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Schrift:
Imām al-Bāqir (as.) sagte:
"Über das Wort Gottes, des Erhabenen und Mächtigen: 'und die nicht auf dem beharren, was sie getan haben, während sie es wissen', sagte er: Das Beharren (iṣrār) ist, dass der Mensch eine Sünde begeht, Gott aber nicht um Vergebung bittet und sich innerlich nicht zur Umkehr (tawba) entschließt; das ist das Beharren."
فِي قَوْلِ اللّٰهِ عَزَّ وَجَلَّ «وَلَمْ يُصِرُّوا عَلَى مَا فَعَلُوا وَهُمْ يَعْلَمُونَ» قَالَ:
الْإِصْرَارُ أَنْ يُذْنِبَ الذَّنْبَ فَلَا يَسْتَغْفِرَ اللّٰهَ وَلَا يُحَدِّثَ نَفْسَهُ بِالتَّوْبَةِ، فَذَلِكَ الْإِصْرَارُ.
Quelle
al-Kāfī, B. 2, S. 288