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Schrift:
Imām aṣ-Ṣādiq (as.) wurde über den Vers ﴾Alles vergeht, außer Seinem Angesicht﴿28:88 befragt. Er sprach:
"O Soundso, sollte etwa alles vergehen und nichts übrig bleiben außer einem Angesicht (waǧh), das Gott (im wörtlichen Sinne) hätte, wo Er doch erhabener ist, als dass Er (so) beschrieben werden könnte? Vielmehr ist damit gemeint: Alles vergeht außer Seiner Religion (dīn). Und wir, die Imame, sind das Angesicht Gottes, durch das man allein zu Ihm gelangt."
سُئِلَ عَنِ الْآيَةِ: كُلُّ شَيْءٍ هَالِكٌ إِلَّا وَجْهُهُ قَالَ:
يَا فُلَانُ فَيَهْلِكُ كُلُّ شَيْءٍ وَلَمْ يَبْقَ إِلَّا وَجْهُ اللَّهِ وَهُوَ أَعْظَمُ مِنْ أَنْ يُوصَفَ بِوَصْفٍ وَلَكِنْ مَعْنًى: كُلُّ شَيْءٍ هَالِكٌ إِلَّا دِينُهُ وَنَحْنُ الْأَئِمَّةُ وَجْهُ اللَّهِ الَّذِي لَا يُؤْتَى إِلَّا مِنْهُ
Quelle
al-Haft aš-Šarīf, S. 167