20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
al-Ġaiba

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Imām al-Mahdī (as.)
1 Min Lesezeit· 124 Wörter
Schrift:
Es überlieferte al-Mufaḍḍal b. ʿUmar, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sprach: "Die Diener sind Allāh (erhaben sei Sein Gedenken) am nächsten und Ihm am wohlgefälligsten, wenn sie den Beweis Allāhs (ḥuǧǧa) entbehren, und er sich ihnen nicht zeigt, und sie seinen Aufenthaltsort nicht kennen, dabei aber wissen, dass der Beweis Allāhs und Sein Bund nicht zunichte geworden sind. Dann erwartet die Erlösung morgens und abends. Denn der stärkste Zorn Allāhs gegen Seine Feinde ist, wenn sie Seinen Beweis entbehren und er sich ihnen nicht zeigt. Und Er hat gewusst, dass Seine Nahestehenden nicht zweifeln. Und hätte Er gewusst, dass sie zweifeln, so hätte Er Seinen Beweis vor ihnen nicht für einen Augenblick verborgen. Und es geschieht dies nur am Vorabend [der Zeit] der schlimmsten Menschen."
علي بن إبراهيم، عن أبيه، عن محمد بن خالد، عمن حدثه، عن المفضل ابن عمر، ومحمد بن يحيى، عن عبد الله بن محمد بن عيسى، عن أبيه، عن بعض أصحابه عن المفضل بن عمر، عن أبي عبد الله عليه السلام قال: أقرب ما يكون العباد من الله جل ذكره وأرضى ما يكون عنهم إذا افتقدوا حجة الله عز وجل ولم يظهر لهم ولم يعلموا مكانه وهم في ذلك يعلمون أنه لم تبطل حجة الله جل ذكره ولا ميثاقه، فعندها فتوقعوا الفرج صاحبا ومساء، فإن أشد ما يكون غضب الله على أعدائه إذا افتقدوا حجته ولم يظهر لهم، وقد علم أن أولياءه لا يرتابون، ولو علم أنهم يرتابون ما غيب حجته عنهم طرفه عين، ولا يكون ذلك إلا على رأس شرار الناس
Quelle
al-Ġaiba von An-Nu'mani, S. 213 – 214, Ḥadīṯ 10
via Al-Ghadir