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Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sagte:
"Wenn einer, der nicht der Freund (walī) ʿAlīs (as.) ist, zur Notdurft geht und sein Wasser sich zu beiden Seiten ergießt, während es sprudelnd hervordringt, dann nimmt er es mit seiner Hand entgegen und spricht: Im Namen Gottes. Wenn er fertig ist, sagt er: Das Lob gebührt Gott, das dann zu vergossenem Blut oder Schweinefleisch würde."
لَوْ أَنَّ غَيْرَ وَلِيِّ عَلِيٍّ عَلَيْهِ السَّلَامُ أَتَى الْغَائِطَ وَ قَدْ أَشْرَفَ مَاؤُهُ عَلَى جَنْبَيْهِ وَ هُوَ يَزُخُّ زَخِيخًا فَتَنَاوَلَ بِكَفِّهِ وَ قَالَ بِسْمِ اللَّهِ فَلَمَّا فَرَغَ قَالَ الْحَمْدُ لِلَّهِ كَانَ دَمًا مَسْفُوحًا أَوْ لَحْمَ خِنْزِيرٍ.
Quelle
al-Kāfī, B. 8, S. 161