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Schrift:
Al-Mufīd berichtet in den Maǧālis: Aḥmad b. al-Walīd, von seinem Vater, von aṣ-Ṣaffār, von Ibn Maʿrūf, von Ibn Mahziyār, von Bakr b. Ṣāliḥ, der sagte:
"Ein Schwager von mir schrieb an Abū Ǧaʿfar den Zweiten [Imām al-Ǧawād] (as.): 'Mein Vater ist ein Nāṣibī von schlechter Gesinnung, und ich habe von ihm Härte und Mühe erfahren. Was ist dein Rat, ich sei dein Opfer, im Bittgebet für mich, und was meinst du, ich sei dein Opfer, soll ich mich offen mit ihm auseinandersetzen oder ihn behutsam behandeln?' Da schrieb er: 'Ich habe deinen Brief verstanden und was du von der Sache deines Vaters erwähnt hast. Ich lasse das Bittgebet für dich nicht, so Gott will. Die behutsame Behandlung ist besser für dich als der offene Bruch, und mit der Härte kommt Erleichterung. So sei standhaft, das Ende gehört den Gottesfürchtigen. Gott festige dich in der Treue zu dem, dem du dich zugewandt hast. Wir und ihr sind in Gottes Obhut, und Er lässt das, was Ihm anvertraut ist, nicht verloren gehen.'" Bakr sagte: "Da wandte Gott das Herz seines Vaters, sodass er ihm in nichts mehr widersprach."
أحمد بن الوليد، عن أبيه، عن الصفار، عن ابن معروف، عن ابن مهزيار، عن بكر بن صالح قال:
كتب صهرلي إلي أبي جعفرالثاني (ع) أن أبي ناصب خبيث الرأي وقد لقيت منه شدة وجهدا، فر أيك جعلت فداك في الدعاء لي، وما ترى جعلت فداك أفترى أن اكاشفه أم اداريه؟ فكتب قد فهمت كتابك وما ذكرت من أمر أبيك، ولست أدع الدعاء لك إنشاء الله والمداراة خير لك من المكاشفة، ومع العسر يسر، فاصبرإن العاقبة للمتقين ثبتك الله على ولاية من توليت، نحن وأنتم في وديعة الله التي لا يضيع ودائعه قال بكر: فعطف الله بقلب أبيه حتى صار لا يخالفه في شئ.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 55, Ḥadīṯ 30 (nach al-Maǧālis des aš-Šaiḫ al-Mufīd)