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Schrift:
Es überlieferte Abū l-Ḥasan Muḥammad b. ʿAmr b. ʿAlī al-Baṣrī, von Abū l-Ḥasan Ṣāliḥ b. Šuʿayb al-Ġuryānī aus den Dörfern von al-Ġāziyāt, von Zayd b. Muḥammad al-Baġdādī, von ʿAlī b. Aḥmad al-ʿAskarī, von ʿAbd Allāh b. Dāwūd b. Qabīṣa al-Anṣārī, von Mūsā b. ʿAlī al-Qurašī, von Abū l-Ḥasan [Imām ar-Riḍā] (as.).
Er (as.) sagte:
"Die Schreibfeder (al-qalam) ist hinsichtlich unserer Anhänger (šīʿa) erhoben worden."
Mūsā b. ʿAlī al-Qurašī sagte:
"Ich sprach: 'O mein Herr, wie ist dies?'
Er (as.) sagte:
'Weil ihnen der Bund zur Taqiyya (taqiyya) unter der Herrschaft des Falschen (dawlat al-bāṭil) auferlegt wurde. Die Menschen sind in Sicherheit, während sie [unsere Anhänger] sich fürchten; sie werden unseretwegen für ungläubig erklärt, während wir ihretwegen nicht für ungläubig erklärt werden; und sie werden unseretwegen getötet, während wir ihretwegen nicht getötet werden.
Kein einziger unter unseren Anhängern begeht eine Sünde oder eine schwere Sache, ohne dass ihn deswegen ein Kummer trifft, der ihn von seinen Sünden reinigt, selbst wenn er Sünden in der Zahl der Tropfen und des Regens, in der Zahl der Kiesel und des Sandes und in der Zahl der Dornen und der Bäume brächte.
Trifft es ihn nicht an seiner Person, so an seiner Familie und seinem Vermögen; und trifft ihn in den Angelegenheiten seines Diesseits nichts, das ihn bekümmert, so erscheint ihm in seinem Traum etwas, das ihn bekümmert, und dies ist eine Reinigung (tamḥīṣ) seiner Sünden.'"
حَدَّثَنَا أَبُو الْحَسَنِ مُحَمَّدُ بْنُ عَمْرٍو بْنِ عَلِيٍّ الْبَصْرِيُّ، قَالَ: حَدَّثَنَا أَبُو الْحَسَنِ صَالِحُ بْنُ شُعَيْبٍ الْغُرْيَانِيُّ مِنْ قُرَى الْغَازِيَاتِ، قَالَ: حَدَّثَنَا زَيْدُ بْنُ مُحَمَّدٍ الْبَغْدَادِيُّ، قَالَ: حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ أَحْمَدَ الْعَسْكَرِيُّ، قَالَ:
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ دَاوُدَ بْنِ قَبِيصَةَ الْأَنْصَارِيُّ، عَنْ مُوسَى بْنِ عَلِيٍّ الْقُرَشِيِّ، عَنْ أَبِي الْحَسَنِ الرِّضَا عَلَيْهِ السَّلَامُ، قَالَ:
رُفِعَ الْقَلَمُ عَنْ شِيعَتِنَا.
فَقُلْتُ: يَا سَيِّدِي، كَيْفَ ذَاكَ؟
قَالَ: لِأَنَّهُمْ أُخِذَ عَلَيْهِمُ الْعَهْدُ بِالتَّقِيَّةِ فِي دَوْلَةِ الْبَاطِلِ، يَأْمَنُ النَّاسُ وَيَخَافُونَ، وَيُكَفَّرُونَ فِينَا وَلَا نُكَفَّرُ فِيهِمْ، وَيُقْتَلُونَ بِنَا وَلَا نُقْتَلُ بِهِمْ.
مَا مِنْ أَحَدٍ مِنْ شِيعَتِنَا ارْتَكَبَ ذَنْبًا أَوْ خَطْبًا إِلَّا نَالَهُ فِي ذَلِكَ غَمٌّ مَحَّصَ عَنْهُ ذُنُوبَهُ، وَلَوْ أَنَّهُ أَتَى بِذُنُوبٍ بِعَدَدِ الْقَطْرِ وَالْمَطَرِ، وَبِعَدَدِ الْحَصَى وَالرَّمْلِ، وَبِعَدَدِ الشَّوْكِ وَالشَّجَرِ.
فَإِنْ لَمْ يَنَلْهُ فِي نَفْسِهِ فَفِي أَهْلِهِ وَمَالِهِ، فَإِنْ لَمْ يَنَلْهُ فِي أَمْرِ دُنْيَاهُ مَا يَغْتَمُّ بِهِ تَخَايَلَ لَهُ فِي مَنَامِهِ مَا يَغْتَمُّ بِهِ، فَيَكُونُ ذَلِكَ تَمْحِيصًا لِذُنُوبِهِ.
Quelle
ʿUyūn aḫbār ar-Riḍā (aš-Šayḫ aṣ-Ṣadūq), Bd. 2, Buch 1, Bāb 28, Ḥadīṯ 8