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Al-Kaššī berichtet im Riǧāl: Ǧaʿfar b. Muḥammad, von al-Ḥasan b. ʿAlī b. an-Nuʿmān, von Abū Yaḥyā, von Hišām b. Sālim, der sagte:
"Wir waren nach dem Tod Abū ʿAbdallāhs (as.) in Medina, ich, Muʾmin aṭ-Ṭāq und Abū Ǧaʿfar, und die Leute waren sich einig, dass ʿAbdallāh nach seinem Vater der Herr der Sache sei. Ich und der Mann vom Ṭāq traten bei ihm ein, während die Leute bei ʿAbdallāh versammelt waren, denn sie hatten von Abū ʿAbdallāh (as.) überliefert, die Sache liege beim Ältesten, solange er kein Gebrechen habe. Wir traten ein, um ihn zu fragen, was wir seinen Vater zu fragen pflegten, und fragten ihn nach der Armensteuer, bei wie viel sie Pflicht werde. Er sagte: 'Bei zweihundert fünf.' Wir sagten: 'Und bei hundert?' Er sagte: 'Zweieinhalb Dirham.' Wir sagten zu ihm: 'Bei Gott, so etwas sagen nicht einmal die Murǧiʾa.' Da hob er die Hand zum Himmel und sagte: 'Nein, bei Gott, ich weiß nicht, was die Murǧiʾa sagen.' Da gingen wir von ihm fort, verirrt, und wussten nicht, wohin wir uns wenden sollten, ich und Abū Ǧaʿfar al-Aḥwal. Wir setzten uns in eine der Gassen von Medina, weinend und ratlos, und wussten nicht, zu wem wir gehen und an wen wir uns wenden sollten. Wir sagten: Zu den Murǧiʾa? Zu den Qadariyya? Zu den Zaiditen? Zu den Muʿtazila? Zu den Ḫāriǧiten? Während wir so dasaßen, sah ich einen alten Mann, den ich nicht kannte, der mir mit der Hand winkte. Ich fürchtete, er sei einer der Spitzel Abū Ǧaʿfars, des Kalifen, denn er hatte in Medina Spione, die darauf achteten, auf wen sich die Anhänger Ǧaʿfars, Gottes Segen und Friede auf ihm, einigten, um ihm den Kopf abzuschlagen. So fürchtete ich, er sei einer von ihnen, und sagte zu Abū Ǧaʿfar: 'Geh beiseite, ich fürchte für mich und für dich. Er will mich und nicht dich. Geh von mir weg, damit du nicht umkommst und gegen dich selbst hilfst.' Er ging ein Stück beiseite, und ich folgte dem Alten, denn ich dachte, ich könnte ihm nicht entkommen. Ich folgte ihm, bis er mich zur Tür Abū l-Ḥasan Mūsās (as.) brachte, dann ließ er mich stehen und ging. Da stand ein Diener an der Tür und sagte zu mir: 'Tritt ein, Gott erbarme sich deiner.' Ich trat ein, und da war Abū l-Ḥasan (as.), und er sagte zu mir, ohne dass ich begonnen hätte: 'Nicht zu den Murǧiʾa, nicht zu den Qadariyya, nicht zu den Zaiditen, nicht zu den Muʿtazila und nicht zu den Ḫāriǧiten. Zu mir, zu mir, zu mir.' Ich sagte zu ihm: 'Ich sei dein Lösegeld, dein Vater ist dahingegangen?' Er sagte: 'Ja.' Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, wer ist nach ihm für uns da?' Er sagte: 'Wenn Gott dich leiten will, so leitet Er dich.' Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, ʿAbdallāh behauptet, er sei nach seinem Vater.' Er sagte: 'ʿAbdallāh will, dass Gott nicht gedient wird.' Ich sagte zu ihm: 'Ich sei dein Lösegeld, wer ist nach ihm für uns da?' Er sagte: 'Wenn Gott dich leiten will, so leitet Er dich.' Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, bist du es?' Er sagte zu mir: 'Das sage ich nicht.' Ich sagte mir: Ich habe den Weg der Frage nicht getroffen. Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, hast du einen Imām über dir?' Er sagte: 'Nein.' Da kam etwas über mich, das nur Gott kennt, an Ehrfurcht und Scheu vor ihm, mehr als mich vor seinem Vater befiel, wenn ich bei ihm eintrat. Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, darf ich dich fragen, was man deinen Vater zu fragen pflegte?' Er sagte: 'Frag, du bekommst Auskunft, aber verbreite es nicht. Denn wenn du es verbreitest, ist es das Schlachten.' Ich fragte ihn, und er war ein Meer. Ich sagte: 'Ich sei dein Lösegeld, deine Anhänger und die Anhänger deines Vaters sind verirrt. Darf ich es ihnen vortragen und sie zu dir rufen? Du hast mir die Verschwiegenheit auferlegt.' Er sagte: 'Wem von ihnen du Einsicht zutraust, dem trage es vor und nimm ihm die Verschwiegenheit ab. Denn wenn sie es verbreiten, ist es das Schlachten', und er wies mit der Hand auf seine Kehle. Ich ging von ihm fort und traf Abū Ǧaʿfar, und der sagte zu mir: 'Was bringst du?' Ich sagte: 'Die Rechtleitung', und erzählte ihm die Geschichte. Dann traf ich al-Mufaḍḍal b. ʿUmar und Abū Baṣīr. Sie traten bei ihm ein, grüßten ihn, hörten seine Worte, fragten ihn und gewannen dann Gewissheit über ihn. Dann traf ich die Leute in Scharen. Jeder, der bei ihm eintrat, gewann Gewissheit über ihn, außer einer Gruppe wie ʿAmmār und seine Leute. So blieb ʿAbdallāh, und niemand trat mehr bei ihm ein außer wenigen Leuten. Als er das sah und nach den Leuten fragte, wurde ihm berichtet, Hišām b. Sālim habe ihm die Leute abgewandt." Hišām sagte: "Da setzte er mir in Medina mehr als einen auf den Weg, um mich zu schlagen."
