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Schrift:
Überliefert wird von Abū Baṣīr, von Abū ʿAbd Allāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Zaid b. al-Ḥasan stritt mit meinem Vater um das Erbe des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) und sagte: 'Ich bin ein Nachkomme al-Ḥasans und habe darauf mehr Anspruch als du, denn ich stamme vom Älteren ab. So teile das Erbe des Gesandten Gottes (s.) mit mir und gib es mir heraus.' Mein Vater weigerte sich, und er zog gegen ihn vor den Richter. Zaid b. ʿAlī begleitete ihn zum Richter. Als sie eines Tages so in ihrem Streit waren, sagte Zaid b. al-Ḥasan zu Zaid b. ʿAlī: 'Schweig, du Sohn der Inderin!' Da sagte Zaid b. ʿAlī: 'Pfui über einen Streit, in dem die Mütter erwähnt werden. Bei Gott, ich werde nie mehr ein deutliches Wort mit dir sprechen, bis ich sterbe.' Er ging zu meinem Vater und sagte: 'Bruder, ich habe einen Eid geschworen im Vertrauen auf dich, und ich weiß, dass du mir nichts abschlägst und mich nicht enttäuschst. Ich habe geschworen, mit Zaid b. al-Ḥasan nicht mehr zu sprechen und nicht mehr mit ihm zu streiten.' Er erzählte, was zwischen ihnen vorgefallen war, und mein Vater entband ihn davon. Das verdross Zaid b. al-Ḥasan, und er sagte: 'Muḥammad b. ʿAlī soll meinen Streit selbst führen, dann werde ich ihn kränken und ihm zusetzen, bis er gegen mich vorgeht.' Er ging gegen meinen Vater vor und sagte: 'Zwischen dir und mir entscheide der Richter.' Er sagte: 'Gehen wir.' Als er ihn hinausgeführt hatte, sagte mein Vater: 'Zaid, du hast ein Messer bei dir, das du versteckt hast. Wenn dieses Messer, das du vor mir verbirgst, spräche und bezeugte, dass ich mehr Anspruch auf das Recht habe als du, würdest du dann von mir ablassen?' Er sagte: 'Ja', und schwor es ihm. Da sagte mein Vater: 'Messer, sprich mit Gottes Erlaubnis!' Da sprang das Messer aus der Hand Zaid b. al-Ḥasans auf die Erde und sagte: 'Zaid, du bist ein Unrechttuer, und Muḥammad hat mehr Recht als du und mehr Anspruch. Wenn du nicht ablässt, werde ich dich töten.' Zaid fiel ohnmächtig nieder. Mein Vater nahm ihn an der Hand und richtete ihn auf. Dann sagte er: 'Zaid, wenn der Fels spräche, auf dem wir stehen, würdest du es annehmen?' Er sagte: 'Ja.' Da bebte der Fels auf der Seite Zaids, so dass er fast zersprang, und bebte nicht auf der Seite meines Vaters, und sagte: 'Zaid, du bist ein Unrechttuer, und Muḥammad hat mehr Anspruch auf die Sache als du. Lass von ihm ab, sonst werde ich dich töten.' Zaid fiel ohnmächtig nieder. Mein Vater nahm ihn an der Hand und richtete ihn auf. Dann sagte er: 'Zaid, wenn dieser Baum spräche und zu mir käme, würdest du ablassen?' Er sagte: 'Ja.' Da rief mein Vater (as.) den Baum, und er kam, die Erde durchfurchend, bis er sie beschattete, und sagte: 'Zaid, du bist ein Unrechttuer, und Muḥammad hat mehr Recht auf die Sache als du. Lass von ihm ab, sonst töte ich dich.' Zaid fiel in Ohnmacht. Mein Vater nahm ihn an der Hand, und der Baum kehrte an seinen Platz zurück. Zaid schwor, meinem Vater nicht mehr entgegenzutreten und nicht mehr mit ihm zu streiten, und ging fort.
