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Al-Irbilī berichtet im Kašf al-Ġumma von Aflaḥ, dem Freigelassenen Abū Ǧaʿfars (as.), der sagte:
"Ich zog mit Muḥammad b. ʿAlī zur Pilgerfahrt. Als er die Moschee betrat, blickte er auf das Haus und weinte, bis seine Stimme laut wurde. Ich sagte: 'Mein Vater und meine Mutter für dich, die Leute sehen dich an. Würdest du deine Stimme ein wenig zurücknehmen?' Er sagte zu mir: 'Weh dir, Aflaḥ, warum sollte ich nicht weinen? Vielleicht blickt Gott, der Erhabene, von dort mit Erbarmen auf mich, und ich gewinne dadurch morgen bei Ihm.' Dann umkreiste er das Haus, kam dann und verrichtete das Gebet bei der Standstätte (Maqām). Als er den Kopf aus der Niederwerfung hob, war die Stelle seiner Niederwerfung nass von der Menge seiner Tränen. Und wenn er lachte, sagte er: 'Mein Gott, hasse mich nicht.'"
Und sein Sohn Ǧaʿfar (as.) überlieferte von ihm: "Mein Vater pflegte mitten in der Nacht in seinem Flehen zu sagen: 'Du hast mir befohlen, und ich habe nicht gehorcht. Du hast mir verboten, und ich habe mich nicht abhalten lassen. Hier bin ich, Dein Diener, vor Dir, und ich entschuldige mich nicht.'"
عن أفلح مولى أبي جعفر (ع) قال:
خرجت مع محمد بن علي حاجا، فلما دخل المسجد نظر إلى البيت فبكى حتى علا صوته، فقلت: بأبي أنت وامي إن الناس ينظرون إليك فلو رفعت بصوتك قليلا، فقال لي: ويحك يا أفلح ولم لا أبكي لعل الله تعالى أن ينظر إلي منه برحمة فأفوز بها عنده غدا، قال: ثم طاف بالبيت ثم جاء حتى ركع عند المقام فرفع رأسه من سجوده فاذا موضع سجوده مبتل من كثرة دموع عينيه، وكان إذا ضحك قال: اللهم لا تمقتني. وروى عنه ولده جعفر (عليهما السلام) قال: كان أبي يقول في جوف الليل في تضرعه: أمرتني فلم أئتمر، ونهيتني فلم أنزجر، فها أنا ذا عبدك بين يديك ولا أعتذر.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 290, Ḥadīṯ 14 (nach Kašf al-Ġumma des al-Irbilī)