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Eine Gruppe, von at-Talʿukbarī (Gott erbarme sich seiner), der sagte:
"Ich saß im Vorraum des Hauses Abū ʿAlī Muḥammad b. Hammāms (Gott erbarme sich seiner) auf einer Bank, als ein hochbetagter Greis in einem Panzerhemd an uns vorüberkam. Er grüßte Abū ʿAlī b. Hammām, der erwiderte den Gruß, und er ging weiter. Da sagte er zu mir: 'Weißt du, wer das ist?' Ich sagte: 'Nein.' Er sagte: 'Das ist ein Diener (šākirī) unseres Herrn Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarīs] (as.). Möchtest du etwas von dem hören, was er über ihn berichtet?' Ich sagte: 'Ja.' Er sagte: 'Hast du etwas bei dir, das du ihm geben kannst?' Ich sagte: 'Ich habe zwei vollwertige Dirham.' Er sagte: 'Die genügen ihm.' Ich ging ihm nach, holte ihn ein und sagte: 'Abū ʿAlī lässt dir sagen: Hättest du Lust, zu uns zu kommen?' Er sagte: 'Ja.' Wir kamen zu Abū ʿAlī b. Hammām, und er setzte sich zu ihm. Abū ʿAlī gab mir ein Zeichen, ihm die zwei Dirham zu geben. Er sagte zu mir: 'Das ist nicht nötig', nahm sie dann aber. Abū ʿAlī b. Hammām sagte zu ihm: 'Abū ʿAbdallāh Muḥammad, berichte uns von Abū Muḥammad, was du gesehen hast.' Er sagte: 'Mein Meister war der rechtschaffenste unter den ʿAliden, nie habe ich seinesgleichen gesehen. Er ritt mit einem Sattel, dessen Decke aus moschusfarbenem und blauem Brokat war. Er ritt jeden Montag und Donnerstag zum Haus des Kalifats in Surra-man-raʾā [Sāmarrāʾ]. Am Tag des Aufwartens kam eine gewaltige Menge Menschen, und die Straße war verstopft von Reittieren, Maultieren und Eseln und vom Lärm, so dass niemand einen Platz zum Gehen fand und keiner zwischen sie hineinkam. Wenn aber mein Meister kam, legte sich der Lärm, das Wiehern der Pferde und das Schreien der Esel verstummten, und die Tiere traten auseinander, bis der Weg weit wurde und man sich nicht mehr vor den Tieren in Acht nehmen musste. Dann trat er ein und setzte sich an den Platz, der ihm zugewiesen war. Wenn er hinausgehen wollte und die Türhüter riefen: Bringt das Reittier Abū Muḥammads!, verstummte das Rufen der Menschen und das Wiehern der Pferde, und die Tiere traten auseinander, bis er aufgestiegen und fortgeritten war.' Der Diener sagte weiter: 'Eines Tages ließ ihn der Kalif rufen. Das fiel ihm schwer, und er fürchtete, einer der ʿAliden oder Hāšimiten, der ihn um seinen Rang beneidete, habe ihn verleumdet. Er ritt zu ihm. Als er im Haus war, sagte man ihm: Der Kalif ist aufgestanden, doch setze dich auf deinen Platz oder geh. Da ging er und kam zum Markt der Reittiere, wo es viel Lärm, Gedränge und Durcheinander der Menschen gab. Als er dort eintrat, wurden die Menschen still, und die Tiere beruhigten sich. Er setzte sich zu einem Händler, der für ihn Reittiere kaufte. Man brachte ihm ein störrisches Pferd, dem sich niemand nähern konnte, und sie verkauften es ihm billig. Er sagte zu mir: Muḥammad, steh auf und wirf ihm den Sattel über. Ich sagte mir: Er befiehlt mir nichts, was mir schadet. So löste ich den Gurt und warf den Sattel über, und es wurde ruhig und bewegte sich nicht. Ich wollte es wegführen, da kam der Händler und sagte zu mir: Es ist nicht verkauft. Er sagte zu mir: Gib es ihnen zurück. Der Händler kam, um es zu nehmen, da wandte es sich ihm mit einer Bewegung zu, dass er davonlief. Er stieg auf, und wir ritten los. Da holte uns der Händler ein und sagte: Sein Besitzer lässt sagen: Ich fürchtete, es würde zurückgegeben. Wenn er aber weiß, wie störrisch es ist, soll er es kaufen. Mein Meister sagte zu ihm: Ich weiß es. Er sagte: Ich habe es dir verkauft. Da sagte er zu mir: Nimm es. Ich nahm es, brachte es in den Stall, und es bewegte sich nicht und tat mir nichts, durch den Segen meines Meisters. Als er abgestiegen war, kam er zu ihm, fasste sein rechtes Ohr und sprach darüber, dann fasste er sein linkes Ohr und sprach darüber. Bei Gott, ich warf ihm die Gerste hin und verteilte sie vor ihm, und es bewegte sich nicht, durch den Segen meines Meisters.' Muḥammad, der Diener, sagte: 'Mein Meister war der rechtschaffenste, den ich unter den ʿAliden und Hāšimiten gesehen habe. Er trank nicht diesen Dattelwein (nabīḏ). Er saß in der Gebetsnische und warf sich nieder. Ich schlief ein, wachte auf und schlief wieder ein, und er war noch in der Niederwerfung. Er aß wenig. Man brachte ihm Feigen, Trauben, Pfirsiche und dergleichen, und er aß davon eines oder zwei und sagte: Trag das zu deinen Kindern, Muḥammad. Ich sagte: Das alles? Er sagte: Nimm es. Ich habe nie jemanden gesehen, der gütiger war als er.'"
