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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Von Zaid b. Wahb al-Ǧuhanī wird überliefert, dass er sagte:
"Als al-Ḥasan b. ʿAlī [Imām al-Ḥasan] (as.) in al-Madāʾin verwundet worden war, kam ich zu ihm, während er Schmerzen hatte, und sagte: 'Was meinst du, o Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen? Denn die Menschen sind verwirrt.' Er (as.) sagte: 'Bei Gott, ich sehe Muʿāwiya als besser für mich an als diese Leute. Sie behaupten, meine Schia (Šīʿa) zu sein, doch sie trachteten danach, mich zu töten, plünderten mein Gepäck und nahmen mein Vermögen. Bei Gott, wenn ich von Muʿāwiya einen Pakt (ʿAhd) entgegennehme, durch den ich mein Blut bewahre und hinsichtlich meiner Familie (Ahl) Sicherheit erlange, ist dies besser, als dass sie mich töten und dadurch die Leute meines Hauses (Ahl Baitī) und meine Familie (Ahlī) verlorengehen. Bei Gott, wenn ich Muʿāwiya bekämpfen würde, würden sie mich am Hals ergreifen, bis sie mich ihm wehrlos ausliefern. Bei Gott, wenn ich mit ihm Frieden schließe (Musālaha), während ich in Würde bin, ist dies besser, als dass er mich tötet, während ich ein Gefangener bin, oder mir eine Gunst erweist, sodass dies bis ans Ende der Zeit zu einer Verfahrensweise (Sunna) gegenüber den Banū Hāšim wird. Muʿāwiya würde damit gegenüber den Lebenden und den Verstorbenen von uns fortwährend seine Gunst vorhalten, ebenso seine Nachkommenschaft.' Ich sagte: 'Willst du, o Sohn des Gesandten Gottes, deine Schia (Šīʿa) wie Schafe zurücklassen, die keinen Hirten haben?' Er (as.) sagte: 'Was soll ich tun, o Bruder von Ǧuhaina? Bei Gott, ich weiß um eine Angelegenheit, die mir durch seine vertrauenswürdigen Überlieferer übermittelt wurde: Der Befehlshaber der Gläubigen [Imām ʿAlīImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen] (as.) sagte eines Tages zu mir, als er mich fröhlich sah: "O Ḥasan, freust du dich? Wie wird es dir ergehen, wenn du deinen Vater getötet siehst? Wie wird es dir ergehen, wenn die Banū Umayya diese Angelegenheit übernehmen und ihr Herrscher einer mit weitem Schlund und weitem Bauchraum sein wird, der isst und nicht satt wird? Er wird sterben, während er weder im Himmel einen Helfer noch auf der Erde jemanden hat, der ihn entschuldigt. Dann wird er sich des Ostens und des Westens bemächtigen. Die Diener werden sich ihm unterwerfen, seine Herrschaft wird lange währen, und er wird nach den Verfahrensweisen der Leute der Neuerungen und des Irregehens (Ahl al-Bidaʿ wa-ḍ-Ḍalāl) handeln. Er wird die Wahrheit (al-Ḥaqq) und die Verfahrensweise (Sunna) des Gesandten Gottes (s.) zum Erlöschen bringen. Er wird das Vermögen unter den Leuten seiner Gefolgschaft verteilen und es demjenigen vorenthalten, der ein größeres Anrecht darauf besitzt. In seiner Herrschaft wird er den Gläubigen erniedrigen, und unter seiner Herrschaft wird der Frevler stark. Er wird das Vermögen unter seinen Helfern zirkulieren lassen und die Diener Gottes zu Knechten nehmen. Unter seiner Herrschaft wird die Wahrheit (al-Ḥaqq) verblassen und das Falsche (al-Bāṭil) hervortreten. Er wird denjenigen töten, der sich ihm für die Wahrheit entgegenstellt, und denjenigen begünstigen, der sich ihm für das Falsche anschließt. So wird es bleiben, bis Gott am Ende der Zeit einen Mann entsendet, in einer harten Zeit und bei Unwissenheit unter den Menschen. Gott wird ihn durch Seine Engel unterstützen, seine Helfer bewahren, ihm durch Seine Zeichen zum Sieg verhelfen und ihm Macht über die Bewohner der Erde verleihen, bis sie sich ihm freiwillig oder widerwillig unterwerfen. Er wird die Erde mit GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ (Qisṭ) und gerechtem Ausgleich (ʿAdl), Licht (Nūr) und Beweis (Burhān) erfüllen. Die Weite und Länge der Länder werden sich ihm unterwerfen. Kein Ungläubiger wird übrigbleiben, ohne an ihn zu glauben, und kein Rechtschaffener (andere Fassung: kein Verdorbener, Ṭāliḥ) wird übrigbleiben, ohne dass er sich bessert. Unter seiner Herrschaft werden sich selbst die wilden Tiere miteinander versöhnen. Die Erde wird ihre Pflanzen hervorbringen, der Himmel seine Segnungen herabsenden und die Schätze werden für ihn zum Vorschein kommen. Er wird vierzig Jahre lang über das herrschen, was zwischen den beiden Horizonten liegt. Wohl demjenigen (Ṭūbā), der seine Tage erlebt und seine Worte hört."'"
