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Aš-Šaiḫ al-Mufīd berichtet im Iršād: Abū Muḥammad al-Ḥasan b. Muḥammad b. Yaḥyā, von seinem Großvater, von Abū Muḥammad al-Anṣārī, von Muḥammad b. Maimūn al-Bazzāz, von al-Ḥusain b. ʿUlwān, von Abū ʿAlī b. Ziyād b. Rustam, von Saʿīd b. Kulṯūm, der sagte:
"Ich war bei Imām aṣ-Ṣādiq Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.). Da wurde der Befehlshaber der Gläubigen ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) erwähnt, und er pries und lobte ihn, wie es ihm gebührt. Dann sagte er: 'Bei Gott, ʿAlī b. Abī Ṭālib hat niemals etwas Verbotenes von dieser Welt gegessen, bis er seinen Weg ging. Niemals traten zwei Dinge an ihn heran, die beide Gott wohlgefällig waren, ohne dass er das für seine Religion schwerere von beiden wählte. Niemals traf den Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) ein Unglück, ohne dass er ihn rief, im Vertrauen auf ihn. Keiner aus dieser Gemeinde außer ihm vermochte das Werk des Gesandten Gottes (s.). Er handelte wie ein Mann, dessen Gesicht zwischen dem Paradies und dem Feuer steht, der auf den Lohn des einen hofft und die Strafe des anderen fürchtet. Er hat von seinem Vermögen tausend Sklaven freigelassen um Gottes Angesicht und der Rettung vor dem Feuer willen, aus dem, was er mit eigenen Händen erarbeitet hatte und wofür seine Stirn geschwitzt hatte. Er ernährte seine Familie mit Öl, Essig und Datteln, und seine Kleidung war nichts als grobes Leinen. Wenn etwas von seinem Ärmel über seine Hand hinausragte, verlangte er die Schere und schnitt es ab. Keiner von seinen Kindern und seiner Familie kam ihm in Kleidung und Rechtskenntnis näher als ʿAlī b. al-Ḥusain (as.). Sein Sohn Abū Ǧaʿfar trat einmal bei ihm ein, und da hatte er im Gottesdienst erreicht, was keiner erreicht hat. Er sah ihn, und seine Farbe war gelb geworden vom Wachen, seine Augen waren entzündet vom Weinen, seine Stirn war aufgescheuert und seine Nase aufgerieben von der Niederwerfung, und seine Unterschenkel und Füße waren geschwollen vom Stehen im Gebet. Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: Als ich ihn in diesem Zustand sah, konnte ich das Weinen nicht zurückhalten und weinte aus Mitleid mit ihm. Er aber war in Gedanken. Eine Weile nach meinem Eintreten wandte er sich mir zu und sagte: Mein Sohn, gib mir einige von jenen Blättern, auf denen der Gottesdienst ʿAlī b. Abī Ṭālibs (as.) steht. Ich gab sie ihm, und er las ein wenig darin, dann legte er sie verdrossen aus der Hand und sagte: Wer hat die Kraft zum Gottesdienst ʿAlī b. Abī Ṭālibs (as.)?'"
أبومحمد الحسن بن محمد بن يحيى، عن جده، عن أبي محمد الانصاري عن محمد بن ميمون البزاز، عن الحسين بن علوان، عن أبي علي بن زياد بن رستم عن سعيد بن كلثوم، قال:
كنت عند الصادق جعفر بن محمد (ع)، فذكر أميرالمؤمنين علي بن أبي طالب (ع) فأطراه ومدحه بما هو أهله، ثم قال: والله ما أكل علي ابن أبي طالب من الدنيا حراما قط حتى مضى لسبيله، وما عرض له أمران قط هما لله رضا إلا أخذ بأشدهما عليه في دينه، وما نزلت برسول الله (ص) نازلة قط إلا دعاه ثقة به، وما أطاق عمل رسول الله (ص) من هذه الامة غيره، وإن كان ليعمل عمل رجل كأن وجهه بين الجنة والنار، يرجو ثواب هذه ويخاف عقاب هذه ولقد أعتق من ماله ألف مملوك في طلب وجه الله والنجاة من النار، مما كد بيديه ورشح منه جبينه، وإن كان ليقوت أهله بالزيت والخل والعجوة، وما كان لباسه إلا الكرابيس إذا فضل شئ عن يده من كمه دعا بالجلم فقصه، وما أشبهه من ولده ولا أهل بيته أحد أقرب شبها به في لباسه وفقهه من علي بن الحسين (ع)، ولقد دخل أبو جعفر ابنه عليه فاذا هو قد بلغ من العبادة ما لم يبلغه أحد، فرآه، وقد اصفر لونه من السهر، ورمضت عيناه من البكاء، ودرت جبهته، وانخرم أنفه من السجود، وقد ورمت ساقاه وقدماه من القيام في الصلاة، فقال أبوجعفر (ع): فلم أملك حين رأيته بتلك الحال البكاء، فبكيت رحمة له، فاذا هو يفكر، فالتفت إلي بعد هنيئة من دخولي فقال: يا بني أعطني بعض تلك الصحف التي فيها عبادة علي ابن أبي طالب (ع) فأعطيته فقرأ فيها شيئا يسيرا، ثم تركها من يده تضجرا وقال: من يقوى على عبادة علي بن أبي طالب (ع).
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 74–75, Ḥadīṯ 65 (nach al-Iršād des aš-Šaiḫ al-Mufīd)