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18. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
1. Okt. 2026
8 Min Lesezeit· 1590 Wörter
Schrift:
Von Abū ṣ-Ṣalt al-Harawī, der sagte:
"Während ich vor Abū l-Ḥasan [Imām ar-Riḍā] (as.) stand, sagte er zu mir: 'Abū ṣ-Ṣalt, geh in diese Kuppel, in der das Grab Hārūns ist, und bring mir Erde von ihren vier Seiten.' Ich ging und brachte sie. Als ich vor ihm stand, sagte er zu mir: 'Gib mir diese Erde', es war die von der Tür. Ich gab sie ihm, er nahm sie, roch daran, warf sie weg und sagte: 'Hier wird man für mich graben, da wird ein Fels zum Vorschein kommen, den man nicht herausbrechen könnte, selbst wenn man alle Hacken Ḫurāsāns daran setzte.' Über die Erde vom Fußende und die vom Kopfende sagte er dasselbe. Dann sagte er: 'Gib mir diese Erde, denn das ist meine Erde.' Dann sagte er: 'An dieser Stelle wird man für mich graben. Befiehl ihnen, sieben Stufen tief zu graben und mir ein Grab in der Mitte auszuheben. Wenn sie nur eine Seitennische machen wollen, so befiehl ihnen, die Nische zwei Ellen und eine Spanne zu machen, denn Gott, der Erhabene, wird sie weiten, wie Er will. Wenn sie das getan haben, wirst du an meinem Kopfende Feuchtigkeit sehen. Dann sprich die Worte, die ich dich lehre, und das Wasser wird hervorquellen, bis die Nische voll ist, und du wirst darin kleine Fische sehen. Brösle ihnen das Brot hin, das ich dir gebe, und sie werden es aufpicken. Wenn nichts davon übrig ist, kommt ein großer Fisch heraus, der die kleinen Fische aufpickt, bis keiner mehr übrig ist, und dann verschwindet. Wenn er verschwunden ist, lege deine Hand auf das Wasser und sprich die Worte, die ich dich lehre, und das Wasser versiegt, und nichts bleibt davon. Tu das nur in Gegenwart al-Maʾmūns.' Dann sagte er (as.): 'Abū ṣ-Ṣalt, morgen gehe ich zu diesem Frevler. Komme ich mit unbedecktem Kopf heraus, so sprich, und ich spreche mit dir. Komme ich mit bedecktem Kopf heraus, so sprich nicht mit mir.' Als es am nächsten Tag Morgen wurde, zog er seine Kleider an, setzte sich an seine Gebetsnische und wartete. Da trat der Diener al-Maʾmūns bei ihm ein und sagte zu ihm: 'Komm zum Befehlshaber der Gläubigen.' Er zog seine Sandalen und seinen Umhang an, stand auf und ging, und ich folgte ihm, bis er bei al-Maʾmūn eintrat. Vor dem stand eine Schale mit Weintrauben und Schalen mit Obst, und in der Hand hatte er eine Traube, von der er einen Teil gegessen hatte und ein Teil übrig war. Als er ar-Riḍā (as.) sah, sprang er auf, umarmte ihn, küsste ihn zwischen die Augen, setzte ihn neben sich, reichte ihm dann die Traube und sagte: 'Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, ich habe keine schöneren Trauben gesehen als diese.' Ar-Riḍā (as.) sagte zu ihm: 'Oft sind schöne Trauben solche aus dem Paradies.' Er sagte zu ihm: 'Iss davon.' Ar-Riḍā (as.) sagte zu ihm: 'Erlass es mir.' Er sagte: 'Es muss sein. Was hindert dich daran? Verdächtigst du uns etwa in etwas?' Er nahm die Traube und aß davon, dann reichte er sie ihm, und ar-Riḍā (as.) aß drei Beeren