Und Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte:
"Jene Schüssel ist bei uns. Der Herr der Sache (ṣāḥib al-amr) (as.) wird sie offenbar machen und daraus Speise des Paradieses essen."
وَ قَالَ الْإِمَامُ الصَّادِقُ عَلَيْهِ السَّلَامُ إِنَّ ذَلِكَ الْإِنَاءَ عِنْدَنَا، وَ سَيُظْهِرُهُ الْحُجَّةُ الْمُنْتَظَرُ (عج)، وَ سَيَتَنَاوَلُ مِنْهُ طَعَامَ الْجَنَّةِ،
Quelle
Zād al-Maʿād (al-Maǧlisī), persischer Text, Abschnitt zum 25. Ḏū l-Ḥiǧǧa, Digitalisat dli.ministry.27463, PDF-Seite 354
Quellenhinweis: Die deutsche Fassung folgt dem persischen Zād al-Maʿād. Hier steht der vollständige Imāmausspruch aus dem Abschnitt zum 25. Ḏū l-Ḥiǧǧa, nicht die vorausgehende Erzählung. Der arabische Text ist die publizierte Übersetzung von ʿAlāʾ ad-Dīn al-Aʿlamī (Beirut 1423 n. H.), B. 1, S. 228–229, kein arabischer Originalwortlaut. Sie verwendet „Gefäß“ (ināʾ) statt „Schüssel“, ergänzt „Gewiss“ (inna) und gibt „Herr der Sache“ (ṣāḥib al-amr) als „der erwartete Beweis“ (al-ḥuǧǧa al-muntaẓar) wieder. Das gemeinsame Essen steht im vorausgehenden Erzählrahmen, nicht im Imāmausspruch.