Noch am selben Tag zog Zaid zu ʿAbd al-Malik b. Marwān, trat bei ihm ein und sagte: 'Ich komme von einem lügenden Zauberer, den du nicht in Ruhe lassen darfst', und erzählte ihm, was er gesehen hatte. ʿAbd al-Malik schrieb an den Statthalter von Medina: 'Schicke mir Muḥammad b. ʿAlī in Fesseln', und sagte zu Zaid: 'Wenn ich dir seine Tötung übertrage, tötest du ihn dann?' Er sagte: 'Ja.' Als das Schreiben den Statthalter erreichte, antwortete er ʿAbd al-Malik: 'Dieses mein Schreiben ist kein Widerspruch gegen dich, Befehlshaber der Gläubigen, und ich weise deinen Befehl nicht zurück. Aber ich hielt es für richtig, dir in dieser Sache zu antworten, als Rat für dich und aus Sorge um dich. Der Mann, den du meinst, ist heute der enthaltsamste Mensch auf Erden, der weltabgewandteste und gottesfürchtigste. Er liest in seiner Gebetsnische, und die Vögel und die wilden Tiere sammeln sich, verwundert über seine Stimme, und seine Lesung ist wie die Flöten Dāwūds. Er ist der Wissendste, der Sanfteste und der Eifrigste im Bemühen und Gottesdienst. Ich möchte nicht, dass der Befehlshaber der Gläubigen sich an ihm vergreift, denn Gott ändert nicht, was an einem Volk ist, bis sie ändern, was in ihnen selbst ist.' Als das Schreiben ʿAbd al-Malik erreichte, freute er sich über das, was der Statthalter ihm mitgeteilt hatte, und erkannte, dass er ihm einen aufrichtigen Rat gegeben hatte. Er rief Zaid b. al-Ḥasan, ließ ihn das Schreiben lesen und sagte: 'Er hat ihm gegeben und ihn zufriedengestellt.' Dann sagte ʿAbd al-Malik: 'Weißt du noch etwas anderes?' Er sagte: 'Ja. Er hat die Waffen des Gesandten Gottes (s.), sein Schwert, seinen Panzer, seinen Siegelring, seinen Stab und seine Hinterlassenschaft. Schreibe ihm deswegen. Wenn er sie nicht schickt, hast du einen Weg gefunden, ihn zu töten.' ʿAbd al-Malik schrieb an den Statthalter: 'Bringe Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī tausendmal tausend Dirham, und er soll dir geben, was er vom Erbe des Gesandten Gottes (s.) hat.' Der Statthalter kam zum Haus meines Vaters und las ihm das Schreiben vor. Er sagte: 'Gib mir einige Tage Frist.' Er sagte: 'Ja.' Mein Vater stellte Sachen zusammen, ließ sie tragen und übergab sie dem Statthalter, und der schickte sie an ʿAbd al-Malik. Der freute sich sehr darüber, ließ Zaid kommen und zeigte es ihm. Zaid sagte: 'Bei Gott, er hat dir von der Hinterlassenschaft des Gesandten Gottes (s.) weder wenig noch viel geschickt.' ʿAbd al-Malik schrieb an meinen Vater: 'Du hast unser Geld genommen und uns nicht geschickt, was wir verlangt haben.' Mein Vater schrieb ihm: 'Ich habe dir geschickt, was ich für richtig hielt. Wenn du willst, ist es, was du verlangt hast, und wenn du willst, ist es das nicht.' ʿAbd al-Malik glaubte ihm, versammelte die Leute von Syrien und sagte: 'Das ist die Hinterlassenschaft des Gesandten Gottes (s.), ich habe sie bekommen.' Dann ließ er Zaid ergreifen, in Fesseln legen und fortschicken und sagte zu ihm: 'Wollte ich nicht das Blut eines von euch vermeiden, hätte ich dich getötet.' Und er schrieb an meinen Vater: 'Ich schicke dir deinen Vetter, so erziehe ihn gut.'
Als er ihm gebracht wurde, sagte mein Vater: 'Wehe dir, Zaid, wie schwer ist, was du bringst und was durch deine Hände geschieht. Ich kenne den Baum, aus dem er geschnitzt ist. Doch so ist es bestimmt, und wehe dem, durch dessen Hände Gott das Böse geschehen lässt.' Es wurde ihm gesattelt, mein Vater stieg auf, und er stieg schwer krank wieder ab. Er ließ seine Leichentücher bringen, darunter weiße Gewänder, in denen er den Weihezustand der Wallfahrt eingenommen hatte, und sagte: 'Legt sie zu meinen Leichentüchern.' Er lebte noch drei Tage, dann ging er (as.) seinen Weg. Jener Sattel hängt bei der Familie Muḥammads. Zaid b. al-Ḥasan lebte nach ihm noch einige Tage, dann befiel ihn eine Krankheit, die ihn ständig verwirrte und niederwarf, und er unterließ das Gebet, bis er starb."
