ʿAlī b. Ibrāhīm überlieferte, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sprach:
"Gewiss, dem Gläubigen obliegen sieben Rechte. Das verpflichtendste davon ist, dass der Mann das Wahre spricht, selbst wenn es zum Nachteil seiner selbst oder seiner Eltern wäre, so weicht er ihnen zuliebe nicht von der Wahrheit ab.... Und Sein Wort: ﴾und wegen ihres Wortes: 'Wir haben ʿĪsā (Jesus) b. Maryam, den Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, getötet'﴿4:157 (als Gott ihn zu Sich erhob) und Sein Wort: ﴾und sie töteten ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, vielmehr ward es ihnen [nur] vorgemacht﴿ (4:157)."
علي بن إبراهيم عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال:
إن على المؤمن سبع حقوق فأوجبها ان يقول الرجل حقا وإن كان على نفسه أو على والديه فلا يميل لهم عن الحق [ … ] وقوله قولهم
إ
نا قتلنا عيسى بن مريم رسول الله لما رفعه الله إليه وقوله وما قتلوه وما صلبوه ولكن شبه لهم
Quelle
Tafsīr al-Qummī, B. 1, S. 156–158