جعفر بن محمد عن الحسن بن علي بن النعمان عن أبي يحيى عن هشام بن سالم قال: كنا بالمدينة بعد وفاة أبي عبد الله (ع) أنا ومؤمن الطاق وأبو جعفر والناس مجتمعون على أن عبد الله صاحب الأمر بعد أبيه فدخلنا عليه أنا وصاحب الطاق والناس مجتمعون عند عبد الله وذلك أنهم رووا عن أبي عبد الله (ع) أن الأمر في الكبير ما لم يكن به عاهة فدخلنا نسأله عما كنا نسأل عنه أباه فسألناه عن الزكاة في كم تجب قال
في مائتين خمسة قلنا ففي مائة قال درهمان ونصف قلنا له والله ما تقول المرجئة هذا فرفع يده إلى السماء فقال لا والله ما أدري ما تقول المرجئة قال فخرجنا من عنده ضلالا لا ندري إلى أين نتوجه أنا وأبو جعفر الأحول فقعدنا في بعض أزقة المدينة باكين حيارى لا ندري إلى من نقصد وإلى من نتوجه نقول إلى المرجئة إلى القدرية إلى الزيدية إلى المعتزلة إلى الخوارج قال فنحن كذلك إذ رأيت رجلا شيخا لا أعرفه يومئ إلي بيده فخفت أن يكون عينا من عيون أبي جعفر وذلك أنه كان له بالمدينة جواسيس ينظرون على من اتفق شيعة جعفر عليه الصلاة والسلام فيضربون عنقه فخفت أن يكون منهم فقلت لأبي جعفر تنح فإني خائف على نفسي وعليك وإنما يريدني ليس يريدك فتنح عني لا تهلك وتعين على نفسك فتنحى غير بعيد وتبعت الشيخ وذلك أني ظننت أني لا أقدر على التخلص منه فما زلت أتبعه حتى ورد بي على باب أبي الحسن موسى (ع) ثم خلاني ومضى فإذا خادم بالباب فقال لي ادخل رحمك الله قال فدخلت فإذا أبو الحسن (ع) فقال لي ابتداء لا إلى المرجئة ولا إلى القدرية ولا إلى الزيدية ولا إلى المعتزلة ولا إلى الخوارج إلي إلي إلي قال فقلت له جعلت فداك مضى أبوك قال نعم قلت جعلت فداك من لنا بعده فقال إن شاء الله أن يهديك هداك قلت جعلت فداك إن عبد الله يزعم أنه من بعد أبيه قال يريد عبد الله أن لا يعبد الله قال قلت له جعلت فداك فمن لنا بعده فقال إن شاء الله أن يهديك هداك أيضا قلت جعلت فداك أنت هو قال لي ما أقول ذلك قلت في نفسي لم أصب طريق المسألة قال قلت جعلت فداك عليك إمام قال لا فدخلني شيء لا يعلمه إلا الله إعظاما له وهيبة أكثر ما كان يحل بي من أبيه إذا دخلت عليه قلت جعلت فداك أسألك عما كان يسأل أبوك فقال سل تخبر ولا تذع فإن أذعت فهو الذبح فسألته فإذا هو بحر قال قلت جعلت فداك شيعتك وشيعة أبيك ضلال فألقي إليهم وأدعوهم إليك فقد أخذت علي بالكتمان قال من آنست منهم رشدا فألق عليهم وخذ عليهم بالكتمان فإن أذاعوا فهو الذبح وأشار بيده إلى حلقه قال فخرجت من عنده فلقيت أبا جعفر فقال لي ما وراك قال قلت الهدى قال فحدثته بالقصة ثم لقيت المفضل بن عمر وأبا بصير قال فدخلوا عليه وسلموا وسمعوا كلامه وسألوه ثم قطعوا عليه ثم قال ثم لقيت الناس أفواجا قال فكان كل من دخل عليه قطع عليه إلا طائفة مثل عمار وأصحابه فبقي عبد الله لا يدخل عليه أحد إلا قليلا من الناس قال فلما رأى ذلك وسأل عن حال الناس قال فأخبر أن هشام بن سالم صد عنه الناس فقال هشام فأقعد لي بالمدينة غير واحد ليضربوني.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 262–263, Ḥadīṯ 30 (nach Riǧāl al-Kaššī)