روي عن أبي بصير، عن أبي عبد الله (ع) قال:
كان زيد بن الحسن يخاصم أبي في ميراث رسول الله (ص) ويقول: أنا من ولد الحسن، وأولى بذلك منك، لاني من ولد الاكبر، فقاسمني ميراث رسول الله (ص) وادفعه إلي فأبى أبي فخاصمه إلى القاضي، فكان زيد معه إلى القاضي، فبينماهم كذلك ذات يوم في خصومتهم، إذا قال زيد بن الحسن لزيد بن علي: اسكت يا ابن السندية فقال زيد بن علي: اف لخصومة تذكر فيها الامهات، والله لا كلمتك بالفصيح من رأسي أبدا حتى أموت، وانصرف إلى أبي فقال: يا أخي إني حلفت بيمين ثقة بك، وعلمت أنك لا تكرهني ولا تخيبني، حلفت أن لا اكلم زيد بن الحسن ولا اخاصمه، وذكر ما كان بينهما فأعفاه أبي واغتمها زيد بن الحسن فقال: يلي خصومتي محمد بن علي فاعتبه وأوذيه فيعتدي علي، فعدا على أبي فقال: بيني وبينك القاضي فقال: انطلق بنا فلما أخرجه قال أبي يا زيد إن معك سكينة قد أخفيتها أرأيتك إن نطقت هذه السكينة التي تسترها مني فشهدت أني أولى بالحق منك، أفتكف عني؟ قال: نعم وحلف له بذلك فقال أبي: أيتها السكينة انطقي باذن الله، فوثبت السكينة من يد زيد بن الحسن على الارض. ثم قالت: يا زيد أنت ظالم، ومحمد أحق منك وأولى، ولئن لم تكف لالين قتلك، فخر زيد مغشيا عليه، فأخذ أبي بيده فأقامه، ثم قال: يا زيد إن نطقت الصخرة التي نحن عليها أتقبل؟ قال: نعم، فرجفت الصخرة التي مما يلي زيد، حتى كادت أن تفلق، ولم ترجف مما يلي أبي ثم قالت: يا زيد أنت ظالم، ومحمد أولى بالامر منك، فكف عنه وإلا وليت قتلك فخر زيد مغشيا عليه، فأخذ أبي بيده وأقامه، ثم قال: يا زيد أرأيت إن نطقت هذه الشجرة تسير (١ و ٢) الاختصاص ص ٢٠١. إلي أتكف؟ قال: نعم فدعا أبي (ع) الشجرة فأقبلت تخذ الارض حتى أظلتهم ثم قالت: يا زيد أنت ظالم ومحمد أحق بالامر منك فكف عنه، وإلا قتلتك فغشي على زيد، فأخذ أبي بيده، وانصرفت الشجرة إلى موضعها، فحلف زيد أن لا يعرض لابي ولا يخاصمه، فانصرف وخرج زيد من يومه إلى عبد الملك بن مروان فدخل عليه وقال: أتيتك من عند ساحر كذاب لا يحل لك تركه، وقص عليه ما رأى، وكتب عبد الملك إلى عامل المدينة، أن ابعث إلي محمد بن علي مقيدا وقال لزيد: أرأيتك إن وليتك قتله قتلته؟ قال: نعم. قال: فلما انتهى الكتاب إلى العامل أجاب عبد الملك: ليس كتابي هذا خلافا عليك يا أمير المؤمنين، ولا أرد أمرك، ولكن رأيت أن اراجعك في الكتاب نصيحة لك، وشفقة عليك، وإن الرجل الذي أردته ليس اليوم على وجه الارض أعف منه ولا أزهد ولا أورع منه، وإنه ليقرء في محرابه، فيجتمع الطير والسباع تعجبا لصوته وإن قراءته كشبه مزامير داود، وإنه من أعلم الناس، وأرق الناس وأشد الناس اجتهادا وعبادة، وكرهت لاميرالمؤمنين التعرض له فان الله لا يغير ما بقوم حتى يغيروا ما بأنفسهم، فلما ورد الكتاب على عبد الملك سر بما أنهى إليه الوالي وعلم أنه قد نصحه فدعا بزيد بن الحسن فأقرأه الكتاب، فقال: أعطاه وأرضاه فقال عبد الملك: فهل تعرف أمرا غير هذا؟ قال: نعم عنده سلاح رسول الله (ص) وسيفه، ودرعه، وخاتمه، وعصاه، وتركته، فاكتب إليه فيه، فإن هو لم يبعث به فقد وجدت إلى قتله سبيلا. فكتب عبد الملك إلى العامل أن احمل إلى أبي جعفر محمد بن علي ألف ألف درهم، وليعطك ما عنده من ميراث رسول الله (ص) فأتى العامل منزل أبي فأقرأه الكتاب فقال: أجلني أياما قال: نعم فهيأ أبي متاعا ثم حمله ودفعه إلى العامل، فبعث به إلى عبد الملك، وسر به سرورا شديدا فأرسل إلى زيد، فعرض عليه، فقال زيد، والله ما بعث إليك من متاع رسول الله (ص) قليلا ولا كثيرا فكتب عبد الملك إلى أبي إنك أخذت مالنا، ولم ترسل إلينا بما طلبنا. فكتب إليه أبي: إني قد بعثت إليك بما رأيت فإن شئت كان ما طلبت، وإن شئت لم يكن، فصدقه عبد الملك، وجمع أهل الشام وقال: هذا متاع رسول الله (ص) قد أتيت به، ثم أخذ زيدا وقيده وبعث به، وقال له: لو لا أني اريد لا أبتلي بدم أحد منكم لقتلتك، وكتب إلى أبي بعثت إليك بابن عمك فأحسن أدبه، فلما أتى به قال أبي: ويحك يا زيد ما أعظم ما تاتي به، وما يجري على يديك، إني لاعرف الشجرة التي نحت منها، ولكن هكذا قدر فويل لمن أجرى الله على يديه الشر، فاسرج له فركب أبي ونزل متور ما فأمر بأكفان له، وكان فيه ثياب أبيض أحرم فيه وقال: اجعلوه في أكفاني، وعاش ثلاثا، ثم مضى (ع) لسبيله وذلك السرج عند آل محمد معلق، ثم إن زيد بن الحسن بقي بعده أياما فعرض له داء فلم يزل يتخبط ويهوي، وترك الصلاة حتى مات.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 329–331, Ḥadīṯ 12 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)