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Aṭ-Ṭūsī berichtet in den Amālī: Eine Gruppe, von Abū l-Mufaḍḍal, von Ǧaʿfar b. Muḥammad al-ʿAlawī, von Aḥmad b. ʿAbd al-Munʿim, von Ḥusain b. Šaddād, von seinem Vater Šaddād b. Rašīd, von ʿAmr b. ʿAbdallāh b. Hind, von Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī, Imām al-Bāqir (as.):
"Als FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, die Tochter ʿAlī b. Abī Ṭālibs, sah, was der Sohn ihres Bruders, ʿAlī b. al-Ḥusain, sich selbst an Mühe im Gottesdienst zumutete, ging sie zu Ǧābir b. ʿAbdallāh b. ʿAmr b. Ḥarām al-Anṣārī und sagte zu ihm: 'Gefährte des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, wir haben Rechte an euch. Zu unseren Rechten an euch gehört, dass ihr, wenn ihr seht, wie einer von uns sich durch Anstrengung zugrunde richtet, ihn an Gott erinnert und ihn aufruft, sich zu schonen. Dieser ʿAlī b. al-Ḥusain, der Nachgebliebene seines Vaters al-Ḥusain, hat sich die Nase aufgerieben und Stirn, Knie und Handflächen mit Schwielen bedeckt, weil er sich im Gottesdienst verzehrt.' Da ging Ǧābir b. ʿAbdallāh zur Tür ʿAlī b. al-Ḥusains (as.). An der Tür war Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī (as.) unter einer Schar Knaben der Banū Hāšim, die sich dort versammelt hatten. Ǧābir sah ihn auf sich zukommen und sagte:
'Das ist der Gang des Gesandten Gottes (s.) und seine Art. Wer bist du, Knabe?' Er sagte: 'Ich bin Muḥammad b. ʿAlī b. al-Ḥusain.' Da weinte Ǧābir und sagte: 'Du bist, bei Gott, wahrhaft der Bāqir, der das Wissen aufspaltet. Komm näher zu mir, mein Vater sei dein Lösegeld.' Er trat näher, und Ǧābir öffnete seine Knöpfe, legte die Hand auf seine Brust, küsste sie, legte Wange und Gesicht darauf und sagte zu ihm: 'Ich überbringe dir den Gruß deines Großvaters, des Gesandten Gottes (s.). Er hat mir befohlen, an dir zu tun, was ich getan habe, und er sagte zu mir: Du wirst wohl so lange leben und bleiben, bis du einen aus meinen Nachkommen triffst, der Muḥammad heißt und das Wissen aufspaltet. Und er sagte zu mir: Du wirst bleiben, bis du erblindest, dann wird dir das Augenlicht wieder geöffnet.' Dann sagte er zu ihm: 'Bitte für mich um Einlass bei deinem Vater.' Abū Ǧaʿfar ging zu seinem Vater hinein, berichtete ihm die Sache und sagte: 'An der Tür ist ein alter Mann, der dies und das mit mir getan hat.' Er sagte: 'Mein Sohn, das ist Ǧābir b. ʿAbdallāh.' Dann sagte er: 'Hat er unter allen Kindern deiner Familie gerade zu dir gesagt, was er gesagt hat, und an dir getan, was er getan hat?' Er sagte: 'Ja.' Er sagte: 'Wir gehören Gott. Er hat dir damit nichts Böses gewollt, und doch hat er dein Blut in Gefahr gebracht.' Dann ließ er Ǧābir ein. Er trat zu ihm ein und fand ihn in seiner Gebetsnische, ausgezehrt vom Gottesdienst. ʿAlī (as.) stand auf, fragte ihn teilnahmsvoll nach seinem Befinden und ließ ihn dann an seiner Seite sitzen. Ǧābir wandte sich ihm zu und sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, weißt du nicht, dass Gott, der Erhabene, das Paradies für euch und für die geschaffen hat, die euch lieben, und das Feuer für die, die euch hassen und euch Feindschaft tragen? Was ist dann diese Mühe, die du dir auferlegst?' ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) sagte zu ihm: 'Gefährte des Gesandten Gottes, weißt du nicht, dass Gott meinem Großvater, dem Gesandten Gottes (s.), vergeben hat, was er zuvor und was er danach getan hat, und dass er dennoch die Anstrengung nicht aufgab und Gott diente, mein Vater und meine Mutter seien sein Lösegeld, bis Unterschenkel und Fuß geschwollen waren? Und als ihm gesagt wurde: Tust du dies, obwohl Gott dir vergeben hat, was du zuvor und was du danach getan hast?, sagte er: Soll ich nicht ein dankbarer Diener sein?' Als Ǧābir sah, dass bei ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) kein Wort fruchtete, das ihn von Mühe und Anstrengung zum Maß bewegen wollte, sagte er zu ihm: 'Sohn des Gesandten Gottes, schone dich, denn du bist aus einem Haus, durch das die Prüfung abgewehrt, die Not vertrieben und der Himmel um Regen gebeten wird.' Er sagte zu ihm: 'Ǧābir, ich bleibe auf dem Weg meiner beiden Väter, der Segen Gottes sei auf ihnen, und nehme sie mir zum Vorbild, bis ich ihnen begegne.' Da wandte sich Ǧābir an die Anwesenden und sagte zu ihnen: 'Bei Gott, ich sehe unter den Kindern der Propheten keinen wie ʿAlī b. al-Ḥusain außer Yūsuf b. Yaʿqūb. Und bei Gott, die Nachkommenschaft ʿAlī b. al-Ḥusains ist vorzüglicher als die Nachkommenschaft Yūsuf b. Yaʿqūbs. Unter ihnen ist einer, der die Erde mit GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ füllen wird, wie sie mit Unrecht gefüllt wurde.'"
