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Imām ar-Riḍā (as.) sagte: "Die Vollkommenheit der Religion ist, unsere Führerschaft und die Lossagung von unseren Feinden."
Imām ar-Riḍā (as.) sagte: „Das Imāmat ist die Stellvertretung Gottes und die Stellvertretung des Gesandten (s.), der Rang des Befehlshabers der Gläubigen (as.) und das Erbe al-Ḥasans und al-Ḥusayns (...
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: „Es gibt keinen Gläubigen, dem Gott nicht vier (Prüfungen) zugewiesen hätte: einen Satan, der ihn verführen und in die Irre leiten will; einen Ungläubigen, der ihn bekämpft...
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: „Ein Gläubiger ist nicht (wahrhaft) gläubig, ehe er furchtsam und hoffnungsvoll ist; und er ist nicht (wahrhaft) furchtsam und hoffnungsvoll, ehe er dem entsprechend handel...
Imām ʿAlī (as.) sagte: „Der Glaube (īmān) hat vier Säulen: das Gottvertrauen (tawakkul), das Überlassen der Angelegenheit an Gott (tafwīḍ), die Zufriedenheit mit dem Ratschluss Gottes (riḍā) und die ...
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte: „Der Gottesdienst besteht nicht im vielen Fasten und Beten; wahrer Gottesdienst ist vielmehr das viele Nachdenken über die Sache Gottes.“
Imām ar-Riḍā (as.) sagte: „Wenn du das Pflichtgebet verrichtest, so bete es zu seiner Zeit wie einer, der Abschied nimmt und fürchtet, nie mehr zu ihm zurückzukehren. Dann richte deinen Blick auf die...
Imām ar-Riḍā (as.) sagte: „Der Verstand eines Menschen vollendet sich nicht, ehe er in jedem, den er sieht, spricht: „Er ist besser und frommer als ich.““
Imām ʿAlī (as.) sagte: „Wer Gottes, des Erhabenen und Mächtigen, im Verborgenen gedenkt, der hat Gottes gewiss viel gedacht.“
Imām ar-Riḍā (as.) sagte: „Der Verstand eines Menschen vollendet sich nicht, ehe ihm die Verborgenheit (ḫumūl) lieber ist als der Ruhm (šuhra).“