20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
Biḥār al-Anwār

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Ehe und Partnerschaft
1 Min Lesezeit· 114 Wörter
Schrift:
Al-Mufaḍḍal b. ʿUmar überlieferte, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) das Wort Amīr al-Muʾminīns (as.) anführte: "Allāh verfluche den Sohn al-Ḫaṭṭābs! Wäre er nicht, niemand würde Unzucht (zinā) begehen außer einem Unseligen oder einer Unseligen. Denn die Muslime hätten in der Zeitehe (al-mutʿa) eine Genüge gegen die Unzucht gehabt." Sodann verlas er: ﴾Und unter den Menschen ist mancher, dessen Wort über das diesseitige Leben dir gefällt, und der Allāh anruft als Zeugen für das, was in seinem Herzen ist, und ist doch der hartnäckigste Gegner. Wenn er sich abkehrt, eilt er auf der Erde umher, um auf ihr Unheil zu stiften, das Saat und Nachkommenschaft (al-ḥarṯ wa-n-nasl) zugrunde zu richten, und Allāh liebt nicht das Unheil﴿.
روي في بعض مؤلفات أصحابنا، عن الحسين بن حمدان، عن محمد ابن إسماعيل وعلي بن عبد الله الحسني، عن أبي شعيب [و] محمد بن نصير، عن عمر بن الفرات، عن محمد بن المفضل، عن المفضل بن عمر عن جعفر بن محمد الصادق عليهما السلام قال: وقول أمير المؤمنين عليه السلام: لعن الله ابن الخطاب فلولاه ما زنى إلا شقي أو شقية لأنه كان يكون للمسلمين غناء في المتعة عن الزنا ثم تلا ومن الناس من يعجبك قوله في الحياة الدنيا ويشهد الله على ما في قلبه وهو ألد الخصام وإذا تولى سعى في الأرض ليفسد فيها ويهلك الحرث والنسل والله لا يحب الفساد
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 53, S. 31
via Al-Ghadir