Imām ʿAlī ging bei Nacht in die Geldkammer (der Muslime) und schrieb da auf wie das Geld aufgeteilt wird.
Da besuchten ihn Ṭalḥa und az-Zubair, so erlosch er die Lampe, die bei ihm war und befahl eine andere Lampe aus seinem Haus zu holen.
Sie fragte...
Yūsuf b. Māzin ar-Rāsibī überlieferte (im Kontext, als Imām al-Ḥasan (as.) wegen seines Friedensvertrags mit Muʿāwiya getadelt wurde, sagte er):
„Der Prophet Allāhs (s.) sah in einem Traum, wie die Banū Umayya einer nach dem anderen (von seiner Kanz...
Biḥār al-Anwār, B. 44, S. 58 / Iʿlām al-Warā, S. 35 / Biḥār al-Anwār, B. 18, S. 127 / al-Manāqib, B. 4, S. 36 / Nūr aṯ-Ṯaqalain
Imām ar-Riḍā (as.) sagte:
„Die Übung von Gerechtigkeit (ʿadl) und Wohltun (iḥsān) ist ein Vorbote für das Fortdauern der Gnade; und es gibt keine Macht und keine Kraft außer bei Gott.“
Imām ʿAlī (as.) sagte:
„Der Mensch trifft kein Tadel dafür, dass er sein Recht zurückstellt; getadelt wird vielmehr, wer nimmt, was ihm nicht zusteht.“