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Schrift:
Quṭb ad-Dīn ar-Rāwandī berichtet in den Daʿawāt ohne Überliefererkette:
Aṣ-Ṣādiq (as.) hatte einen Sohn. Während der vor ihm herging, verschluckte er sich und starb. Da weinte er und sagte:
"Wenn Du genommen hast, so hast Du doch gelassen, und wenn Du geprüft hast, so hast Du doch bewahrt." Dann wurde der Knabe zu den Frauen getragen, und als sie ihn sahen, schrien sie auf. Er beschwor sie, nicht zu schreien. Als er ihn zum Begräbnis hinaustrug, sagte er: "Gepriesen sei Der, Der unsere Kinder tötet, und wir lieben Ihn nur noch mehr." Als er ihn begraben hatte, sagte er: "Mein Sohn, Gott mache dir dein Grab weit und vereine dich mit deinem Propheten." Und er (as.) sagte: "Wir sind Leute, die Gott um das bitten, was wir lieben, für die, die wir lieben, und Er gibt es uns. Wenn Er aber für die, die wir lieben, das will, was uns zuwider ist, so sind wir zufrieden."
كان للصادق (ع) ابن فبينا هو يمشي بين يديه إذ غص فمات فبكى وقال لئن أخذت لقد أبقيت ولئن ابتليت لقد عافيت ثم حمل إلى النساء فلما رأينه صرخن فأقسم عليهن أن لا يصرخن فلما أخرجه للدفن قال سبحان من يقتل أولادنا ولا نزداد له إلا حبا فلما دفنه قال يا بني وسع الله في ضريحك وجمع بينك وبين نبيك وقال (ع) إنا قوم نسأل الله ما نحب فيمن نحب فيعطينا فإذا أحب ما نكره فيمن نحب رضينا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 18, Ḥadīṯ 8 (nach ad-Daʿawāt des ar-Rāwandī)