جماعة، عن التلعكبري رحمه الله قال:
كنت في دهليز أبي علي محمد بن همام رحمه الله على دكة إذ مر بنا شيخ كبير عليه دارعة، فسلم على أبي علي ابن همام فرد ومضى، فقال لي: أتدري من هو هذا؟ فقلت: لا، فقال لي: هذا شاكرى لسيدنا أبي محمد (ع) أفتشتهي أن تسمع من أحاديثه عنه شيئا؟ قلت: نعم، فقال لي: معك شئ تعطيه؟ فقلت له: معي درهمان صحيحان، فقال: هما يكفيانه. فمضيت خلفه فلحقته فقلت له: أبو علي يقول لك تنشط للمصير إلينا؟ فقال: نعم، فجئنا إلى أبي علي بن همام فجلس إليه فغمزني أبو علي أن أسلم إليه الدرهمين فقال لي: ما يحتاج إلى هذا، ثم أخذهما فقال له أبو علي بن همام يا أبا عبد الله محمد! حدثنا عن أبي محمد بما رأيت. فقال: كان استاذي صالحا من بين العلويين لم أر قط مثله، وكان يركب بسرج صفته بزيون مسكي وأزرق، قال: وكان يركب إلى دار الخلافه بسر من رأى في كل اثنين وخميس قال: وكان يوم النوبة يحضر من الناس شئ عظيم، ويغص الشارع بالدواب والبغال والحمير والضجة، فلا يكون لأحد موضع يمشي ولا يدخل بينهم. قال: فاذا جاء استاذي سكنت الضجة، وهدأ صهيل الخيل ونهاق الحمير قال: وتفرقت البهائم حتى يصير الطريق واسعا لا يحتاج أن يتوقى من الدواب نحفه ليزحمها ثم يدخل فيجلس في مرتبته التي جعلت له، فاذا أراد الخروج وصاح البوابون: هاتوا دابة أبي محمد، سكن صياح الناس وصهيل الخيل، وتفرقت الدواب حتى يركب ويمضي. وقال الشاكري: واستدعاه يوما الخليفة وشق ذلك عليه وخاف أن يكون قد سعى به إليه بعض من يحسده على مرتبته، من العلويين والهاشميين، فركب ومضى إليه، فلما حصل في الدار قيل له: إن الخليفة قد قام ولكن اجلس في مرتبتك أو انصرف قال: فانصرف وجاء إلى سوق الدواب وفيها من الضجة والمصادمة واختلاف الناس شئ كثير. فلما دخل إليها سكن الناس، وهدأت الدواب قال: وجلس إلى نخاس كان يشتري له الدواب قال: فجئ له بفرس كبوس لا يقدر أحد أن يدنو منه قال: فباعوه إياه بوكس، فقال لي: يا محمد قم فأطرح السرج عليه قال: فقلت: إنه لا يقول لي ما يؤذيني، فحللت الحزام، وطرحت السرج فهدأ ولم يتحرك وجئت به لأمضي به فجاء النخاس فقال لي: ليس يباع، فقال لي: سلمه إليهم، قال: فجاء النخاس ليأخذه فالتفت إليه التفاتة ذهب منه منهزما. قال: وركب ومضينا فلحقنا النخاس فقال: صاحبه يقول أشفقت أن يرد فان كان علم ما فيه من الكبس فليشتره فقال له استاذي قد علمت، فقال: قد بعتك فقال لي: خذه فأخذته فجئت به إلى الاصطبل فما تحرك ولا آذاني ببركة استاذي. فلما نزل جاء إليه وأخذ اذنه اليمنى فرقاه ثم أخذ اذنه اليسرى فرقاه فوالله لقد كنت أطرح الشعير له فأفرقه بين يديه، فلا يتحرك، هذا ببركة استاذي. قال محمد الشاكري: كان استاذي أصلح من رأيت من العلويين والهاشميين ما كان يشرب هذا النبيذ، كان يجلس في المحراب ويسجد فأنام وأنتبه وأنام وهو ساجد، وكان قليل الاكل، كان يحضره التين والعنب والخوخ وما شاكله، فيأكل منه الواحدة والثنتين ويقول: شل هذا يا محمد إلى صبيانك، فأقول هذا كله؟ فيقول خذه ما رأيت قط أسدى منه.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 251–253, Ḥadīṯ 6 (nach al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)