عن زيد بن وهب الجهني قال:
لما طعن الحسن بن علي عليه السلام بالمدائن أتيته وهو متوجع، فقلت: ما ترى يا بن رسول الله فإن الناس متحيرون؟ فقال: أرى والله أن معاوية خير لي من هؤلاء، يزعمون أنهم لي شيعة، ابتغوا قتلي وانتهبوا ثقلي، وأخذوا مالي. والله لئن آخذ من معاوية عهدا أحقن به دمي، وأومن به في أهلي، خير من أن يقتلوني فتضيع أهل بيتي وأهلي. والله لو قاتلت معاوية لأخذوا بعنقي حتى يدفعوني إليه سلما. والله لئن أسالمه وأنا عزيز خير من أن يقتلني وأنا أسير، أو يمن علي فيكون سنة على بني هاشم آخر الدهر، ولمعاوية لا يزال يمن بها وعقبه على الحي منا والميت. قال: قلت: تترك يا بن رسول الله شيعتك كالغنم ليس لها راع؟ قال: وما أصنع يا أخا جهينة إني والله أعلم بأمر قد أدى به إلي عن ثقاته: أن أمير المؤمنين عليه السلام قال لي ذات يوم وقد رآني فرحا: يا حسن أتفرح؟ كيف بك إذا رأيت أباك قتيلا؟ كيف بك إذا ولي هذا الأمر بنو أمية، وأميرها الرحب البلعوم، الواسع الإعفاج، يأكل ولا يشبع، يموت وليس له في السماء ناصر ولا في الأرض عاذر. ثم يستولي على غربها وشرقها، يدين له العباد ويطول ملكه، يستن بسنن أهل البدع والضلال، ويميت الحق وسنة رسول الله صلى الله عليه وآله. يقسم المال في أهل ولايته، ويمنعه من هو أحق به، ويذل في ملكه المؤمن، ويقوى في سلطانه الفاسق، ويجعل المال بين أنصاره دولا، ويتخذ عباد الله خولا. يدرس في سلطانه الحق، ويظهر الباطل، ويقتل من ناواه على الحق، ويدين من لاواه على الباطل. فكذلك حتى يبعث الله رجلا في آخر الزمان، وكلب من الدهر، وجهل من الناس، يؤيده الله بملائكته، ويعصم أنصاره، وينصره بآياته، ويظهره على أهل الأرض حتى يدينوا طوعا وكرها. يملأ الأرض قسطا وعدلا، ونورا وبرهانا، يدين له عرض البلاد وطولها، لا يبقى كافر إلا آمن به، ولا صالح (طالح) إلا صلح. ويصطلح في ملكه السباع، وتخرج الأرض نبتها، وتنزل السماء بركتها، وتظهر له الكنوز. يملك ما بين الخافقين أربعين عاما، فطوبى لمن أدرك أيامه، وسمع كلامه.
Quelle
al-Iḥtiǧāǧ (Aḥmad b. ʿAlī aṭ-Ṭabrisī), B. 2, S. 10–11
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