10 Min Lesezeit· 2004 Wörter
Schrift:
Mein Vater, von an-Naḍr, von Yaḥyā al-Ḥalabī, von Hārūn b. Ḫāriǧa, von Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Als die Kinder Israels Sünden begingen und sich gegen den Befehl ihres Herrn auflehnten, wollte Gott jemanden über sie setzen, der sie erniedrigt und tötet. Da offenbarte Gott dem Armiyā: O Armiyā, was ist mit einem Land, das Ich unter den Ländern auserwählt und in dem Ich edle Bäume gepflanzt habe, und es verdarb und brachte Johannisbrot hervor? Armiyā berichtete es den Gelehrten der Kinder Israels, und sie sagten zu ihm: Wende dich an deinen Herrn, damit Er uns kundtut, was dieses Gleichnis bedeutet. Da fastete Armiyā sieben Tage, und Gott offenbarte ihm: O Armiyā, das Land ist Bait al-Maqdis, und was darin wuchs, sind die Kinder Israels, die Ich dort angesiedelt habe. Sie begingen Sünden, veränderten Meine Religion und tauschten Meine Gnade gegen Unglauben. Bei Mir habe Ich geschworen: Ich werde sie mit einer Prüfung prüfen, in der der Weise ratlos bleibt, und werde den Schlechtesten Meiner Diener nach Geburt und den Schlechtesten nach Nahrung über sie setzen. Der wird mit Gewalt über sie herrschen, ihre Kämpfer töten, ihre Frauen gefangen nehmen, ihr Haus zerstören, mit dem sie sich brüsten, und ihren Stein, mit dem sie sich vor den Menschen rühmen, hundert Jahre auf die Müllhaufen werfen. Armiyā berichtete es den Gelehrten der Kinder Israels, und sie sagten zu ihm: Wende dich an deinen Herrn und sprich zu Ihm: Was ist die Sünde der Armen, der Bedürftigen und der Schwachen? Da fastete Armiyā sieben Tage, dann aß er eine Mahlzeit, und ihm wurde nichts offenbart. Dann fastete er sieben Tage und aß eine Mahlzeit, und ihm wurde nichts offenbart. Dann fastete er sieben Tage, und Gott offenbarte ihm: O Armiyā, lass davon ab, oder Ich wende dein Gesicht auf deinen Nacken zurück. Er sagte: Dann offenbarte Gott ihm: Sprich zu ihnen: Weil ihr das Verwerfliche gesehen und nicht verwehrt habt. Armiyā sagte: Herr, tue mir kund, wer er ist, damit ich zu ihm gehe und für mich und meine Familie von ihm Sicherheit erlange. Er sagte: Geh an den Ort so und so und sieh nach einem Knaben, dem gebrechlichsten von ihnen, dem verworfensten nach Geburt, dem schwächsten an Körper und dem schlechtesten an Nahrung, der ist es. Armiyā kam in jenes Land, und da war ein gebrechlicher Knabe in einer Herberge, hingeworfen auf einen Müllhaufen mitten in der Herberge. Er hatte eine Mutter, die Brotkrusten in der Glut röstete, die Krusten in eine Schüssel brockte und die Milch einer Sau, die sie hatte, darüber melkte, dann rückte sie es dem Knaben hin, und er aß davon. Armiyā sagte: Wenn es auf der Welt den gibt, den Gott beschrieben hat, dann ist es dieser. Er trat zu ihm und sagte: Wie heißt du? Er sagte: Buḫt Naṣṣar. Da erkannte er, dass es er war. Er behandelte ihn, bis er gesund wurde, dann sagte er zu ihm: Kennst du mich? Er sagte: Nein, du bist ein rechtschaffener