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Al-Kulainī berichtet im Kāfī: Muḥammad b. Yaḥyā, von Muḥammad b. al-Ḥusain, von ʿAbd ar-Raḥmān b. Abī Hāšim, von al-Faḍl, dem Schreiber, der sagte:
"Ich war bei Abū ʿAbdallāh (as.). Da kam der Brief Abū Muslims zu ihm, und er sagte: 'Dein Brief bekommt keine Antwort. Geh von uns.' Da begannen wir, einander zuzuflüstern, und er sagte: 'Was flüstert ihr, Faḍl? Gott, erhaben ist Sein Gedenken, eilt nicht wegen der Eile der Diener. Einen Berg von seiner Stelle zu rücken ist leichter, als eine Herrschaft zu beseitigen, deren Frist noch nicht abgelaufen ist.' Dann sagte er: 'Der Soundso, Sohn des Soundso', bis er bei dem siebten der Nachkommen des Soundso anlangte. Ich sagte: 'Was ist das Zeichen zwischen uns und dir, ich sei dein Lösegeld?' Er sagte: 'Rühre dich nicht von der Stelle, Faḍl, bis der Sufyānī hervortritt. Wenn der Sufyānī hervortritt, so eilt zu uns.' Er sagte es dreimal. 'Und das gehört zum Unabänderlichen.'"
محمد بن يحيى عن محمد بن الحسين عن عبد الرحمن بن أبي هاشم عن الفضل الكاتب قال:
كنت عند أبي عبد الله (ع) فأتاه كتاب أبي مسلم فقال ليس لكتابك جواب اخرج عنا فجعلنا يسار بعضنا بعضا فقال أي شيء تسارون يا فضل إن الله عز ذكره لا يعجل لعجلة العباد ولإزالة جبل عن موضعه أيسر من زوال ملك لم ينقض أجله ثم قال إن فلان بن فلان حتى بلغ السابع من ولد فلان قلت فما العلامة فيما بيننا وبينك جعلت فداك قال لا تبرح الأرض يا فضل حتى يخرج السفياني فإذا خرج السفياني فأجيبوا إلينا يقولها ثلاثا وهو من المحتوم.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 297, Ḥadīṯ 20 (nach al-Kāfī des al-Kulainī)