20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
al-Kāfī

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Reue und Vergebung
< 1 Min Lesezeit· 99 Wörter
Schrift:
Es überlieferte ʿUbaid b. Zurāra: "Wir hatten einen alten Nachbarn, der eine schöne Magd besaß; er hatte für sie dreißigtausend Dirham gegeben. Doch er erlangte von ihr nicht, was er begehrte. Sie pflegte zu sprechen: 'Lege deine Hand so zwischen meine Schamlippen, denn ich finde darin Wohlgefallen.' Doch er war ungern bereit, dies zu tun. So sprach er zu Zurāra: 'Befrage Imām aṣ-Ṣādiq (as.) hierüber.' Er befragte ihn. Da sprach er: 'Es ist kein Anstoß, dass er sich dabei mit jedwedem von seinem Leibe zu Hilfe nehme. Doch nehme er sich nicht mit anderem als seinem Leibe zu Hilfe.'"
عدة من أصحابنا عن أحمد بن محمد بن خالد عن محمد بن علي عن الحكم بن مسكين عن عبيد بن زرارة قال: كان لنا جار شيخ له جارية فارهة قد أعطى بها ثلاثين ألف درهم فكان لا يبلغ منها ما يريد وكانت تقول: اجعل يدك كذا بين شفري فإني أجد لذلك لذة وكان يكره أن يفعل ذلك فقال لزرارة: اسأل أبا عبد الله عليه السلام عن هذا فسأله فقال: لا بأس أن يستعين بكل شئ من جسده عليها ولكن لا يستعين بغير جسده عليها
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 5 S. 300 Ḥadīṯ 1
via Al-Ghadir