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Schrift:
Muḥammad b. al-Ḥusain berichtete von Imām ʿAlīImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.), als dieser das Wort der Ḫawāriǧ vernahm ("لَا حُكْمَ إِلَّا لِلَّهِ‟, 'Kein Urteil gebührt außer Gott'), dass er sprach:
'Ein wahres Wort, mit dem Falsches bezweckt wird! Ja, kein Urteil gebührt außer Gott (lā ḥukma illā li-llāh); diese aber meinen damit: 'Keine Befehlsgewalt (imra) gebühre außer Gott.' Doch die Menschen können nicht ohne einen Befehlshaber (amīr) sein (einen frommen oder einen ruchlosen), unter dessen Herrschaft der Gläubige wirkt und der Ungläubige (seinen Anteil) genießt, bei dem Gott die Frist zu ihrem Ende führt, durch den die Beute (al-faiʾ) gesammelt, wider den Feind gekämpft, die Wege gesichert und dem Schwachen sein Recht vom Starken genommen wird, bis der Fromme Ruhe findet und man des Ruchlosen ledig wird.'
عن محمد بن الحسين عن الإمام علي عليه السلام في كلام له عليه السلام في الخوارج لما سمع قولهم لا حكم إلا لله قال
عليه السلام كلمة حق يراد باطل. نعم إنه لا حكم إلا لله ولكن هؤلاء يقولون لا إمرة إلا لله وإنه لا بد للناس من أمير بر أو فاجر يعمل في إمرته المؤمن. ويستمتع فيها الكافر. ويبلغ الله فيها الأجل. ويجمع به الفئ ويقاتل به العدو وتأمن به السبل. ويؤخذ به للضعيف من القوي حتى يستريح به بر ويستراح من فاجر
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 2, S. 298, Ḥadīṯ 6