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Schrift:
Al-Ḫarāʾiǧ, überliefert von ʿUmar b. Abī Muslim, der sagte:
"Samīʿ al-Misʿamī belästigte mich viel, und es kam mir von ihm zu Ohren, was ich nicht mochte. Er war mein unmittelbarer Nachbar. So schrieb ich Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) und bat ihn um das Bittgebet, dass ich von ihm befreit werde. Die Antwort kam: 'Freue dich auf baldige Befreiung, und es wird dir Geld aus der Gegend von Fārs zukommen.' Ich hatte in Fārs einen Vetter, einen Kaufmann, der keinen Erben hatte außer mir, und sein Vermögen kam zu mir wenige Tage nach seinem Tod. In dem Brief stand auch: 'Bitte Gott um Vergebung und kehre zu Ihm um wegen dessen, was du gesagt hast.' Es war so, dass ich eines Tages mit einer Gruppe von Feinden [der Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ] zusammengesessen hatte. Sie sprachen über Abū Ṭālib und kamen dann auf meinen Gebieter zu sprechen, und ich ließ mich mit ihnen darauf ein, weil sie seine Sache herabsetzten. So gab ich das Zusammensitzen mit diesen Leuten auf und wusste, dass er das gemeint hatte."
يج: روي عن عمر بن أبي مسلم قال:
كان سميع المسمعي يؤذيني كثيرا ويبلغني عنه ما أكره، وكان ملاصقا لداري، فكتبت إلى أبي محمد (ع) أسأله الدعاء بالفرج منه، فرجع الجواب: أبشر بالفرج سريعا، ويقدم عليك مال من ناحية فارس، وكان لي بفارس ابن عم تاجر لم يكن له وارث غيري فجاءني ماله بعد ما مات بأيام يسيرة. ووقع في الكتاب: استغفر الله وتب إليه مما تكلمت به، وذلك أني كنت يوما مع جماعة من النصاب فذكروا أبا طالب حتى ذكروا مولاي فخضت معهم لتضعيفهم أمره، فتركت الجلوس مع القوم، وعلمت أنه أراد ذلك.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 273–274, Ḥadīṯ 43 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)