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Schrift:
ʿAlī b. Muḥammad b. ʿAbd Allāh, von einem unserer Gefährten, ich glaube as-Sayyārī, von ʿAlī b. Asbāṭ, der sagte:
"Als Abū l-Ḥasan Mūsā (as.) zu al-Mahdī kam, sah er ihn ungerecht Genommenes zurückgeben. Da sagte er: 'Befehlshaber der Gläubigen, wie steht es mit dem, was uns ungerecht genommen wurde, dass es nicht zurückgegeben wird?' Er sagte zu ihm: 'Was ist das, Abū l-Ḥasan?' Er sagte: 'Als Gott, der Gesegnete und Erhabene, Seinem Propheten (s.) Fadak und das Umliegende eröffnete, ohne dass dafür Pferde oder Kamele in Bewegung gesetzt worden waren, sandte Gott auf Seinen Propheten (s.) herab: ﴾Und gib dem Verwandten sein Recht﴿17:26 (17:26). Der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) wusste nicht, wer gemeint war, und wandte sich darin an Gabriel, und Gabriel (as.) wandte sich an seinen Herrn. Da gab Gott ihm ein, Fadak an FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) zu übergeben. Der Gesandte Gottes (s.) rief sie und sagte zu ihr, Gott habe ihm befohlen, ihr Fadak zu übergeben. Sie sagte, sie nehme es an, von Gott und von ihm. Ihre Verwalter blieben dort zu Lebzeiten des Gesandten Gottes (s.). Als Abū Bakr die Herrschaft übernahm, vertrieb er ihre Verwalter daraus. Sie kam zu ihm und bat ihn, es ihr zurückzugeben. Er sagte zu ihr, sie solle ihm einen Schwarzen oder einen Roten bringen, der ihr das bezeuge. Da brachte sie den Befehlshaber der Gläubigen (as.) und Umm Aiman, und beide bezeugten es ihr. Er schrieb ihr, dass man sie nicht behelligen solle, und sie ging mit dem Schreiben hinaus. Da begegnete ihr ʿUmar und fragte, was sie da bei sich habe, Tochter Muḥammads. Sie sagte, es sei ein Schreiben, das ihr Ibn Abī Quḥāfa geschrieben habe. Er verlangte, es zu sehen. Sie weigerte sich, doch er entriss es ihrer Hand, sah hinein, spuckte dann darauf, wischte es aus und zerriss es und sagte zu ihr: Das hat dein Vater nicht erworben, indem er Pferde oder Kamele in Bewegung setzte; so legt uns Berge auf den Nacken.' Da sagte al-Mahdī zu ihm: 'Abū l-Ḥasan, nenne mir seine Grenzen.' Er sagte: 'Eine Grenze davon ist der Berg Uḥud, eine Grenze ʿArīš Miṣr, eine Grenze die Meeresküste und eine Grenze Dūmat al-Ǧandal.' Er sagte zu ihm: 'Das alles?' Er sagte: 'Ja, Befehlshaber der Gläubigen, das alles. Denn das alles gehört zu dem, wofür seine Bewohner gegen den Gesandten Gottes keine Pferde und Kamele in Bewegung gesetzt haben.' Er sagte: 'Das ist viel; ich werde es prüfen.'"
علي بن محمد بن عبد الله، عن بعض أصحابنا، أظنه السياري، عن علي بن أسباط قال:
لما ورد أبو الحسن موسى (ع) على المهدي رآه يرد المظالم فقال: يا أمير المؤمنين مابال مظلمتنا لاترد؟ فقال له: وما ذاك يا أبا الحسن؟ قال: إن الله تبارك وتعالى لما فتح على نبيه (ص) فدك وما والاها لم يوجف عليه بخيل ولا ركاب فأنزل الله على نبيه (ص) ﴾وآت ذا القربى حقه﴿ فلم يدر رسول الله (ص) من هم، فراجع في ذلك جبرئيل، وراجع جبرئيل (ع) ربه، فأوحى الله إليه أن ادفع فدك إلى فاطمة (عليها السلام). فدعاها رسول الله (ص) فقال لها: يافاطمة إن الله أمرني أن أدفع إليك فدك فقالت: قد قبلت يا رسول الله من الله ومنك، فلم يزل وكلاؤها فيها حياة رسول الله (ص) فلما ولى أبو بكر أخرج عنها وكلاءها فأتته فسألته أن يردها عليها فقال لها: ايتيني بأسود أو أحمر يشهد لك بذلك، فجآءت بأمير المؤمنين (ع) وام أيمن فشهدا لها، فكتب لها بترك التعرض، فخرجت والكتاب معها. فلقيها عمر فقال: ماهذا معك يابنت محمد؟ قالت: كتاب كتب لي ابن أبي قحافة قال: أرينيه فأبت، فانتزعه من يدها ونظر فيه، ثم تفل فيه ومحاه وخرقه فقال لها: هذا لم يوجف عليه أبوك بخيل ولا ركاب فضعي الجبال في رقابنا. فقال له المهدي: يا أبا الحسن حدها إلي فقال: حد منها جبل احد وحد منها عريش مصر، وحد منها سيف البحر، وحد منها دومة الجندل، فقال له: كل هذا؟ قال: نعم يا أمير المؤمنين هذا كله إن هذا كله مما لم يوجف أهله على رسول الله بخيل ولا ركاب فقال: كثير وأنظر فيه.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 156–157, Ḥadīṯ 29 (nach al-Kāfī)