Abū l-Maġrāʾ überlieferte:
"Ich hörte Imām al-Kāẓim (as.) sprechen:
'Wer ein Anliegen (ḥāǧa) zu Gott hat und uns sehen und unseren [hohen] Stand (mauḍiʿ) erkennen will, der vollziehe drei Nächte die Ganzkörperwaschung (ġusl) und vertraue uns sein Gespräch an, er wird uns sehen und durch uns wird ihm vergeben und sein Stand wird ihm nicht verborgen bleiben.'
Ich sprach: 'Mein Herr, wenn aber ein Mann dich im Traume sieht und er trinkt Dattelwein (an-nabīḏ)?'
Er sprach: 'Nicht der Dattelwein verdirbt ihm seine Religion, sondern unser Verlassen und seine Abkehr von uns verdirbt sie ihm.'"
ومنه: عن أبي الفرج، عن سهل بن زياد، عن رجل، عن عبد الله بن جبلة عن أبي المغرا، عن موسى بن جعفر عليهما السلام قال: سمعته يقول:
من كانت له إلى الله حاجة وأراد أن يرانا وأن يعرف موضعه فليغتسل ثلاثة ليال يناجي بنا فإنه يرانا ويغفر له بنا ولا يخفى عليه موضعه. قلت: سيدي فإن رجلا رآك في المنام وهو يشرب النبيذ؟ قال: ليس النبيذ يفسد عليه دينه، إنما يفسد عليه تركنا وتخلفه عنا
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 58, S. 167, Ḥadīṯ 20