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Schrift:
Aṣ-Ṣadūq, von Ibn al-Mutawakkil, von ʿAlī, von seinem Vater, von al-Bazanṭī, von ʿAbd al-Karīm b. ʿAmr, von Abū r-Rabīʿ aš-Šāmī, von Abū ʿAbdillāh (as.), der sagte:
ʿĪsā b. Maryam (as.) sagte:
"Ich habe die Kranken behandelt und sie mit Gottes Erlaubnis geheilt. Ich habe den Blindgeborenen und den Aussätzigen mit Gottes Erlaubnis gesund gemacht. Ich habe die Toten behandelt und sie mit Gottes Erlaubnis lebendig gemacht. Aber ich habe den Toren behandelt und konnte ihn nicht in Ordnung bringen. Da wurde gesagt: Geist Gottes, was ist der Tor? Er sagte: Wer sich selbst und seine Meinung bewundert, der allen Vorzug bei sich sieht und nichts gegen sich, der jedes Recht für sich beansprucht und keine Pflicht gegen sich anerkennt. Das ist der Tor, für dessen Behandlung es kein Mittel gibt."
الصدوق، عن ابن المتوكل، عن علي، عن أبيه، عن البزنطي، عن عبدالكريم ابن عمرو، عن أبي الربيع الشامي، عن أبي عبدالله (ع) قال:
إن عيسى بن مريم (ع) قال: داويت المرضى فشفيتهم بإذن الله، وأبرأت الاكمه والابرص بإذن الله، وعالجت الموتى فأحييتهم بإذن الله، وعالجت الاحمق فلم أقدر على إصلاحه، فقيل: ياروح الله وما الاحمق؟ قال: المعجب برأيه ونفسه، الذي يرى الفضل كله له لا عليه، ويوجب ويوجب الحق كله لنفسه ولا يوجب عليها حقا، فذلك الاحمق الذي لاحيلة في مداواته.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 323–324, Ḥadīṯ 36 (nach al-Iḫtiṣāṣ)