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Von al-Ḥusain b. al-Ḥakam, der sagte:
Ich schrieb an den rechtschaffenen Diener [Imām al-Kāẓim] (as.) und teilte ihm mit, dass ich zweifle. Ibrāhīm (as.) habe doch gesagt: ﴾Herr, zeige mir, wie Du die Toten lebendig machst﴿2:260 (2:260), und ich wünsche, dass du mir etwas zeigst. Da schrieb er (as.) mir: "Ibrāhīm war gläubig und wollte an Glauben zunehmen. Du aber bist ein Zweifler, und im Zweifler ist nichts Gutes." Und er schrieb: "Zweifel ist nur, solange die Gewissheit nicht gekommen ist. Wenn die Gewissheit gekommen ist, ist Zweifel nicht mehr erlaubt." Und er schrieb: "Gott, der Mächtige und Erhabene, sagt: ﴾Und Wir fanden bei den meisten von ihnen keine Bundestreue, Wir fanden die meisten von ihnen als Frevler﴿7:102 (7:102)." Er sagte: "Das wurde über den Zweifler herabgesandt."
الحسين بن الحكم قال: كتبت إلى العبد الصالح (ع) أخبره أني شاك و قد قال إبراهيم (ع) ﴿رب أرني كيف تحي الموتى﴾ و أني أحب أن تريني شيئا فكتب (ع) إن إبراهيم كان مؤمنا و أحب أن يزداد إيمانا و أنت شاك و الشاك لا خير فيه و كتب إنما الشك ما لم يأت اليقين فإذا جاء اليقين لم يجز الشك و كتب إن الله عز و جل يقول ﴿و ما وجدنا لأكثرهم من عهد و إن وجدنا أكثرهم لفاسقين﴾ قال نزلت في الشاك
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 2, S. 399, Ḥadīṯ 1