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Schrift:
Saʿd, von Abū Hāšim al-Ǧaʿfarī, der sagte:
"Ich hörte Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) sagen: 'Zu den Sünden, die nicht vergeben werden, gehört das Wort eines Mannes: Würde ich doch nur für dieses eine zur Rechenschaft gezogen!' Da dachte ich bei mir: Das ist wahrhaftig fein. Der Mensch sollte bei seinen Angelegenheiten und bei sich selbst auf alles achten. Da wandte sich Abū Muḥammad (as.) mir zu und sagte: 'Abū Hāšim, du hast recht. So bleibe bei dem, was du dir gesagt hast, denn die Beigesellung (širk) unter den Menschen ist verborgener als das Kriechen der Ameisen auf glattem Fels in finsterer Nacht und als das Kriechen der Ameisen auf schwarzem Haartuch.'"
سعد عن أبي هاشم الجعفري قال: سمعت أبا محمد (ع) يقول:
من الذنوب التي لا تغفر قول الرجل ليتني لا أؤاخذ إلا بهذا، فقلت في نفسي: إن هذا لهو الدقيق، ينبغي للرجل أن يتفقد من أمره ومن نفسه كل شئ فأقبل علي أبو محمد (ع) فقال: يا أبا هاشم صدقت فالزم ما حدثت به نفسك فان الاشراك في الناس أخفى من دبيب الذر على الصفا، في الليلة الظلماء ومن دبيب الذر على المسح الاسود.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 250, Ḥadīṯ 4 (nach al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)