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Schrift:
Zu dem, was Gott Dāwūd (as.) offenbarte, gehört:
"Wer sich ganz Mir zuwendet, dem genüge Ich. Wer Mich bittet, dem gebe Ich. Wer Mich ruft, dem antworte Ich. Ich schiebe seine Bitte nur auf, sie bleibt in der Schwebe, und Ich habe sie schon erhört, bis Mein Beschluss sich erfüllt. Hat sich Mein Beschluss erfüllt, so führe Ich aus, was er erbat. Sag dem, dem Unrecht geschah: Ich schiebe deine Bitte gegen den, der dir Unrecht tat, nur auf, und Ich habe sie dir schon erhört, aus vielen Gründen, die dir verborgen sind, und Ich bin der Weiseste der Richter. Entweder hast du einem Mann Unrecht getan, und er hat gegen dich gebetet, so steht dies gegen das, weder für dich noch gegen dich. Oder dir ist eine Stufe im Paradies bestimmt, die du bei Mir nur durch sein Unrecht an dir erreichst, denn Ich prüfe Meine Diener an ihrem Besitz und an ihnen selbst. Manchmal lasse Ich den Diener krank werden, sodass sein Gebet und sein Dienst weniger werden, und seine Stimme, wenn er Mich in seiner Not ruft, ist Mir lieber als das Gebet der Betenden. Und manchmal betet der Diener, und Ich schlage ihm das Gebet ins Gesicht und verberge seine Stimme vor Mir. Weißt du, wer das ist, o Dāwūd? Das ist der, der seinen Blick oft mit dem Auge der Ausschweifung auf die Frauen der Gläubigen richtet, und der, dem seine Seele einflüstert, hätte er die Macht über eine Sache, so würde er darin zu Unrecht Nacken schlagen lassen. O Dāwūd, klage über deine Verfehlung wie die Mutter, die ihr Kind verloren hat. Sähest du die, die die Menschen mit ihren Zungen zerfleischen, wie Ich ihre Zungen ausgebreitet habe wie ein Leder und auf die Seiten ihrer Zungen mit Keulen aus Feuer schlagen lasse, und dann einen Tadler über sie setze, der sagt: O Bewohner des Feuers, das ist der Soundso, der Scharfzüngige, erkennt ihn! Wie manche lange Gebetseinheit mit Weinen aus Furcht, die ihr Verrichter verrichtet hat, gilt bei Mir nicht einen Faden, wenn Ich in sein Herz blicke und finde: Wenn er das Gebet beendet hat und eine Frau tritt vor ihn und bietet sich ihm an, so geht er darauf ein, und wenn ein Gläubiger mit ihm Geschäfte macht, so betrügt er ihn."
فيما أوحى الله إلى داود (ع): من انقطع إلي كفيته، ومن سألني أعطيته، ومن دعاني أجبته، وإنما أؤخر دعوته وهي معلقة وقد استجبتها حتى يتم قضائي فإذا تم قضائي أنفذت ماسأل، قل للمظلوم: إنما أوخر دعوتك وقد استجبتها لك على من ظلمك لضروب كثيرة غابت عنك وأنا أحكم الحاكمين: إما أن تكون قد ظلمت رجلا فدعا عليك فتكون هذه بهذه لا لك ولا عليك، وإما أن تكون لك درجة في الجنة لاتبلغها عندي إلا بظلمه لك، لاني أختبر عبادي في أموالهم وأنفسهم، وربما أمرضت العبد فقلت صلاته وخدمته، ولصوته إذا دعاني في كربته أحب إلي من صلاة المصلين، ولربما صلى العبد فأضرب بها وجهه وأحجب عني صوته، أتدري من ذلك ياداود؟ ذلك الذي يكثر الالتفات إلى حرم المؤمنين بعين الفسق وذلك الذي حدثته نفسه لو ولى أمرا لضرب فيه الاعناق ظلما، ياداود نح على خطيئتك كالمرأة الثكلى على ولدها، لو رأيت الذين يأكلون الناس بألسنتهم وقد بسطتها بسط الاديم وضربت نواحي ألسنتهم بمقامع من نار، ثم سلطت عليهم موبخا لهم يقول: يا أهل النار هذا فلان السليط فاعرفوه، كم ركعة طويلة فيها بكاء بخشية قد صلاها صاحبها لا تساوي عندي فتيلا حين نظرت في قلبه فوجدته أن سلم من الصلاة، وبرزت له امرأة وعرضت عليه نفسها أجابها وإن عامله مؤمن خانه.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 42–43, Ḥadīṯ 34 (nach ʿUddat ad-Dāʿī (Ibn Fahd al-Ḥillī))