1 Min Lesezeit· 142 Wörter
Schrift:
Al-Ḥusain b. Saʿīd berichtet in seinem Buch, den Nawādir: Ibn Sinān, von Ibn Muskān, von aṣ-Ṣaiqal, der sagte:
"Ich saß bei Abū ʿAbdallāh (as.). Da schickte er einen Sklaven von sich, einen Nichtaraber, in einer Angelegenheit zu einem Mann. Der ging und kam zurück, und Abū ʿAbdallāh (as.) fragte ihn nach der Antwort, und der Sklave brachte es mehrmals nicht heraus. Als ich sah, dass seine Zunge nicht gehorchte und er sich nicht verständlich machen konnte, dachte ich, er (as.) werde ihm zornig werden. Er aber sah ihn fest an und sagte dann: 'Bei Gott, wenn du auch schwer von Zunge bist, so bist du doch nicht schwer von Herzen.' Dann sagte er: 'Die Scham, die Keuschheit und die Schwerfälligkeit, die Schwerfälligkeit der Zunge, nicht die des Herzens, gehören zum Glauben. Und die Schamlosigkeit, die Zotigkeit und die Zungenfertigkeit gehören zur Heuchelei.'"
ابن سنان عن ابن مسكان عن الصيقل قال:
كنت عند أبي عبد الله (ع) جالسا فبعث غلاما له عجميا في حاجة إلى رجل فانطلق ثم رجع فجعل أبو عبد الله (ع) يستفهمه الجواب وجعل الغلام لا يفهمه مرارا قال فلما رأيته لا يتعبر لسانه ولا يفهمه ظننت أنه (ع) سيغضب عليه قال وأحد (ع) النظر إليه ثم قال أما والله لئن كنت عيي اللسان فما أنت بعيي القلب ثم قال إن الحياء والعفاف والعي عي اللسان لا عي القلب من الإيمان والفحش والبذاء والسلاطة من النفاق.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 61, Ḥadīṯ 117 (nach Kitāb al-Ḥusain b. Saʿīd (an-Nawādir))