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Al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī, Aḥmad b. ʿAlī, von Muḥammad b. ʿAlī, von Ḥanẕala b. Zakariyyā, der sagte:
Mir berichtete Aḥmad b. Bilāl b. Dāwūd al-Kātib, er war ein Sunnit mit einem Maß an Feindschaft gegen die Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ (as.), das er offen zeigte und nicht verbarg, und er war ein Freund von mir, der mir Zuneigung zeigte, wie es im Wesen der Leute des Irak liegt, und er sagte, sooft er mich traf:
"Ich habe für dich eine Nachricht, über die du dich freuen wirst, und ich teile sie dir nicht mit." Ich tat, als bemerkte ich es nicht, bis ich mit ihm an einem abgelegenen Ort zusammentraf. Da forschte ich bei ihm nach und bat ihn, sie mir mitzuteilen. Er sagte: "Unsere Häuser in Surra-man-raʾā lagen gegenüber dem Haus Ibn ar-Riḍās, das heißt Abū Muḥammad al-Ḥasan b. ʿAlīs (as.). Ich war lange Zeit von dort fort, in Qazwīn und anderswo, dann wurde mir die Rückkehr dorthin bestimmt. Als ich ankam, hatte ich alle verloren, die ich von meiner Familie und Verwandtschaft zurückgelassen hatte, außer einer alten Frau, die mich aufgezogen hatte und eine Tochter bei sich hatte. Sie war von der Art der Früheren, verhüllt, sittsam, nicht geschickt im Lügen, und so auch die Dienerinnen von uns, die im Haus geblieben waren. Ich blieb einige Tage bei ihnen, dann beschloss ich aufzubrechen. Da sagte die Alte: 'Wie kannst du die Abreise übereilen, wo du so lange fort warst? Bleib bei uns, dass wir uns an deiner Gegenwart freuen.' Ich sagte zu ihr spöttisch: 'Ich will nach Kerbela ziehen', die Leute brachen gerade zur Mitte des Šaʿbān oder zum Tag von ʿArafa dorthin auf. Sie sagte: 'Mein Sohn, ich nehme für dich Zuflucht bei Gott davor, dass du das, was du genannt hast, gering achtest oder es spöttisch sagst. Ich will dir erzählen, was ich gesehen habe', das heißt zwei Jahre nachdem du von uns fortgegangen warst. 'Ich schlief in diesem Zimmer nahe dem Flur, und meine Tochter war bei mir, und ich war zwischen Schlaf und Wachen, da trat ein Mann ein, schön von Gesicht, reinlich gekleidet, von gutem Duft, und sagte: Du Soundso, gleich kommt jemand zu dir, der dich zu den Nachbarn ruft, so weigere dich nicht, mit ihm zu gehen, und fürchte dich nicht. Ich erschrak, rief meine Tochter und sagte zu ihr: Hast du jemanden bemerkt, der ins Zimmer gekommen ist? Sie sagte: Nein. Ich gedachte Gottes, rezitierte und schlief. Da kam derselbe Mann und sagte mir dasselbe. Ich erschrak und rief meiner Tochter zu, und sie sagte: Es ist niemand ins Zimmer gekommen, so gedenke Gottes und fürchte dich nicht. Ich rezitierte und schlief. Beim dritten Mal kam der Mann und sagte: Du Soundso, da ist jemand gekommen, der dich ruft und an die Tür klopft, so geh mit ihm. Und ich hörte das Klopfen an der Tür, stand auf, [trat] hinter die Tür und sagte: Wer ist da? Er sagte: Öffne und fürchte dich nicht. Ich erkannte seine Sprache und öffnete die Tür, und da war ein Diener mit einem Umhang. Er sagte: Einer der Nachbarn braucht dich für eine wichtige Angelegenheit, so tritt ein. Er hüllte meinen Kopf in den Umhang und führte mich in das Haus, und ich kannte es. Da waren Tuchbahnen mitten im Haus gespannt und ein Mann saß neben den Bahnen. Der Diener hob ihren Rand, ich trat ein, und da war eine Frau, die von den Wehen ergriffen war, und eine Frau saß hinter ihr, als empfinge sie [das Kind]. Die Frau sagte: Hilf uns bei dem, worin wir sind. Ich behandelte sie, wie man ihresgleichen behandelt, und es dauerte nur kurz, da kam ein Knabe heraus. Ich nahm ihn auf meine Hände und rief: Ein Knabe, ein Knabe! Und ich streckte meinen Kopf aus dem Rand der Bahnen, um dem sitzenden Mann die frohe Botschaft zu bringen, da wurde mir gesagt: Rufe nicht! Als ich mein Gesicht wieder dem Knaben zuwandte, hatte ich ihn von meinen Händen verloren. Die sitzende Frau sagte zu mir: Rufe nicht! Der Diener nahm mich bei der Hand, hüllte meinen Kopf in den Umhang, führte mich aus dem Haus und brachte mich in mein Haus zurück. Er gab mir einen Beutel und sagte zu mir: Erzähle niemandem, was du gesehen hast. Ich ging ins Haus und kehrte in diesem Zimmer zu meinem Lager zurück, und meine Tochter schlief noch. Ich weckte sie und fragte sie: Hast du gemerkt, dass ich hinausgegangen und zurückgekommen bin? Sie sagte: Nein. Ich öffnete in jener Stunde den Beutel, und darin waren zehn Dinar, abgezählt. Ich habe das niemandem erzählt außer jetzt, da du diese Worte spöttisch gesagt hast. Ich habe es dir aus Sorge um dich erzählt, denn diese Leute haben bei Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, einen Rang und eine Stellung, und alles, was sie beanspruchen, [ist wahr].' Da wunderte ich mich über ihre Worte, wandte sie ins Lächerliche und zum Spott und fragte sie nicht nach dem Zeitpunkt, nur weiß ich sicher, dass ich von ihnen fort war im Jahr zweihundertfünfzig und etwas und nach Surra-man-raʾā zurückkehrte zu der Zeit, da die Alte mir diese Nachricht erzählte, im Jahr zweihunderteinundachtzig, im Wesirat ʿUbaidallāh b. Sulaimāns, als ich ihn aufsuchte." Ḥanẕala sagte: "Ich ließ Abū l-Faraǧ al-Muẕaffar b. Aḥmad rufen, damit er mit mir diese Nachricht hörte."