davon, warf sie dann weg und stand auf. Al-Maʾmūn sagte: 'Wohin?' Er sagte: 'Dorthin, wohin du mich geschickt hast.' Und er ging mit bedecktem Kopf hinaus. Ich sprach nicht mit ihm, bis er ins Haus trat. Er befahl, die Tür zu schließen, sie wurde geschlossen, und er legte sich auf sein Bett. Ich blieb im Hof des Hauses stehen, bekümmert und traurig. Da trat ein junger Mann zu mir ein, mit schönem Gesicht und krausem Haar, der ar-Riḍā (as.) ähnlicher war als alle Menschen. Ich eilte zu ihm und sagte zu ihm: 'Woher bist du hereingekommen, wo die Tür geschlossen ist?' Er sagte: 'Der, der mich in dieser Stunde von Medina hergebracht hat, der hat mich auch bei geschlossener Tür ins Haus gebracht.' Ich sagte zu ihm: 'Und wer bist du?' Er sagte zu mir: 'Ich bin der Beweis Gottes gegen dich, Abū ṣ-Ṣalt. Ich bin Muḥammad b. ʿAlī.' Dann ging er zu seinem Vater (as.), trat ein und befahl mir, mit ihm einzutreten. Als ar-Riḍā (as.) ihn sah, sprang er auf, umarmte ihn, drückte ihn an seine Brust, küsste ihn zwischen die Augen und zog ihn zu sich ins Bett. Muḥammad b. ʿAlī (as.) beugte sich über ihn, küsste ihn und flüsterte ihm etwas zu, das ich nicht verstand. Ich sah auf den Lippen ar-Riḍās (as.) Schaum, weißer als Schnee, und sah, wie Abū Ǧaʿfar (as.) ihn mit der Zunge aufleckte. Dann führte er die Hand zwischen sein Gewand und seine Brust und zog etwas heraus, das einem Sperling glich, und Abū Ǧaʿfar verschluckte es. Und ar-Riḍā (as.) verschied. Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Abū ṣ-Ṣalt, steh auf, bring mir die Waschbank und das Wasser aus der Kammer.' Ich sagte: 'In der Kammer sind weder Waschbank noch Wasser.' Er sagte zu mir: 'Tu, was ich dir befehle.' Ich ging in die Kammer, und da waren Waschbank und Wasser. Ich brachte sie heraus, schürzte meine Kleider, um ihn mit ihm zu waschen, doch er sagte zu mir: 'Tritt zurück, Abū ṣ-Ṣalt, ich habe einen anderen als dich, der mir hilft.' Und er wusch ihn. Dann sagte er zu mir: 'Geh in die Kammer und hol mir den Korb, in dem sein Leichentuch und sein Duftstoff sind.' Ich ging hinein, und da war ein Korb, den ich in dieser Kammer nie gesehen hatte. Ich trug ihn zu ihm, er hüllte ihn ins Tuch, betete über ihn und sagte dann zu mir: 'Bring mir den Sarg.' Ich sagte: 'Ich gehe zum Schreiner, damit er einen Sarg macht.' Er sagte: 'Steh auf, in der Kammer ist ein Sarg.' Ich ging in die Kammer und fand einen Sarg, den ich nie gesehen hatte, und brachte ihn ihm. Er nahm ar-Riḍā (as.), nachdem er über ihn gebetet hatte, legte ihn in den Sarg, stellte seine Füße nebeneinander und betete zwei Rakʿāt. Noch bevor er sie beendet hatte, hob sich der Sarg, das Dach spaltete sich, der Sarg fuhr hinaus und war fort. Ich sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, gleich kommt al-Maʾmūn zu uns und verlangt ar-Riḍā (as.) von uns, was tun wir?' Er sagte zu mir: 'Schweig, er wird zurückkommen. Abū ṣ-Ṣalt, kein Prophet stirbt im Osten und sein Bevollmächtigter im Westen, ohne dass Gott, der Erhabene, ihre Seelen und ihre Körper zusammenführt.' Er hatte die Worte