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Schrift:
Imām al-Ḥasan b. ʿAlī (as.) traf ʿAbdullāh b. Ǧaʿfar und sprach:
"O ʿAbdullāh, wie kann der Gläubige gläubig sein, während er sich über seinen zugewiesenen Anteil empört und seine Stellung gering achtet, wo doch Allāh über ihn entscheidet? Ich stehe dafür ein für den, in dessen Herz nichts aufkommt außer dem Wohlgefallen: Wenn er Allāh anruft, wird ihm erhört."
لَقِيَ اَلْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ عَلَيْهِ اَلسَّلاَمُ عَبْدَ اَللهِ بْنَ جَعْفَرٍ فَقَالَ يَا عَبْدَ اَللهِ كَيْفَ يَكُونُ اَلْمُؤْمِنُ مُؤْمِناً وَ هُوَ يَسْخَطُ قِسْمَهُ وَ يُحَقِّرُ مَنْزِلَتَهُ وَ اَلْحَاكِمُ عَلَيْهِ اَللهُ وَ أَنَا اَلضَّامِنُ لِمَنْ لَمْ يَهْجُسْ فِي قَلْبِهِ إِلاَّ اَلرِّضَا أَنْ يَدْعُوَ اَللهَ فَيُسْتَجَابَ لَهُ
Quelle
al-Kāfī, B. 2, S. 62
via Al-Ghadir