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Al-Barqī berichtet in den Maḥāsin: Mein Vater, von Ibn Abī ʿUmair, von Hišām b. Sālim, der sagte:
"ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) mochte Trauben gern. Eines Tages fastete er, und als er das FastenṢawm — FastenDas Fasten, besonders im Monat Ramaḍān — eine der Säulen der Religion.→ Verwandte Aḥādīṯ brach, waren gerade die ersten Trauben gekommen. Da brachte ihm eine Sklavin, die ihm ein Kind geboren hatte, eine Traube und stellte sie vor ihn. Ein Bettler kam, und er gab sie ihm. Sie schickte zu dem Bettler und kaufte sie ihm ab, dann kam sie und stellte sie wieder vor ihn. Ein anderer Bettler kam, und er gab sie ihm, und die Sklavin tat dasselbe, bis es sich dreimal wiederholt hatte. Beim vierten Mal aß er sie."
أبي، عن أبن أبي عمير، عن هشام بن سالم، قال:
كان علي ابن الحسين (ع) يعجبه العنب، فكان ذات يوم صائما، فلما أفطر كان أول ما جاءت العنب، أتته ام ولد له بعنقود فوضعته بين يديه، فجاء السائل فدفع إليه فدست إليه أعني إلى السائل فاشترته منه، ثم أتته فوضعته بين يديه، فجاء سائل آخر فأعطاه ففعلت ام الولد مثل ذلك، حتى فعل ثلاث مرات، فلما كان في الرابع أكله.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 72, Ḥadīṯ 55 (nach al-Maḥāsin des al-Barqī)