noch nicht beendet, da spaltete sich das Dach, und der Sarg kam herab. Er (as.) stand auf, nahm ar-Riḍā (as.) aus dem Sarg und legte ihn auf sein Bett, als wäre er weder gewaschen noch ins Tuch gehüllt worden. Dann sagte er zu mir: 'Abū ṣ-Ṣalt, steh auf und öffne al-Maʾmūn die Tür.' Ich öffnete die Tür, und da standen al-Maʾmūn und die Diener an der Tür. Er trat weinend und traurig ein, hatte seinen Kragen zerrissen, schlug sich auf den Kopf und sagte: 'O mein Herr, ich bin durch dich ins Unglück gestürzt, mein Herr.' Dann trat er ein, setzte sich an sein Kopfende und sagte: 'Macht euch an seine Vorbereitung.' Er befahl, das Grab zu graben. Ich grub die Stelle, und alles zeigte sich, wie ar-Riḍā (as.) es beschrieben hatte. Einer aus seinem Gefolge sagte zu ihm: 'Behauptest du nicht, er sei ein Imām?' Er sagte: 'Doch.' Er sagte: 'Dann muss er den Leuten vorangehen.' Da befahl er, für ihn in Richtung der Gebetsrichtung zu graben. Ich sagte: 'Er hat mir befohlen, ihm sieben Stufen tief zu graben und ihm das Grab in der Mitte auszuheben.' Er sagte: 'Tut, was Abū ṣ-Ṣalt befiehlt, außer dem Grab in der Mitte. Für ihn wird gegraben und eine Seitennische gemacht.' Als er sah, was sich an Feuchtigkeit, Fischen und anderem zeigte, sagte al-Maʾmūn: 'Ar-Riḍā (as.) hat uns zu seinen Lebzeiten immerfort seine Wunder gezeigt, und nun zeigt er sie uns auch nach seinem Tod.' Ein Wesir, der bei ihm war, sagte zu ihm: 'Weißt du, was ar-Riḍā (as.) dir damit kundgetan hat?' Er sagte: 'Nein.' Er sagte: 'Er hat dir kundgetan, dass eure Herrschaft, ihr Söhne des ʿAbbās, bei all eurer Zahl und der Länge eurer Zeit wie diese Fische ist. Wenn eure Fristen abgelaufen, eure Spuren erloschen und eure Herrschaft vergangen ist, lässt Gott, der Erhabene, einen Mann von uns über euch kommen, der euch bis zum Letzten vertilgt.' Er sagte zu ihm: 'Du hast recht.' Dann sagte er zu mir: 'Abū ṣ-Ṣalt, lehre mich die Worte, die du gesprochen hast.' Ich sagte: 'Bei Gott, ich habe die Worte auf der Stelle vergessen.' Und ich hatte die Wahrheit gesagt. Da befahl er, mich einzusperren, und ar-Riḍā (as.) wurde begraben. Ich war ein Jahr gefangen, und das Gefängnis wurde mir eng. Ich wachte eine Nacht und rief Gott, den Erhabenen, mit einem Bittgebet an, in dem ich Muḥammad und seine Familie, Gottes Segen sei auf ihnen, nannte, und bat Gott, den Erhabenen, bei ihrem Recht, mich zu befreien. Ich hatte das Bittgebet noch nicht beendet, da trat Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī (as.) bei mir ein und sagte: 'Abū ṣ-Ṣalt, ist dir die Brust eng geworden?' Ich sagte: 'Ja, bei Gott.' Er sagte: 'Steh auf', und führte mich hinaus. Dann legte er die Hand an die Fesseln, die ich trug, löste sie, nahm mich bei der Hand und führte mich aus dem Haus, während die Wächter und Diener mich sahen und nicht mit mir sprechen konnten. Ich ging aus der Tür des Hauses, und er sagte zu mir: 'Geh in Gottes Schutz, denn du wirst nie mehr zu ihm gelangen und er nie mehr zu dir.'" Abū ṣ-Ṣalt sagte: Und ich bin al-Maʾmūn bis zu dieser Stunde nicht mehr begegnet.
