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Schrift:
Der Befehlshaber der Gläubigen (as.) sprach:
"Die Liebe Gottes (ḥubb Allāh) ist ein Feuer, sie zieht an nichts vorüber, ohne dass es verbrennt. Und das Licht Gottes (nūr Allāh) tritt an nichts hervor, ohne dass es leuchtet. Und der Himmel Gottes (samāʾ Allāh), was an Wolken unter ihm erscheint, das bedeckt er. Und der Wind Gottes (rīḥ Allāh) weht an nichts vorüber, ohne dass er es bewegt. Und das Wasser Gottes (māʾ Allāh), durch es lebt jede Sache. Und die Erde Gottes (arḍ Allāh), aus ihr sprießt jede Sache. Wen Gott also liebt, dem gibt Er alles von der Herrschaft und vom Besitz."
قَالَ أمِيرُ اَلْمُؤْمِنِينَ عَلَيْهِ السّلَامُ حُبُّ اللهاَِ نَارٌ لَا تَمُرُّ عَلَى شَيْءٍ إلّا اِحْتَرَقَ وَ نُورُاللهاَِ لَا يَطْلُعُ عَلَى شَيْءٍ إلّا أضَاءَ وَ سَمَاءُاللهاَِ مَا ظَهَرَ مِنْ سَحَابٍ تَحْتَهُ من شَيْءٌ إلّا غَطّاهُ وَ رِيحُاللهاَِ مَا تَهُبُّ فِي شَيْءٍ إلّا حَرّكَتْهُ وَ مَاءُاللهاَِ يَحْيَا بِهِ كُلُّ شَيْءٍ وَ أرْضُاللهاَِ يَنْبُتُ مِنْهَا كُلُّ شَيْءٍ فَمَنْ أحَبّاللهاَُ أعْطَاهُ كُلّ شَيْءٍ مِنَ اَلْمُلْكِ وَ اَلْمِلْكِ
Quelle
Miṣbāḥ aš-Šarīʿa, B. 1, S. 192