Mann. Er sagte: Ich bin Armiyā, der Prophet der Kinder Israels. Gott hat mir kundgetan, dass Er dich über die Kinder Israels setzen wird, du wirst ihre Männer töten und ihnen das und das antun. Er sagte: Da wurde er in jener Stunde in seinem Inneren hochmütig. Dann sagte Armiyā: Schreibe mir einen Schutzbrief von dir. Er schrieb ihm einen Brief. Er ging in die Berge, sammelte Holz, brachte es in die Stadt und verkaufte es, und er rief zum Krieg gegen die Kinder Israels, deren Wohnsitz in Bait al-Maqdis war. Buḫt Naṣṣar zog mit denen, die ihm folgten, gegen Bait al-Maqdis, und viele Menschen hatten sich um ihn gesammelt. Als Armiyā von seinem Anrücken gegen Bait al-Maqdis erfuhr, ging er ihm auf seinem Esel entgegen, mit dem Schutzbrief, den Buḫt Naṣṣar ihm geschrieben hatte. Doch Armiyā gelangte wegen der Menge seiner Truppen und Gefährten nicht zu ihm, da steckte er den Schutzbrief auf ein Rohr oder ein Holz und hob es hoch. Er sagte: Wer bist du? Er sagte: Ich bin Armiyā, der Prophet, der dir verkündet hat, dass Gott dich über die Kinder Israels setzen wird, und dies ist dein Schutzbrief für mich. Er sagte: Was dich angeht, dir habe ich Sicherheit gewährt, was aber deine Familie angeht: Ich schieße von hier nach Bait al-Maqdis, und wenn mein Schuss Bait al-Maqdis erreicht, haben sie bei mir keine Sicherheit, und wenn er es nicht erreicht, sind sie sicher. Er zog seinen Bogen und schoss in Richtung Bait al-Maqdis, und der Wind trug den Pfeil, bis er ihn in Bait al-Maqdis festmachte. Da sagte er: Sie haben bei mir keine Sicherheit. Als er ankam, sah er einen Hügel aus Erde mitten in der Stadt, und darin kochte Blut, und jedes Mal, wenn man Erde darauf warf, trat es hervor und kochte. Er sagte: Was ist das? Sie sagten: Das ist ein Prophet Gottes, den die Könige der Kinder Israels getötet haben, und sein Blut kocht, und jedes Mal, wenn wir Erde darauf werfen, tritt es kochend hervor. Buḫt Naṣṣar sagte: Ich werde die Kinder Israels töten, bis dieses Blut zur Ruhe kommt. Jenes Blut war das Blut des Yaḥyā b. Zakariyyā (as.). Zu seiner Zeit gab es einen gewalttätigen König, der mit den Frauen der Kinder Israels Unzucht trieb. Er ging bei Yaḥyā b. Zakariyyā (as.) vorbei, und Yaḥyā sagte zu ihm: Fürchte Gott, o König, das ist dir nicht erlaubt. Da sagte eine der Frauen, mit denen er Unzucht trieb, zu ihm, als er betrunken war: O König, töte Yaḥyā. Er befahl, seinen Kopf zu bringen, und man brachte den Kopf des Yaḥyā (as.) in einer Schale, und der Kopf redete zu ihm und sagte: Du da, fürchte Gott, das ist dir nicht erlaubt. Dann kochte das Blut in der Schale, bis es auf die Erde überfloss, und es trat kochend hervor und kam nicht zur Ruhe. Zwischen der Tötung Yaḥyās und dem Auszug Buḫt Naṣṣars lagen hundert Jahre. Buḫt Naṣṣar tötete sie unablässig, er zog in ein Dorf nach dem anderen und tötete die Männer, die Frauen, die Kinder und jedes Tier, während das Blut kochte, bis er sie dort vernichtet hatte. Da sagte er: