Es überlieferte Abū Ḫālid al-Kābulī, dass Imām al-Bāqir (as.) sprach:
"Wir fanden in der Schrift ʿAlīs (as.) [geschrieben]: ﴾die Erde ist Allāhs; Er gibt sie demjenigen Seiner Diener zum Erbe, dem Er will, und der gute Ausgang gehört den Gottesfürchtigen﴿. Ich und die Leute meines Hauses sind es, denen Allāh die Erde zum Erbe gegeben hat, und wir sind die Gottesfürchtigen (al-muttaqūn), und die ganze Erde gehört uns. Wer also unter den Muslimen ein Land belebt, der bestelle es und entrichte seinen Ertrag (ḫarāǧ) an den Imām aus den Leuten meines Hauses; und ihm gehört, was er davon ißt. Verlässt er es aber oder lässt es verfallen, und ein anderer Muslim nimmt es nach ihm in Besitz, bestellt es und belebt es, so hat dieser mehr Anrecht darauf als jener, der es verließ. Er entrichtet seinen Ertrag an den Imām aus den Leuten meines Hauses, und ihm gehört, was er davon ißt, bis der Aufrichtende (al-qāʾim) aus den Leuten meines Hauses mit dem Schwerte hervortritt. Er nimmt sie [die Erde] in Besitz, hält sie zurück und vertreibt sie aus ihr, gleichwie der Gesandte Allāhs (s.) sie [zu seiner Zeit] in Besitz nahm und zurückhielt, ausgenommen das, was in den Händen unserer Anhänger (šīʿa) ist; denn diesen bestätigt er, was in ihren Händen ist, und belässt ihnen das Land in ihrer Hand."
عن أبي خالد الكابلي عن الإمام الباقر عليه السلام قال: وجدنا في كتاب علي عليه السلام أن الأرض لله يورثها من يشاء من عباده والعاقبة للمتقين أنا وأهل بيتي الذين أورثنا الله الأرض ونحن المتقون والأرض كلها لنا، فمن أحيا أرضا من المسلمين فليعمرها وليؤد خراجها إلى الامام من أهل بيتي وله ما أكل منها فإن تركها أو أخربها وأخذها رجل من المسلمين من بعده فعمرها وأحياها فهو أحق بها من الذي تركها، يؤدي خراجها إلى الامام من أهل بيتي وله ما أكل منها حتى يظهر القائم من أهل بيتي بالسيف، فيحويها ويمنعها ويخرجهم منها، كما حواها رسول الله صلى الله عليه وآله ومنعها إلا ما كان في أيدي شيعتنا فإنه يقاطعهم على ما في أيديهم و يترك الأرض في أيديهم
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