20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
al-Kāfī

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Qur'an
1 Min Lesezeit· 119 Wörter
Schrift:
Es überlieferte Zaid b. al-Ǧahm, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sprach: "Als der Gesandte Allāhs (s.) die Hand ʿAlīs nahm und seine Nahestehung verkündete, sprachen [jene] beide [ʿUmar und Abū Bakr]: 'Bei Allāh, ist das von Allāh? Nein, dies ist nur eine Sache, mit der er den Sohn seines Onkels auszeichnen wollte.' Da sandte Allāh über ihn herab: ﴾Und hätte er gegen Uns einige Aussprüche zugeschrieben, so hätten Wir ihn an der Rechten gepackt, sodann Wir hätten ihm die Halsader durchschnitten, und keiner von euch hätte das von ihm abwehren können. Und er ist eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen. Und Wir wissen, dass unter euch Lügner (mukaḏḏibūn) sind﴿, gemeint sind 'jener' [d. h. Abū Bakr] und 'jener' [d. h. ʿUmar]."
زيد بن الجهم عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال: لما أخذ رسول الله صلى الله عليه وآله بيد عل ي فاظهر ولايته قالا جميعا: والله من تلقاء الله ولا هذا الا ش يء أراد أن يشرف به ابن عمه فأنزل الله عليه ولو تقول علينا بعض الأقاويل لاخذنا منه باليمين ثم لقطعنا منه الوتين فما منكم من أحد عنه حاجزين وإنه لتذكرة للمتقين وإ نا لنعلم ان منكم مكذبين يعنى فلانا ( أبا بكر ) وفلانا ( عمر
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 1, S. 433, Ḥadīṯ 91
via Al-Ghadir