عن أبي الصلت الهروي قال:
بينا أنا واقف بين يدي أبي الحسن (ع) إذ قال لي: يا أبا الصلت ادخل هذه القبة التي فيها قبر هارون وائتني بتراب من أربعة جوانبها، قال: فمضيت فأتيت به فلما مثلت بين يديه، قال لي: ناولني هذا التراب، وهو من عند الباب فناولته فأخذه وشمه ثم رمى به ثم قال: سيحفرلي ههنا، فتظهر صخرة لو جمع عليها كل معول بخراسان لم يتهيأ قلعها ثم قال في الذي عندالرجل، والذي عند الرأس مثل ذلك ثم قال: ناولني هذا التراب فهو من تربتي. ثم قال: سيحفرلي في هذا الموضع فتأمرهم أن يحفروا إلى سبع مراقي إلى أسفل وأن تشق لي ضريحة، فان أبوا إلا أن يلحدوا فتأمرهم أن يجعلوا اللحد ذراعين وشبرا فان الله تعالي سيوسعه مايشاء، وإذا فعلوا ذلك فانك ترى عند رأسي نداوة، فتكلم بالكلام الذي أعلمك فانه ينبع الماء حتى يمتلئ اللحد وترى فيه حيتانا صغارا ففتت لها الخبزالذي أعطيك فانها تلتقطه، فاذا لم يبق منه شئ خرجت منه حوتة كبيرة فالتقطت الحيتان الصغارحتى لابيقى منها شئ ثم تغيب فاذا غابت فضع يدك على الماء ثم تكلم بالكلام الذي اعلمك فانه ينضب الماء ولايبقى منه شئ ولاتفعل ذلك إلا بحضرة المأمون. ثم قال (ع): يا أبا الصلت غدا أدخل على هذا الفاجر، فان أنا خرجت مكشوف الرأس فتكلم أكلمك، وإن خرجت وأنا مغطى الرأس فلا تكلمني قال أبو الصلت: فلما أصبحنا من الغدلبس ثيابه، وجلس فجعل في محرابه ينظر، فبينا هو كذلك إذ دخل عليه غلام المأمون، فقال له: أجب أمير المؤمنين، فلبس نعله ورداءه، وقام ومشى وأنا أتبعه حتى دخل على المأمون، وبين يديه طبق عليه عنب وأطباق فاكهة، وبيده عنقود عنب قد أكل بعضه، وبقي بعضه. فلما أبصر الرضا (ع) وثب إليه فعانقه وقبل ما بين عينيه وأجلسه معه ثم ناوله العنقود، وقال: يا ابن رسول الله ما رأيت عنبا أحسن من هذا، فقال له الرضا (ع): ربما كان عنبا حسنا يكون من الجنة فقال له: كل منه، فقال له الرضا (ع): تعفيني عنه، فقال: لا بد من ذلك وما يمنعك منه لعلك تتهمنا بشئ فتناول العنقود فأكل منه، ثم ناوله فأكل منه الرضا (ع) ثلاث حبات ثم رمى به وقام فقال المأمون: إلى أين؟ فقال: إلى حيث وجهتني، وخرج مغطى الرأس فلم اكلمه حتى دخل الدار فأمر أن يغلق الباب فغلق ثم نام على فراشه ومكثت واقفا في صحن الدار مهموما محزونا. فبينا أنا كذلك إذ دخل علي شاب حسن الوجه، قطط الشعر، أشبه الناس بالرضا (ع) فبادرت إليه وقلت له: من أين دخلت والباب مغلق؟ فقال: الذي جاءبي من المدينة في هذا الوقت هوالذي أدخلني الدار والباب مغلق، فقلت له: ومن أنت؟ فقال لي: أنا حجة الله عليك، يا أبا الصلت أنا محمد بن علي. ثم مضى نحو أبيه (ع) فدخل وأمرني بالدخول معه، فلما نظر إليه الرضا (ع) وثب إليه فعانقه وضمه إلى صدره، وقبل ما بين عينيه، ثم سحبه سحبا في فراشه وأكب عليه محمد بن علي (ع) يقبله ويساره بشئ لم أفهمه. ورأيت في شفتي الرضا (ع) زبدا أشد بياضامن الثلج، ورأيت أبا جعفر (ع) يلحسه بلسانه ثم أدخل يده بين ثوبيه وصدره، فاستخرج منه شيئا شبيها بالعصفور فابتلعه أبو جعفر ومضى الرضا (ع) فقال أبو جعفر (ع): يا أبا الصلت قم ائتني بالمغتسل والماء من