Ist in diesem Land noch jemand übrig? Sie sagten: Eine alte Frau an dem Ort so und so. Er schickte nach ihr und schlug ihr über dem Blut den Kopf ab, da kam es zur Ruhe, und sie war die Letzte, die übrig war. Dann kam er nach Babel, baute dort eine Stadt und blieb. Er grub einen Brunnen, warf Dāniyāl hinein und warf eine Löwin zu ihm. Die Löwin fraß den Lehm des Brunnens, und Dāniyāl trank ihre Milch, und so blieb er eine Zeit lang. Da offenbarte Gott dem Propheten, der in Bait al-Maqdis war: Bring diese Speise und diesen Trank zu Dāniyāl und entbiete ihm Meinen Gruß. Er sagte: Und wo ist Dāniyāl, o Herr? Er sagte: Im Brunnen von Babel, an dem Ort so und so. Er sagte: Er kam zu ihm, blickte in den Brunnen und sagte: O Dāniyāl! Er sagte: Hier bin ich, eine fremde Stimme. Er sagte: Dein Herr entbietet dir Seinen Gruß und hat dir Speise und Trank geschickt. Und er ließ es zu ihm hinab. Er sagte: Da sagte Dāniyāl: Lob sei Gott, der den nicht vergisst, der Seiner gedenkt. Lob sei Gott, der den nicht enttäuscht, der Ihn anruft. Lob sei Gott, der dem genügt, der auf Ihn vertraut. Lob sei Gott, der den, der sich auf Ihn verlässt, keinem anderen überlässt. Lob sei Gott, der Gutes mit Gutem vergilt. Lob sei Gott, der GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ mit Rettung vergilt. Lob sei Gott, der unsere Not in unserer Bedrängnis behebt. Und Lob sei Gott, der unser Vertrauen ist, wenn uns die Mittel ausgehen. Und Lob sei Gott, der unsere Hoffnung ist, wenn wir von unseren Werken schlecht denken. Er sagte: Da sah Buḫt Naṣṣar im Schlaf, als wäre sein Kopf aus Eisen, seine Füße aus Kupfer und seine Brust aus Gold. Er sagte: Er rief die Sterndeuter und sagte zu ihnen: Was habe ich gesehen? Sie sagten: Wir wissen es nicht, doch erzähle uns, was du im Traum gesehen hast. Er sagte: Ich gebe euch seit so und so langer Zeit euren Unterhalt, und ihr wisst nicht, was ich im Traum gesehen habe? Und er befahl, sie zu töten. Er sagte: Da sagte einer, der bei ihm war, zu ihm: Wenn einer etwas weiß, dann der Mann im Brunnen, denn die Löwin hat ihm nichts getan, sie frisst den Lehm und säugt ihn. Er schickte nach Dāniyāl und sagte: Was habe ich im Traum gesehen? Er sagte: Du hast gesehen, als wäre dein Kopf aus Eisen, deine Füße aus Kupfer und deine Brust aus Gold. Er sagte: So habe ich es gesehen, und was bedeutet das? Er sagte: Dein Reich ist dahin, und du wirst binnen drei Tagen getötet, ein Mann von den Söhnen Persiens tötet dich. Er sagte: Da sagte er zu ihm: Ich habe sieben Städte, an jedem Stadttor eine Wache, und ich habe mich damit nicht zufriedengegeben, bis ich an jedem Stadttor eine Ente aus Kupfer aufgestellt hatte, kein Fremder tritt ein, ohne dass sie ihn anschreit, bis er ergriffen wird. Er sagte: Da sagte er zu ihm: Es ist so, wie ich dir gesagt habe. Er sagte: Da sandte er die Reiter aus und sagte: Wen von den Geschöpfen ihr trefft, den tötet, wer immer es sei. Dāniyāl saß bei ihm, und er sagte: Verlass mich diese drei Tage nicht, und wenn sie vorüber sind, töte ich dich. Als am dritten Tag der Abend kam, ergriff ihn die Trauer, er ging hinaus, und ein Knabe trat ihm entgegen, den er als Sohn angenommen hatte, aus Persien, und er wusste nicht, dass er aus Persien war. Er gab ihm sein Schwert und sagte zu ihm: Knabe, wen von den Geschöpfen du triffst, den töte, und wenn du mich triffst, töte mich. Der Knabe nahm sein Schwert, schlug damit auf Buḫt Naṣṣar ein und tötete ihn. Armiyā zog auf seinem Esel hinaus, mit Feigen, die er als Vorrat mitgenommen hatte, und etwas Saft, und sah die Raubtiere des Landes, die Tiere des Meeres und die Vögel der Luft jene Leichen fressen. Er dachte eine Weile bei sich nach und sagte: Wie sollte Gott diese nach ihrem Tod wieder lebendig machen, wo doch die Raubtiere sie gefressen haben? Da ließ Gott ihn an seinem Ort sterben, und das ist das Wort Gottes, des Gesegneten und Erhabenen: ﴾Oder wie jener, der an einer Stadt vorbeikam, die auf ihren Dächern wüst lag. Er sagte: Wie sollte Gott diese nach ihrem Tod wieder lebendig machen? Da ließ Gott ihn hundert Jahre tot sein, dann erweckte Er ihn﴿2:259 (2:259), das heißt: Er machte ihn lebendig. Als Gott sich der Kinder Israels erbarmte und Buḫt Naṣṣar vernichtete, brachte Er die Kinder Israels in die Welt zurück. ʿUzayr war, als Gott Buḫt Naṣṣar über die Kinder Israels setzte, geflohen, in eine Quelle gegangen und darin verschwunden, und Armiyā blieb hundert Jahre tot. Dann machte Gott ihn lebendig, und das Erste, was Er von ihm lebendig machte, waren seine Augen, in etwas wie der Haut des Eies. Er sah, und Gott, der Erhabene, offenbarte ihm: ﴾Wie lange hast du verweilt? Er sagte: Ich habe einen Tag verweilt﴿ (2:259). Dann sah er die Sonne, die schon hochstand, und sagte: ﴾oder den Teil eines Tages﴿ (2:259). Da sagte Gott, der Gesegnete und Erhabene: ﴾Nein, du hast hundert Jahre verweilt. Sieh auf deine Speise und deinen Trank, sie sind nicht verdorben﴿ (2:259), das heißt: sie haben sich nicht verändert, ﴾und sieh auf deinen Esel. Und Wir wollen dich zu einem Zeichen für die Menschen machen. Und sieh auf die Knochen, wie Wir sie zusammensetzen und dann mit Fleisch bekleiden﴿ (2:259). Da sah er die morschen, zerfallenen Knochen sich zu ihm versammeln und das Fleisch, das die Raubtiere gefressen hatten, sich von hier und dort an die Knochen fügen und an ihnen haften, bis er aufstand und sein Esel aufstand. Da sagte er: ﴾Ich weiß, dass Gott zu allem die Macht hat﴿ (2:259)."
أبي، عن النضر، عن يحيى الحلبي، عن هارون بن خارجة، عن أبي عبدالله (ع) قال:
