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Ar-Rāwandī berichtet in al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ: Es wird von Abū Bakr al-Fahfakī überliefert, der sagte:
"Ich wollte Surra-man-raʾā [Sāmarrāʾ] wegen einiger Angelegenheiten verlassen, denn mein Aufenthalt dort hatte sich lang hingezogen. Am Tag des Hofzugs ging ich früh hinaus und setzte mich in die Straße des Abū Qaṭīʿa Ibn Dāwūd. Da erschien Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) auf dem Weg zum Haus der Öffentlichkeit [dem Hof des Kalifen]. Als ich ihn sah, sagte ich mir: Ich sage zu ihm: Mein Herr, wenn das Verlassen Surra-man-raʾās gut ist, dann zeige mir ein Lächeln. Als er mir nahe kam, lächelte er ein deutliches Lächeln. Da zog ich noch am selben Tag fort, und unsere Gefährten berichteten mir, dass ein Gläubiger, dem ich Geld schuldete, gekommen sei und mich gesucht habe. Hätte er mich erwischt, hätte er mich bloßgestellt, denn sein Geld hatte ich nicht bei mir."
روي عن أبي بكر الفهفكي قال:
أردت الخروج بسر من رأى لبعض الامور وقد طال مقامي بها فغدوت يوم الموكب، وجلست في شارع أبي قطيعة ابن داود إذ طلع أبو محمد (ع) يريد دار العامة فلما رأيته قلت في نفسي: أقول له: يا سيدي إن كان الخروج عن سر من رأى خيرا فأظهر التبسم في وجهي. فلما دنا مني تبسم تبسما جيدا فخرجت من يومي فأخبرني أصحابنا أن غريما كان له عندي مال قدم يطلبني ولو ظفر بي يهتكني لان ما له لم يكن عندي شاهدا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 273, Ḥadīṯ 42 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ des ar-Rāwandī)