wusste, dass dessen Angelegenheit im Widerspruch enden würde. Hätte er seine Unversehrtheit in den künftigen Zuständen gekannt, hätte er uneingeschränkt für ihn gebetet. Dem ähnelt, was Gott, der Erhabene, im Lob der Frauen des Propheten (s.) an Bedingung gestellt hat: Er lobte sie nicht ohne Bedingung, weil Er wusste, dass unter ihnen manche sind, die sich nach diesem Zustand verändern, weg von der Rechtschaffenheit, für die Lob und Ehrung verdient werden. So sprach Er, der Mächtige: ﴾O Frauen des Propheten, ihr seid nicht wie irgendeine der Frauen, wenn ihr gottesfürchtig seid﴿ (33:32) Er stellte sie darin nicht so, wie Er die Leute des Hauses des Propheten (s.) an die Stelle der Ehrung und des Lobes gestellt hat, als sie ihre Nahrung dem Armen, dem Waisen und dem Gefangenen gaben. So offenbarte Gott, der Gepriesene und Erhabene, über ʿAlī ibn Abī Ṭālib, Fāṭima, al-Ḥasan und al-Ḥusain: Sie hatten nämlich andere sich selbst vorgezogen, trotz der Bedürftigkeit, die bei ihnen war. So sprach Er, erhaben ist der Sprecher: ﴾Und sie geben die Speise, obwohl sie sie lieben, dem Armen, dem Waisen und dem Gefangenen. Wir speisen euch nur um Gottes Antlitz willen. Wir wollen von euch weder Lohn noch Dank. Wir fürchten von unserem Herrn einen düsteren, drückenden Tag. So bewahrte Gott sie vor dem Übel jenes Tages und ließ ihnen Strahlen und Freude begegnen. Und Er belohnte sie für ihre Geduld mit einem Garten und Seide.﴿ (76:8–12) So sicherte Er ihnen den Lohn fest zu und knüpfte ihn für sie nicht an eine Bedingung wie bei anderen, weil Er um die Unterschiedlichkeit der Zustände wusste, wie wir es dargelegt haben.
وإنّما اشترط رسولُ الله صلى الله عليه وآله في الدعاء له ، لعلمه بعاقبة أمره في الخِلاف ، ولو عَلِمَ سلامته في مستقبل الأحوال لدعا له على الأطلاق ، ومثلُ ذلك ما اشترط اللهُ تعالى في مدح أزواج النبي عليه السلام ، ولم يَمْدَحْهُنَّ بغير اشتراط ، لعلمه أنَّ منهنّ من يتغيّر بعد الحال عن الصلاح الذي يُستَحَقّ عليه المدحُ والإكرامُ ، فقال عزّ قائلاً : ﴿يَا نِسَاءَ ألنَّبِيّ لَسْتُنَّ كَأَحَدٍ مِّنَ ألنِّسَاءِ إِنِ اتَّقَيْتُنَّ﴾ (33:32) ولم يَجْعَلهن في ذلك حسبَ ما جَعَلَ أهلَ بيت النبي صلى الله عليه وآله في محلّ الأكرام والمِدْحَة ، حيث بَذَلوا قوتهم للمسكين واليتيم والأسير ، فأنزل اللهُ سبحانه وتعالى في عليّ بن أبي طالب وفاطمةَ والحسنِ والحسين : وقد آثَروا على أنفسهم مع الخَصاصة التي كانت بهم ، فقال جلّ قائلاً : ﴿وَيُطْعِمُونَ الطَّعَامَ عَلَى حُبِّهِ مِسْكِيناً وَيَتِيماً وَاَسِيراً * اِنَّمَا نُطْعِمُكُمْ لِوَجْهِ اللَّهِ لَا نُرِيدُ مِنْكُمْ جَزَاءً وَلَا شُكُورأً * اِنَّا نَخَافُ مِنْ رَّبِّنَا يَوْماً عَبُوساً قَمْطَرِيراً * فَوَقَاهُمُ اللَّهُ شَرَّ ذَلِكَ ألْيَوْمِ وَلَقَّاهُمْ نَضْرَةً وَسُرُوراً * وَجَزَاهُمْ بِمَا صَبَرُوا جَنَّةً وَحَرِيراً﴾ (76:8–12) فقَطَعَ لهم بالجزاء ، ولم يَشْتَرِط لهم كما اشتَرط لغيرهم ، لعلمه باختلاف الأحوال على ما بيّناه.

Quelle: [al-Iršād (al-Mufīd), B. 1, S. 177–178, Digitalfassung eshia]

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