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Ar-Rāwandī berichtet in al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ: Abū Hāšim al-Ǧaʿfarī sagte:
"Ich hörte Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] sagen: Gott wird am Tag der Auferstehung in einem Maß verzeihen, das die Diener nicht ermessen, so dass die Götzendiener sagen werden: ﴾Bei Gott, unserem Herrn, wir waren keine Götzendiener﴿6:23 (6:23). Da erinnerte ich mich an einen Bericht, den mir einer unserer Gefährten aus Mekka erzählt hatte: Der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) habe rezitiert: ﴾Gott vergibt die Sünden allesamt﴿39:53 (39:53), und der Mann habe gesagt: Auch dem, der Götzen beigesellt. Ich hatte das abgelehnt und war dem Mann gegenüber scharf geworden. Während ich das noch bei mir dachte, wandte er sich mir zu und sagte: ﴾Gott vergibt nicht, dass man Ihm etwas beigesellt, doch Er vergibt, was darunter liegt, wem Er will﴿4:48 (4:48). Schlecht ist, was dieser gesagt hat, und schlecht, was er überliefert hat."
قال أبو هاشم: سمعت أبا محمد يقول:
إن الله ليعفو يوم القيامة عفوا لا يحيط على العباد حتى يقول أهل الشرك ﴿والله ربنا ما كنا مشركين﴾ فذكرت في نفسي حديثا حدثني به رجل من أصحابنا من أهل مكة أن رسول الله (ص) قرأ ﴿إن الله يغفر الذنوب جميعا﴾ فقال الرجل ومن أشرك، فأنكرت ذلك، وتنمرت للرجل، فأنا أقول في نفسي إذا أقبل علي (ع) فقال: ﴿إن الله لا يغفر أن يشرك به ويغفر ما دون ذلك لمن يشاء﴾ بئسما قال هذا، وبئسما روى.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 256–257, Ḥadīṯ 12 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ des ar-Rāwandī)