غط: أحمد بن علي، عن محمد بن علي، عن حنظلة بن زكريا قال:
حدثني أحمد بن بلال بن داود الكاتب، وكان عاميا بمحل من النصب لأهل البيت: يظهر ذلك ولا يكتمه وكان صديقا لي يظهر مودة بما فيه من طبع أهل العراق فيقول كلما لقيني: لك عندي خبر تفرح به ولا اخبرك به فأتغافل عنه إلى أن جمعني وإياه موضع خلوة فاستقصيت عنه وسألته أن يخبرني به فقال: كانت دورنا بسر من رأى مقابل دار ابن الرضا يعني أبا محمد الحسن بن علي (عليهما السلام) فغبت عنها دهرا طويلا إلى قزوين وغيرها ثم قضي لي الرجوع إليها فلما وافيتها وقد كنت فقدت جميع من خلفته من أهلي وقراباتي إلا عجوزا كانت ربتني ولها بنت معها وكانت من طبع الاول مستورة صائنة لاتحسن الكذب وكذلك مواليات لنا بقين في الدار فأقمت عندهم أياما ثم عزمت على الخروج فقالت العجوز: كيف تستعجل الانصراف وقد غبت زمانا فأقم عندنا لنفرح بمكانك فقلت لها على جهة الهزء: اريد أن أصير إلى كربلاء وكان الناس للخروج في النصف من شعبان أو ليوم عرفة فقالت: يا بني اعيذك بالله أن تستهيني بما ذكرت أو تقوله على وجه الهزء فاني احدثك بما رأيته يعني بعد خروجك من عندنا بسنتين. كنت في هذا البيت نائمة بالقرب من الدهليز ومعي ابنتي وأنا بين النائمة واليقظانة إذ دخل رجل حسن الوجه نظيف الثياب طيب الرايحة، فقال: يافلانة يجيئك الساعة من يدعوك في الجيران فلا تمتنعي من الذهاب معه ولا تخافي ففزعت وناديت ابنتي وقلت لها هل شعرت بأحد دخل البيت فقالت: لا فذكرت الله وقرأت ونمت فجاء الرجل بعينه وقال لي مثل قوله ففزعت وصحت بابنتي فقالت: لم يدخل البيت فاذكري الله ولاتفزعي فقرأت ونمت فلما كان في الثالثة جاء الرجل وقال: يافلانة قد جاءك من يدعوك ويقرع الباب فاذهبي معه وسمعت دق الباب فقمت وراء الباب وقلت: من هذا؟ فقال: افتحي ولا تخافي فعرفت كلأمه وفتحت الباب فاذا خادم معه إزار فقال: يحتاج إليك بعض الجيران لحاجة مهمة فادخلي ولف رأسي بالملاءة وأدخلني الدار وأنا أعرفها فاذا بشقاق مشدودة وسط الدار ورجل قاعد بجنب الشقاق فرفع الخادم طرفه فدخلت وإذا امرأة قد أخذها الطلق وامرأة قاعدة خلفها كأنها تقبلها فقالت المرأة: تعيننا فيما نحن فيه فعالجتها بما يعالج به مثلها فما كان إلا قليلا حتى سقط غلام فأخذته على كفي وصحت غلام غلام وأخرجت رأسي من طرف الشقاق ابشر الرجل القاعد فقيل لي: لا تصيحي فلما رددت وجهي إلى الغلام قد كنت فقدته من كفي فقالت لي المرأة القاعدة: لا تصيحي وأخذ الخادم بيدي ولف راسي بالملاءة وأخرجني من الدار وردني إلى داري وناولني صرة وقال لي: لا تخبري بما رأيت أحدا. فدخلت الدار ورجعت إلى فراشي في هذا البيت وابنتي نائمة بعد فأنبهتها وسألتها هل علمت بخروجي ورجوعي؟ فقالت: لا وفتحت الصرة في ذلك الوقت وإذا فيها عشرة دنانير عددا وما أخبرت بهذا أحدا إلا في هذا الوقت لما تكلمت بهذا الكلام على حد الهزء فحدثتك إشفاقا عليك فان لهؤلاء القوم عند الله عز وجل شأنا ومنزلة وكل مايدعونه حتى قال: فعجبت من قولها وصرفته إلى السخرية والهزء ولم أسألها عن الوقت غير أني أعلم يقينا أني غبت عنهم في سنة نيف وخمسين ومأتين ورجعت إلى سر من رأى في وقت أخبرتني العجوز بهذا الخبر في سنة إحدى وثمانين ومأتين في وزارة عبيد الله بن سليمان لما قصدته. قال حنظلة: فدعوت بأبي الفرج المظفر بن أحمد حتى سمع معي هذا الخبر.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 51, S. 20–22, Ḥadīṯ 28 (nach al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)