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Schrift:
"Das Lassen des Übels ist Almosen."
تَر كُْْاَلش ر ِْْصَدَقَة ْ
Quelle
Tuḥaf al-ʿUqūl, B. 1, S. 57
via Al-Ghadir
Der Gesandte Allāhs (s.) sprach: "Jede gute Tat ist ein Almosen. Und wer auf das Gute hinweist, ist wie der, der es tut. Und Allāh (mächtig und erhaben sei Er) liebt es, dem Bekümmerten zu helfen."
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) überlieferte: Der Gesandte Allāhs (s.) wurde befragt, welches Almosen am vortrefflichsten sei. Er sprach: "An den Verwandten, der dir feindlich gesinnt ist (ḏī r-raḥim al-kāšiḥ)."
Es überlieferte ʿAbdullāh b. Bišr, dass er sprach: "Der Gesandte Allāhs (s.) sandte am Tage von Ġadīr Ḫumm nach ʿAlī (as.), legte ihm den Turban (ʿimāma) an und ließ das Ende des Turbans zwischen sei...
Imām ʿAlī (as.) sagte: „Wenn ihr in Armut geratet (amlaqtum), dann treibt Handel mit Allāh durch das Almosen (aṣ-ṣadaqa)."