< 1 Min Lesezeit· 73 Wörter
Schrift:
Imām Ǧaʿfar aṣ-Ṣādiq (as.) sagte:
"Der Hebamme wird ein Viertel des Schafs gegeben. Wenn keine Hebamme vorhanden ist, gibt die Mutter diesen Anteil, wem sie möchte und sie speist damit zehn Muslime. Wenn es mehr werden, so ist das besser. Sie selbst isst jedoch nichts davon." Und er sagte: "Wenn die Hebamme eine jüdische Frau ist, die nicht von der Schlachtung der Muslime isst, gibt man ihr den Gegenwert eines Viertels des Widders."
وَ يُعْطَى الْقَابِلَةَ رُبُعُهَا وَ إِنْ لَمْ تَكُنْ قَابِلَةٌ فَلِلأُمِّ تُعْطِيهَا مَنْ شَاءَتْ وَ تُطْعِمُ مِنْهُ عَشَرَةً مِنَ الْمُسْلِمِينَ فَإِنْ زَادُوا فَهُوَ أَفْضَلُ وَ لَا تَأْكُلُ مِنْهُ... وَ قَالَ إِنْ كَانَتِ الْقَابِلَةُ يَهُودِيَّةً لَا تَأْكُلُ مِنْ ذَبِيحَةِ الْمُسْلِمِينَ أُعْطِيَتْ قِيمَةَ رُبُعِ الْكَبْشِ.
Quelle
al-Kāfī, B. 6, S. 29, Ḥadīṯ 9 / ʿIlal aš-Šarāʾiʿ, S. 574, Ḥadīṯ 1