لما عملت بنو إسرائيل بالمعاصي وعتوا عن أمر ربهم أراد الله أن يسلط عليهم من يذلهم ويقتلهم، فأوحى الله إلى أرميا يا أرميا مابلد انتخبته من بين البلدان وغرست فيه من كرائم الشجر فأخلف فأنبت خرنوبا؟ فأخبر أرميا أحبار بني إسرائيل فقالوا له: راجع ربك ليخبرنا مامعنى هذا المثل، فصام أرميا سبعا فأوحى الله إليه: يا أرميا أما البلد فبيت المقدس، وأما ما أنبت فيه فبنو إسرائيل الذين أسكنتهم فيها، فعملوا بالمعاصي، وغيروا ديني، وبدلوا نعمتي كفرا، فبي حلفت لامتحننهم بفتنة يظل الحكيم فيها حيران، ولاسلطن عليهم شر عبادي ولادة وشرهم طعاما، فليتسلطن عليهم بالجبرية فيقتل مقاتليهم، ويسبي حريمهم، ويخرب بيتهم الذي يعتزون به، ويلقي حجرهم الذي يفتخرون به على الناس في المزابل مائة سنة، فأخبر أرميا أحبار بني إسرائيل فقالوا له: راجع ربك فقل له: ماذنب الفقراء والمساكين والضعفاء؟ فصام أرميا سبعا ثم أكل أكلة فلم يوح إليه شئ، ثم صام سبعا وأكل أكلة ولم يوح إليه شئ، ثم صام سبعا فأوحى الله إليه: يا أرميا لتكفن عن هذا أو لاردن وجهك إلى قفاك، قال: ثم أوحى الله إليه: قل لهم: لانكم رأيتم المنكر فلم تنكروه، فقال أرميا: رب أعلمني من هو حتى آتيه وآخذ لنفسي وأهل بيتي منه أمانا، قال: ايت موضع كذا وكذا، فانظر إلى غلام أشدهم زمانة، وأخبثهم ولادة، وأضعفهم جسما، وأشرهم غذاء فهو ذاك، فأتى أرميا ذلك البلد فإذا هو بغلام في خان زمن ملقى على مزبلة وسط الخان، وإذا له أم تزبي بالكسر، وتفت الكسر في القصعة، وتحلب عليه خنزيرة لها، ثم تدنيه من ذلك الغلام فيأكله، فقال أرميا: إن كان في الدنيا الذي وصفه الله فهو هذا، فدنا منه فقال له: ما اسمك؟ فقال: بخت نصر، فعرف أنه هو، فعالجه حتى برئ، ثم قال له: أتعرفني قال: لا، أنت رجل صالح، قال: أنا أرميا نبي بني إسرائيل، أخبرني الله أنه سيسلطك على بني إسرائيل فتقتل رجالهم، وتفعل بهم كذا وكذا قال: فتاه في نفسه في ذلك الوقت. ثم قال أرميا: اكتب لي كتابا بأمان منك، فكتب له كتابا، وكان يخرج في الجبل ويحتطب ويدخله المدينة ويبيعه، فدعا إلى حرب بني إسرائيل وكان مسكنهم في بيت المقدس، وأقبل بخت نصر فيمن أجابه نحو بيت المقدس، وقد اجتمع إليه بشر كثير، فلما بلغ أرميا إقباله نحو بيت المقدس استقبله على حمار له ومعه الامان الذي كتبه له بخت نصر، فلم يصل إليه أرميا من كثرة جنوده وأصحابه، فصير الامان على قصبة أو خشبة ورفعها، فقال: من أنت؟ فقال: أنا أرميا النبي الذي بشرتك بأنك سيسلطك الله على بني إسرائيل وهذا أمانك لي، قال: أما أنت فقد آمنتك، وأما أهل بيتك فإني أرمي من ههنا إلى بيت المقدس فإن وصلت رميتي إلى بيت المقدس فلا أمان لهم عندي، وإن لم تصل فهم آمنون، وانتزع قوسه ورمى نحو بيت المقدس فحملت الريح النشابة حتى علقتها في بيت المقدس، فقال: لا أمان لهم عندي، فلما وافى نظر إلى جبل من تراب وسط المدينة وإذا دم يغلي وسطه، كلما ألقي عليه التراب خرج وهو يغلي، فقال: ماهذا؟ فقالوا: هذا نبي كان لله فقتله ملوك بني إسرائيل ودمه يغلي، وكلما ألقينا عليه التراب خرج يغلي، فقال بخت نصر: لاقتلن بني إسرائيل أبدا حتى يسكن هذا الدم، وكان ذلك الدم دم يحيى بن زكريا (ع)، وكان في زمانه ملك جبار يزني بنساء بني إسرائيل، وكان يمر بيحيى بن زكريا (ع) فقال له يحيى: اتق الله أيها الملك لا يحل لك هذا، فقالت له مرأة من اللواتي كان يزني بهن حين سكر: أيها الملك اقتل يحيى، فأمر أن يؤتى برأسه فأتوا برأس يحيى (ع) في الطست، وكان الرأس يكلمه ويقول له: ياهذا اتق الله لايحل لك هذا، ثم غلى الدم في الطست حتى فاض إلى الارض فخرج يغلي ولا يسكن، وكان بين قتل يحيى وخروج بخت نصر مائة سنة، ولم يزل بخت نصر يقتلهم، وكان يدخل قرية قرية فيقتل الرجال والنساء والصبيان وكل حيوان والدم يغلي حتى أفنى من ثم، فقال: بقي أحد في هذه البلاد؟ قالوا: عجوز في موضع كذا وكذا، فبعث إليها فضرب عنقها على الدم فسكن، وكانت آخر من بقي. ثم أتى بابل فبنى بها مدينة وأقام وحفر بئرا فألقى فيها دانيال وألقى معه اللبوة، فجعلت اللبوة تأكل طين البئر ويشرب دانيال لبنها، فلبث بذلك زمانا، فأوحى الله إلى النبي الذي كان ببيت المقدس أن اذهب بهذا الطعام والشراب إلى دانيال واقرأه مني السلام، قال: وأين دانيال يارب؟ فقال: في بئر بابل في موضع كذا وكذا. قال: فأتاه فأطلع في البئر فقال: يادانيال، قال: لبيك صوت غريب، قال: إن ربك يقرؤك السلام وقد بعث إليك بالطعام والشراب، فدلاه إليه، قال: فقال دانيال: الحمد لله الذي لاينسى من ذكره، الحمد لله الذي لايخيب من دعاه، الحمد لله الذي من توكل عليه كفاه، الحمد لله الذي من وثق به لم يكله إلى غيره، الحمد لله الذي يجزي بالاحسان إحسانا، الحمد لله الذي يجزي بالصبر نجاة، الحمد لله الذي يكشف ضرنا عند كربتنا والحمد لله الذي هو ثقتنا حين ينقطع الحيل منا، والحمد لله الذي هو رجاؤنا حين ساء ظننا بأعمالنا. قال: فأري بخت نصر في نومه كأن رأسه من حديد، ورجليه من نحاس، وصدره من ذهب، قال: فدعا المنجمين فقال لهم: مارأيت؟ فقالوا: ماندري ولكن قص علينا ما رأيت في المنام، فقال: وأنا أجري عليكم الارزاق منذ كذا وكذا ولا تدرون مارأيت في المنام؟ فأمر بهم فقتلوا، قال: فقال له بعض من كان عنده: إن كان عند أحد شئ فعند صاحب الجب، فإن اللبوة لم تتعرض له، وهي تأكل الطين وترضعه، فبعث إلى دانيال فقال: مارأيت في المنام؟ فقال: رأيت كأن رأسك من حديد، ورجليك من نحاس، و صدرك من ذهب قال: هكذا رأيت فماذاك؟ قال: قد ذهب ملكك وأنت مقتول إلى ثلاثة أيام يقتلك رجل من ولد فارس، قال: فقال له: إن علي لسبع مدائن، على باب كل مدينة حرس، وما رضيت بذلك حتى وضعت بطة من نحاس على باب كل مدينة لايدخل غريب إلا صاحت عليه حتى يؤخذ، قال: فقال له: إن الامر كما قلت لك، قال: فبث الخيل وقال: لاتلقون أحدا من الخلق إلا قتلتموه كائنا من كان، وكان دانيال جالسا عنده، وقال: لاتفارقني هذه الثلاثة الايام، فإن مضت قتلتك، فلما كان في اليوم الثالث ممسيا أخذه الغم فخرج فتلقاه غلام كان اتخذه ابنا له من أهل فارس وهو لايعلم أنه من أهل فارس فدفع إليه سيفه وقال له: ياغلام لا تلقى أحدا من الخلق إلا وقتلته وإن لقيتني أنا فاقتلني، فأخذ الغلام سيفه فضرب به بخت نصر ضربة فقتله. فخرج أرميا على حماره ومعه تين قد تزوده وشئ من عصير، فنظر إلى سباع البر و سباع البحر وسباع الجو تأكل تلك الجيف ففكر في نفسه ساعة ثم قال: « أنى يحيي هذه الله بعد موتها وقد أكلتهم السباع؟ فأماته الله مكانه وهو قول الله تبارك وتعالى: « أو كالذي مر على قرية وهي خاوية على عروشها قال أنى يحيي هذه الله بعد موتها فأماته الله مائة عام ثم بعثه » أي أحياه، فما رحم الله بني إسرائيل وأهلك بخت نصر رد بني إسرائيل إلى الدنيا وكان عزير لما سلط الله بخت نصر على بني إسرائيل هرب ودخل في عين وغاب فيها وبقي أرميا ميتا مائة سنة، ثم أحياه الله فأول ما أحيا منه عينيه في مثل غرقئ البيض، فنظر فأوحى الله تعالى إليه: « كم لبثت قال لبثت يوما » ثم نظر إلى الشمس وقد ارتفعت فقال: « أو بعض يوم » فقال الله تبارك وتعالى: « بل لبثت مائة عام فانظر إلى طعامك وشرابك لم يتسنه » أي لم يتغير « وانظر إلى حمارك ولنجعلك آية للناس وانظر إلى العظام كيف ننشزها ثم نكسوها لحما » فجعل ينظر إلى العظام البالية المنفطرة تجتمع إليه، وإلى اللحم الذي قد أكلته السباع يتألف إلى العظام من ههنا وههنا ويلتزق بها حتى قام وقام حماره فقال: « أعلم أن الله على كل شئ قدير »
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 356–360, Ḥadīṯ 1 (nach Tafsīr al-Qummī)