ʿAlī b. Suwaid überlieferte, dass Imām al-Kāẓim (as.) sprach:
"Du hast mich gefragt nach zwei Männern, die einem Mann sein Vermögen widerrechtlich entrissen, Vermögen, das er an die Armen, die Bedürftigen und die Reisenden auf dem Wege Allāhs ausgab. Als sie es ihm geraubt hatten, gaben sie sich nicht mit dem Raube zufrieden, bis sie ihn zwangen, es ihnen auf dem Nacken in ihre Wohnstätten zu tragen. Als sie es in Sicherheit gebracht, übernahmen sie den Verbrauch.
Reichen sie damit zum Unglauben (kufr)?
Bei meinem Leben (sie haben wahrlich schon zuvor geheuchelt; sie wiesen das Wort Allāhs) des Erhabenen und Gewaltigen, zurück und spotteten Seines Gesandten (s.). Sie sind die beiden Ungläubigen, auf ihnen ist der Fluch Allāhs, der Engel und der Menschen insgesamt. Bei Allāh (in das Herz keines der beiden ist seit ihrem Heraustreten aus ihren beiden Zuständen etwas vom Glauben eingedrungen, und sie nahmen [an Glauben] nichts zu) außer Zweifel. Sie waren betrügerisch, zweifelnd, heuchelnd, bis die Engel der Strafe sie abberiefen zur Stätte der Schande in der Wohnstätte des Verbleibens."
عدة من أصحابنا، عن سهل بن زياد، عن إسماعيل بن مهران، عن محمد بن منصور الخزاعي، عن علي بن سويد، ومحمد بن يحيى، عن محمد بن الحسين عن محمد بن إسماعيل بن بزيع، عن عمه حمزة بن بزيع، عن علي بن سويد، والحسن بن محمد، عن محمد بن أحمد النهدي، عن إسماعيل بن مهران، عن محمد بن منصور، عن علي بن سويد قال: قال الإمام موسى الكاظم عليه السلام: وسألت عن رجلين اغتصبا رجلا مالا كان ينفقه على الفقراء والمساكين وأبناء السبيل وفي سبيل الله فلما اغتصباه ذلك لم يرضيا حيث غصباه حتى حملاه إياه كرها فوق رقبته إلى منازلهما فلما أحرزاه توليا إنفاقه أيبلغان بذلك كفرا؟ فلعمري لقد نافقا قبل ذلك وردا على الله عز وجل كلامه وهزئا برسوله صلى الله عليه وآله وهما الكافران عليهما لعنة الله والملائكة والناس أجمعين والله ما دخل قلب أحد منهما شئ من الايمان منذ خروجهما من حالتيها وما ازدادا إلا شكا، كانا خداعين، مرتابين، منافقين حتى توفتهما ملائكة العذاب إلى محل الخزي في دار المقام. قال شيخ الإسلام المجسي رضي الله عنه: في قوة الصحيح
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 8, S. 125, Ḥadīṯ 95; Mir'at-ul-Uqul von al-Maǧlisī, B. 25, S. 295