جماعة، عن أبي المفضل، عن جعفر بن محمد العلوي، عن أحمد بن عبدالمنعم، عن حسين بن شداد، عن أبيه شداد بن رشيد، عن عمرو بن عبدالله بن هند، عن أبي جعفر محمد بن علي (ع) إن فاطمه بنت علي بن أبي طالب لما نظرت إلى ما يفعل إبن أخيها علي بن الحسين بنفسه من الدأب في العبادة، أتت جابر بن عبدالله بن عمرو بن حرام الانصاري فقالت له:
يا صاحب رسول الله إن لنا عليكم حقوقا، من حقنا عليكم أن إذا رأيتم أحدنا يهلك نفسه اجتهادا أن تذكروه الله وتدعوه إلى البقيا على نفسه، وهذا علي بن الحسين بقية أبيه الحسين قد انخرم أنفه، وثفنت جبهته وركبتاه وراحتاه، إدعابا منه لنفسه في العبادة، فأتى جابر بن عبدالله باب علي بن الحسين (ع)، وبالباب أبوجعفر محمد بن علي (ع) في أغيلمة من بني هاشم قد اجتمعوا هناك، فنظر جابر إليه مقبلا فقال: هذه مشية رسول الله (ص) وسجيته، فمن أنت يا غلام؟ قال: فقال: أنا محمد بن علي بن الحسين، فبكى جابر، ثم قال: أنت والله الباقر عن العلم حقا ادن مني بأبي أنت، فدنا منه فحل جابر أزراره، ووضع يده على صدره فقبله، وجعل عليه خده ووجهه وقال له: اقرئك عن جدك رسول الله (ص) السلام وقد أمرني أن أفعل بك ما فعلت وقال لي: يوشك أن تعيش وتبقى حتى تلقى من ولدي من اسمه محمد يبقر العلم بقرا، وقال لي: إنك تبقى حتى تعمى ثم يكشف لك عن بصرك، ثم قال لي: ائذن لي على أبيك، فدخل أبوجعفر على أبيه فأخبره الخبر، وقال: إن شيخا بالباب وقد فعل بي كيت وكيت، فقال: يا بني ذلك جابر بن عبدالله، ثم قال: أمن بين ولدان أهلك قال لك ما قال، وفعل بك ما فعل؟ قال: نعم، قال: إنا لله إنه لم يقصدك فيه بسوء، ولقد أشاط بدمك، ثم أذن لجابر فدخل عليه، فوجده في محرابه قد أنضته العبادة، فنهض علي (ع) فسأله عن حاله سؤالا حفيا ثم أجلسه بجنبه، فأقبل جابر عليه يقول: يا ابن رسول الله أما علمت أن الله تعالى إنما خلق الجنة لكم ولمن أحبكم، وخلق النار لمن أبغضكم وعاداكم، فما هذا الجهد الذي كلفته نفسك؟ قال له علي بن الحسين (ع): يا صاحب رسول الله أما علمت جدي رسول الله (ص) قد غفر الله له ما تقدم من ذنبه وما تأخر، فلم يدع الاجتهاد وتعبد بأبي هو وأمي حتى انتفخ الساق وورم القدم، وقيل له: أتفعل هذا وقد غفر الله لك ما تقدم من ذنبك وما تأخر قال: أفلا أكون عبدا شكورا؟ فلما نظر جابر إلى علي بن الحسين (ع) وليس يغني فيه قول من يستميله من الجهد والتعب إلى القصد، قال له: يا ابن رسول الله البقيا على نفسك فإنك من اسرة بهم يستدفع البلاء، ويستكشف اللاواء، وبهم يستمطر السماء، فقال له: يا جابر لا أزال على منهاج أبوي مؤتسيا بهما صلوات الله عليهما حتى ألقاهما، فأقبل جابر على من حضر فقال لهم: والله ما أرى في أولاد الانبياء بمثل علي بن الحسين إلا يوسف بن يعقوب:، والله لذرية علي بن الحسين أفضل من ذرية يوسف بن يعقوب إن منهم لمن يملا الارض عدلا كما ملئت جورا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 60–61, Ḥadīṯ 18 (nach Amālī aṭ-Ṭūsī)