20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
Tanbīh al-Ḫawāṭir

Imām ʿAlī (as.)

Gebet
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Schrift:
Amīr al-Muʾminīn (as.) sprach: "Der Gesandte Allāhs (s.) zog dem Gebet weder das Abendessen noch sonst etwas vor. Wenn die Gebetszeit kam, war es, als kennte er weder Familie noch nahen Freund. Und wenn er einen Mann von den Muslimen verabschiedete, sprach er zu ihm: 'Möge Allāh dich mit Gottesfurcht ausstatten, dir deine Sünde vergeben und dich zum Guten leiten, wohin du dich auch wendest.'"
قَالَ أَمِيرُ اَلْمُؤْمِنِينَ كَانَ رَسُولُ اَللهِ صَلَّى اَللهُ عَلَيْهِ وَ آلِهِ لاَ يُؤْثِرُ عَلَى اَلصَّلاَةِ عَشَاءً وَ لاَ غَيْرَهُ وَ كَانَ إِذَا دَخَلَ وَقْتُهَا كَأَنَّهُ لاَ يَعْرِفُ أَهْلاً وَ لاَ حَمِيماً وَ كَانَ إِذَا وَدَّعَ رَجُلاً مِنَ اَلْمُسْلِمِينَ قَالَ لَهُ زَوَّدَكَ اَللهُ اَلتَّقْوَى وَ غَفَرَ لَكَ ذَنْبَكَ وَ وَجَّهَكَ لِلْخَيْرِ حَيْثُ مَا تَوَجَّهْتَ
Quelle
Tanbīh al-Ḫawāṭir, B. 2, S. 78
via Al-Ghadir