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Aṣ-Ṣaffār berichtet in Baṣāʾir ad-Daraǧāt: Al-Ḥasan b. ʿAlī az-Zaitūnī, von Ibrāhīm b. Mahziyār und Sahl b. al-Hurmuzān, von Muḥammad b. Abī z-Zaʿfarān, von der Mutter Abū Muḥammads [Imām al-ʿAskarī] (as.), die sagte:
"Abū Muḥammad sagte eines Tages zu mir: Im Jahr 260 wird mich ein Kummer treffen, und ich fürchte, dass mich darin ein Unheil trifft. Wenn ich davor bewahrt werde, dann bis zum Jahr 270. Sie sagte: Ich zeigte meine Bestürzung und weinte. Da sagte er: Es muss sein, dass Gottes Beschluss eintritt, so sei nicht bestürzt. Als die Tage des Ṣafar kamen, packte sie das, was aufstehen und niedersitzen lässt [die Sorge], sie stand auf und setzte sich wieder, ging zuweilen ins Gebirge hinaus und forschte nach Nachrichten, bis die Nachricht sie erreichte."
الحسن بن علي الزيتوني، عن إبراهيم بن مهزيار وسهل بن الهرمزان، عن محمد بن أبي الزعفران، عن ام أبي محمد (ع) قالت: قال
لي أبو محمد يوما من الايام تصيبني في سنة ستين حزازة أخاف أن أنكب فيها نكبة، فان سلمت منها فالى سنة سبعين، قالت: فأظهرت الجزع، وبكيت فقال: لابد لي من وقوع أمر الله، فلا تجزعي. فلما أن كان أيام صفر أخذها المقيم المقعد، وجعلت تقوم وتقعد، وتخرج في الاحايين إلى الجبل، وتجسس الاخبار حتى ورد عليها الخبر.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 330–331, Ḥadīṯ 2 (nach Baṣāʾir ad-Daraǧāt des aṣ-Ṣaffār)