الخزانة، فقلت: ما في الخزانة مغتسل ولاماء، فقال لي: انته إلى ما آمرك به، فدخلت الخزانة فاذا فيها مغتسل وماء فأخرجته وشمرت ثيابي لاغسله معه فقال لي: تنح يا أبا الصلت فان لي من يعينني غيرك، فغسله. ثم قال لي: ادخل الخرانة، فأخرج لي السفط الذي فيه كفنه وحنوطه فدخلت فاذا أنا بسفط لم أره في تلك الخزانة قط فحملته إليه فكفنه وصلى عليه ثم قال لي: ائتني بالتابوت، فقلت: أمضي إلى النجار حتى يصلح التابوت قال: قم فان في الخرانة تابوتا فدخلت الخزانة فوجدت تابوتا لم أره قط فأتيته به فأخذ الرضا (ع) بعد ما صلى عليه فوضعه في التابوت وصف قدميه وصلى ركعتين لم يفرغ منهما حتى علا التابوت فانشق السقف، فخرج منها التابوت ومضى. فقلت يا ابن رسول الله الساعة يجيئنا المأمون ويطالبنا بالرضا (ع) فما نصنع؟ فقال لي: اسكت فانه سيعود يا أبا الصلت مامن نبي يموت بالمشرق، ويموت وصيه بالمغرب إلا جمع الله تعالى بين أرواحهما وأجسادهما، فما أتم الحديث حتى انشق السقف ونزل التابوت فقام (ع) فاستخرج الرضا (ع) من التابوت ووضعه على فراشه كأنه لم يغسل ولم يكفن. ثم قال لي: يا أبا الصلت قم فافتح الباب للمأمون ففتحت الباب، فاذا المأمون والغلمان بالباب، فدخل باكيا حزينا قد شق جيبه، ولطم رأسه، وهو يقول: يا سيداه فجعت بك يا سيدي، ثم دخل وجلس عند رأسه وقال خذوافي تجهيزه فأمر بحفر القبر، فحفرت الموضع فظهر كل شئ على ما وصفه الرضا (ع) فقال له بعض جلسائه: ألست تزعم أنه إمام؟ قال: بلى، قال لايكون إلا مقدم الناس فأمر أن يحفر له في القبله فقلت: أمرني أن أحفرله سبع مراقي وأن أشق له ضريحه فقال: انتهوا إلى ما يأمر به أبو الصلت سوى الضريح، ولكن يحفر له ويلحد. فلما رأى ما ظهر من الندواة والحيتان وغير ذلك قال المأمون: لم يزال الرضا (ع) يرينا عجائبه في حياته حتى أراناها بعد وفاته أيضا فقال له وزير كان معه: أتدري ما أخبرك به الرضا (ع)؟ قال: لا، قال: إنه أخبرك أن ملككم يا بني العباس مع كثرتكم وطول مدتكم مثل هذه الحيتان حتى إذا فنيت آجالكم وانقطعت آثاركم، وذهبت دولتكم، سلط الله تعالى عليكم رجلا منا فأفناكم عن آخر كم قال له: صدقت. ثم قال لي: يا أبا الصلت علمني الكلام الذي تكلمت به، قلت: والله لقد نسبت الكلام من ساعتي، وقد كنت صدقت، فأمر بحبسي ودفن الرضا (ع) فحبست سنة فضاق علي الحبس، وسهرت الليلة ودعوت الله تعالى بدعاء ذكرت فيه محمد وآله صلوات الله عليهم وسألت الله تعالى بحقهم أن يفرج عني. فلم أستتم الدعاء حتى دخل علي أبو جعفر محمد بن علي (عليهما السلام) فقال: يا أبا الصلت ضاق صدرك، فقلت: إي والله، قال قم فاخرجني ثم ضرب يده إلى القيود التي كانت ففكها وأخذ بيدي وأخرجني من الدار والحرسة والغلمة يرونني، فلم يستطيعوا أن يكلموني وخرجت من باب الدار ثم قال لي: امض في ودائع الله فانك لن تصل إليه ولايصل إليك أبدا فقال أبو الصلت: فلم ألتق مع المأمون إلى هذا الوقت.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 49, S. 300–303, Ḥadīṯ 10 (nach Amālī des aṣ-Ṣadūq)
via Al-Ghadir
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