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Schrift:
Al-Iršād, Ibn Qūlawaih, von al-Kulainī, von ʿAlī b. Muḥammad, von Isḥāq b. Muḥammad, von Ismāʿīl b. Muḥammad b. ʿAlī b. Ismāʿīl b. ʿAlī b. ʿAbdallāh b. al-ʿAbbās, der sagte:
"Ich setzte mich für Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) an den Weg. Als er bei mir vorüberkam, klagte ich ihm meine Not und schwor, ich hätte keinen Dirham und nicht mehr und weder Mittag- noch Abendessen. Er sagte: 'Du schwörst bei Gott einen falschen Schwur, obwohl du zweihundert Dinar vergraben hast? Mein Wort soll dich nicht von der Gabe abweisen. Diener, gib ihm, was du bei dir hast.' Da gab mir sein Diener hundert Dinar. Dann wandte er sich mir zu und sagte: 'Du wirst um die Dinare kommen, die du vergraben hast, wenn du sie am dringendsten brauchst.' Er (as.) hatte recht. Ich gab aus, was er mir gegeben hatte, und geriet in äußerste Not um etwas, das ich ausgeben könnte, und die Tore der Versorgung schlossen sich vor mir. So grub ich nach den Dinaren, die ich vergraben hatte, und fand sie nicht. Ich sah nach, und da hatte ein Sohn von mir ihre Stelle erfahren, sie genommen und war geflohen, und ich bekam nichts davon."
شا: ابن قولويه، عن الكليني عن علي بن محمد، عن إسحاق بن محمد، عن إسماعيل بن محمد بن علي بن إسماعيل بن علي بن عبد الله بن العباس قال:
قعدت لأبي محمد (ع) على ظهر الطريق فلما مر بي شكوت إليه الحاجة، وحلفت أنه ليس عندي درهم فما فوقه، ولا غداء ولا عشاء فقال: تحلف بالله كاذبا وقد دفنت مائتي دينار؟ وليس قولي هذا دفعا لك عن العطية أعطه يا غلام ما معك فأعطاني غلامه مائة دينار. ثم أقبل علي فقال: إنك تحرم الدنانير التي دفنتها أحوج ما تكون إليها وصدق (ع) وذلك أني أنفقت ما وصلني به، واضطررت ضرورة شديدة إلى شئ أنفقه، وانغلقت علي أبواب الرزق، فنبشت عن الدنانير التي كنت دفنتها فلم أجدها فنظرت فإذا ابن لي قد عرف موضعها فأخذها، وهرب فما قدرت منها على شئ.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 280–281, Ḥadīṯ 56 (nach al-Iršād)